„Big Sister“ geht in die nächste Runde

08.10.2014

„Big Sister“ geht in die nächste Runde

Mentoring und Networking für Studienanfängerinnen mit Migrationsgeschichte

Das 2013 gestartete Projekt „Big Sister – Mentoring und Networking“ in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik beendet den Pilotdurchgang erfolgreich und wird ab Oktober für zwei weitere Mentoringdurchgänge fortgesetzt. Bewerbungsfrist für den nächsten Durchgang ist der 01. Dezember 2014, der Programmstart ist im Januar 2015.

Big-SIster-Mentees Eva Bilkova (links) und Olga Barbakar im Gespräch. Bild: Patrick Bal
Mentees Eva Bilkova (links) und Olga Barbakar im Gespräch. Bild: Patrick Bal

Im Rahmen von Big Sister werden Studienanfängerinnen mit Migrationshintergrund und aus dem Ausland von fortgeschrittenen Studentinnen und Doktorandinnen über neun Monate individuell bei ihrem Studieneinstieg an der TU Darmstadt begleitet. Das Rahmenprogramm unterstützt mit Workshops zur Gestaltung der Mentoringbeziehung, zur Interkulturellen Kompetenz und bei der Stipendienbewerbung. Regelmäßige Vernetzungstreffen regen den Erfahrungsaustausch an.

Die Bauingenieurstudentin Eva Bilkova aus Tschechien berichtet über ihre Teilnahme als Mentee: „Ich habe den Flyer während der Orientierungswoche bekommen und fand die Idee toll, eine Mentorin zu erhalten. Sie kennt sich im Fachbereich bereits gut aus und kann mich sicher während der ersten Zeit an der TU Darmstadt unterstützen. Meine Mentorin und ich sind gute Freundinnen geworden. Den Workshop zur Stipendienbewerbung fand ich sehr hilfreich und bei den Treffen habe ich die anderen Studentinnen kennen gelernt.“ Das komplette Interview ist in der aktuellen hoch³-Ausgabe nachzulesen.

Jetzt für den nächsten Durchgang bewerben

Die Bewerbungsfrist für den nächsten Mentoringdurchgang ist der 01. Dezember 2014, der Programmstart ist im Januar 2015. Bewerben können sich alle Studentinnen in den ersten Semestern ihres Bachelor oder Master Studiums in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik, die eine eigene oder familiäre Migrationsgeschichte haben. Alle Informationen zur Bewerbung sind online verfügbar auf der Homepage der Zentralen Frauenbeauftragten.

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