Kurz gemeldet

TU Darmstadt – Kurz gemeldet

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Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries zu Gast beim Innovations- und Gründerzentrum HIGHEST

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries im Gespräch mit einem Gründer. Bild: HIGHEST
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries im Gespräch mit einem Gründer. Bild: HIGHEST

25. Juli 2017

Die TU Darmstadt ist ein Inkubator für unternehmerische Persönlichkeiten und innovative Gründungsvorhaben. Hiervon konnte sich Bundesministerin Brigitte Zypries bei einem Besuch beim Innovations- und Gründungszentrum HIGHEST der TU Darmstadt überzeugen.

Am Montag, den 24. Juli 2017 hat sich Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries über das TU-Startup Privalino informiert. Das Team von Privalino hat eine Lösung entwickelt, um Instant Messaging besonders für Kinder und Jugendliche sicherer zu gestalten. Hierzu setzt das Team auf eigene Expertise im Bereich des Maschinellen Lernens und Bots. Privalino wird zurzeit vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Förderprogramms „EXIST – Gründerstipendium“ gefördert. Bartosz Kajdas

Parlamentarier zu Besuch in der ETA-Fabrik

Parlamentarier zu Besuch in der ETA-Fabrik. Bild: Claus Völker
Einblicke in die Energieforschung. Bild: Claus Völker

24. Juli 2017

Die ETA-Fabrik an der TU Darmstadt war am vergangenen Freitag Ziel von Christoph Degen (SPD), Michael Siebel (SPD) und Ministerialdirigent Dr. Rolf Bernhardt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK). Die Gäste besuchten die TU, um sich über den aktuellen Stand dieses wichtigen Projekts zu informieren. Neben einer Führung durch die ETA-Fabrik erhielten sie Einblicke in den Profilbereich Energiesysteme der Zukunft, diskutierten mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Energieeffizienz in der Industrie und nahmen an den Kurz-Workshop „Energieeffizienz erleben – Potenzialanalyse in der laufenden Produktion“ teil.

Die TU Darmstadt lädt seit geraumer Zeit Parlamentarier ein, um sie über spannende aktuelle Projekte an der TU zu informieren und zu diskutieren. Letztes Jahr informierte die TU Darmstadt Landtags-Abgeordneten über den Profilbereich Cysec. In diesem Projekt arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an zentralen Themen der Cybersicherheit und des Privatheitsschutzes. map

Ausstellung von Masterarbeiten Architektur

21. Juli 2017

Rund 70 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt präsentieren ihre Abschlussarbeiten in den Bereichen Hoch- und Städtebau. Drei Themen standen zur Auswahl: „Deutsche Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom“, „Die Erfindung der Natur“ und „Landshut, Laptop und Lederhose – Entwicklungspotentiale einer Mittelstadt in der Metropolregion München“. Die Ausstellung ist vom 21. bis 28. Juli auf den Galerien im 1. und 2. Obergeschoss des Fachbereichsgebäudes L3|01 auf dem Campus Lichtwiese (El-Lissitzky-Straße 1, 64287 Darmstadt) zu sehen. sip

Erste TU-Studierendenbefragung abgeschlossen

19. Juli 2017

Vom 1. Juni bis zum 7. Juli waren alle Studierenden der TU Darmstadt eingeladen, sich an der ersten zentralen Online-Befragung zu beteiligen und ihre Perspektiven einzubringen. Diese Möglichkeit haben 21 Prozent der TU-Studierenden genutzt und ihre Einschätzungen zu Studiengängen, Studienbedingungen, Lernerfahrungen und eigener Studienmotivation gegeben.

Der Fragebogen umfasst über 50 Kernfragen und eine Reihe von fachspezifischen Fragen. Die Antworten der Studierenden ermöglichen umfangreiche Analysen. Es folgt nun eine intensive Auswertungsphase, in der die Ergebnisse umfassend aufbereitet werden. Die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle (HDA), die mit der Durchführung der ersten TU-Studierendenbefragung beauftragt war, konzipiert die Aufbereitung der Befragungsergebnisse.

Mit der Veröffentlichung des hochschulweiten Gesamtberichts ist Mitte November zu rechnen. Gemeinsam mit dem Hochschulbericht wird eine Grundauszählung aller hochschulweiten Fragen der Hochschulöffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Es folgen Berichte für Fachbereiche, die auch die fachbereichsspezifischen Rückmeldungen umfassen. Die Ergebnisse der Studierendenbefragung sind ein wichtiger Beitrag der TU-Studierenden für die Studiengangentwicklung im Rahmen der Institutionellen Evaluation. Darüber hinaus fließen die Ergebnisse auch in hochschulstrategische Entscheidungen ein und können für die Evaluation zentraler Angebote genutzt werden. Die Studierendenbefragung ist Teil der Qualitätssicherung von Studium und Lehre im Rahmen der Systemakkreditierung der TU.

Weitere Informationen sind online zu finden. HDA / bjb

Jugend-forscht-Sieger zu Gast

17. Juli 2017

Die Gewinner des TU Darmstadt-Sonderpreises beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ beginnen heute (17.7.) ihr Forschungspraktikum am Fachbereich Chemie. Lisa-Marie Müller, Katharina Krebs und Johannes Alexander Füßler von der Max-Beckmann-Schule in Frankfurt am Main überzeugten die Jury mit ihrem Beitrag „Voller Gastmoleküle – Netzwerke der Zukunft“. Beim Bundeswettbewerb gewannen die drei den Sonderpreis für eine Arbeit auf dem Gebiet der chemischen Nanotechnologie. Müller, Krebs und Füßler setzten sich mit Metallorganischen Gerüstverbindungen auseinander, synthetisierten diese, lagerten in dieses Gerüst ein Antibiotikum ein und setzten dieses gezielt wieder frei. Bis zum 28. Juli sind die drei nun zu Gast an der TU. Zunächst werden sie bei Dr. Markus Gallei Einblicke in die Welt der Makromolekularchemie bekommen und an künstlichen Opalen forschen. Im Anschluss beschäftigt sich das Team unter Betreuung von Professor Michael Reggelin mit organischer Chemie. sip

Sommerperlen unter Maibaum

Merckbaum. Bild: Oskar Gerspach
Der „Merckbaum“. Bild: Oskar Gerspach

11. Juli 2017

Eine stimmungsvolle Inszenierung für den Platz vor dem Gebäude der Centralstation hat das Fachgebiet Plastisches Gestalten am Fachbereich Architektur geschaffen. Während der diesjährigen Merck-Sommerperlen lädt ein abstrahierter Maibaum – Sinnbild für Gemeinschaft – in sommerlichen Farben die Gäste der Veranstaltung zum Verweilen ein. Für Entwurf und Realisierung des „Merckbaums“ zeichnete ein Team um Professor Ariel Auslender in Kooperation mit der Centralstation Veranstaltungs GmbH und der Merck KGaA verantwortlich.

Das Fachgebiet Plastisches Gestalten möchte im Rahmen von Projektseminaren unter dem Titel „1:1“ den Studierenden die Umsetzung ihrer Gestaltungsideen ermöglichen. Das prozesshafte Arbeiten im Team an einer realen Aufgabe – eine der Kernkompetenzen von Architekten, Architektinnen sowie Gestalterinnen und Gestaltern – steht dabei im Zentrum. Die Projektseminare fördern darüber hinaus auch den Umgang mit unterschiedlichen Materialien und Aufgabenstellungen in unterschiedlichen Kontexten. Das Festival läuft bis zum 28. Juli.sip

Zweiter Philipp Schwartz-Stipendiat an der TU

11. Juli 2017

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die TU Darmstadt für die dritte Runde der Philipp Schwartz-Initiative ausgewählt. Somit kann im August ein zweiter gefährdeter ausländischer Wissenschaftler als Philipp Schwartz-Stipendiat die Forschungsarbeit an der TU aufnehmen. Insgesamt werden im Rahmen der dritten Runde 56 Forscherinnen und Forscher gefördert, die Schutz in Deutschland suchen, weil ihnen in ihren Heimatländern Krieg oder Verfolgung drohen. Die Initiative wurde von der Alexander von Humboldt-Stiftung mit Unterstützung des Auswärtigen Amts ins Leben gerufen und ist benannt nach dem Pathologen jüdischer Abstammung Philipp Schwartz, der 1933 vor den Nationalsozialisten fliehen musste und die „Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland“ gründete. sip

Informatik-Labore eröffnet

Bild: Natalie Wocko
Bild: Natalie Wocko

07. Juli 2017

Mit einer feierlichen Eröffnung, Führungen und Demonstrationen sind die neuen Labore des Fachbereichs Informatik gestern ihrer Bestimmung übergeben worden. Im Sockelgeschoss des Alten Hauptgebäudes S1|03 – früher Heimat der Werkstätten des Technischen Betriebs – forschen künftig die Fachgebiete Telekooperation (TK), Simulation, Systemoptimierung und Robotik (SIM), Intelligent Autonomous Systems (IAS), Visuelle Inferenz sowie der Sonderforschungsbereich MAKI (Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet).

An zahlreichen Demo-Stationen konnten die Besucherinnen und Besucher Einblick in die Forschung nehmen. Gezeigt wurden zum Beispiel „Argonaut“, der siegreiche Roboter der ARGOS-Challenge, Smart Living & Interactive Surfaces und Forschung zu Schwarmintelligenz für autonomes Versammeln.

Die Sanierung des Geschosses kostete rund vier Millionen Euro und wurde aus Hochschulpaktmitteln des Landes finanziert. Die Eröffnung fand im Rahmen eines Fachkolloquiums und parallel zum Sommerfest der Fachschaft statt. sip/bjb

Anderl neuer Präsident der Akademie der Wissenschaften und der Literatur

05. Juli 2017

Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl ist von den Mitgliedern der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz zum neuen Präsidenten gewählt worden. Das teilt die Akademie mit. Er trat zum 1. Juli die Nachfolge von Prof. Dr. Gernot Wilhelm an, der vier Jahre lang an der Spitze der Akademie stand. Prof. Dr. rer. nat. Burkhard Hillebrands, Universität Kaiserslautern, wurde zum Vizepräsidenten und Vorsitzenden der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse gewählt.

Reiner Anderl, Jahrgang 1955, studierte Allgemeinen Maschinenbau an der Universität Karlsruhe (TH) und wurde dort 1984 promoviert. Auf Tätigkeiten im mittelständischen Anlagenbau folgte 1991 die Habilitation an der Universität Karlsruhe. Seit 1993 ist er als Universitätsprofessor für Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) im Fachbereich Maschinenbau an der Technischen Universität Darmstadt tätig. Von 2005 bis 2010 war er dort Vizepräsident, davor von 1999 bis 2001 Dekan sowie von 2001 bis 2003 Prodekan des Fachbereichs Maschinenbau.

Neben seiner Professur bekleidet Reiner Anderl eine Reihe weiterer Funktionen. Seit 2003 fungiert er als Leiter der internationalen PACE-Aktivitäten (Partners for the Advancement of Collaborative Engineering Education) der Technischen Universität Darmstadt. Seit 2005 ist er Adjunct Professor an der Virginia Tech University (USA) sowie seit 2006 Gastprofessor der UNIMEP, Piracicaba (Brasilien). 2006 wurde Professor Reiner Anderl als ordentliches Mitglied in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz gewählt.

Zu seinen Kompetenzbereichen zählen neben der virtuellen Produktentstehung und dem rechnerunterstützten Konstruieren auch kooperative und verteilte Produktentwicklung, Informationsmodellierung mit Schwerpunkt Produktdatenmodellierung sowie wissensbasierte Produktentwicklung. Akademie der Wissenschaften und der Literatur / bjb

Buxmann beim Tag der Deutschen Industrie

05. Juli 2017

Thema beim Tag der Deutschen Industrie 2017 des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) war die Industrie 4.0 und ihre Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft. Einer der Experten bei der Podiumsdiskussion in Berlin zu den Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung war Peter Buxmann, Professor für Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt. Er warnte davor, dass viele Führungskräfte die Folgen der Digitalisierung für ihr eigenes Unternehmen unterschätzten. Gäste des diesjährigen Tages der Deutschen Industrie waren unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und Karl-Heinz Streibich, CEO der Software AG. bjb

„221qm Café“ eröffnet: Klasse Kaffee für den Campus

03. Juli 2017

Im Erdgeschoss des Karl Plagge-Hauses an der Alexanderstraße hat seit heute das „221 qm Café“ geöffnet. In unmittelbarer Nähe zum Universitätszentrum und zur ULB locken nun gemütliche Einrichtung, eine sonnige Terrasse und eine original italienische Siebträgermaschine, so der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), der das Café betreibt. Die Kaffeebohnen stammen aus nachhaltigem Anbau in Nicaragua und sind fair gehandelt. Zum Sortiment gehören außerdem unter anderem Tees, Limonaden und Schorlen regionaler Hersteller. Das Café kehrt mit der Wiedereröffnung an seinen angestammten Platz zurück. Seit 2003 hatte es in der Stoeferlehalle, dem Vorgängerbau des Karl Plagge-Hauses residiert und war während der Bauphase in einem Container an der Magdalenenstraße beheimatet. Auf den 221 Quadratmetern des Cafés werden künftig auch Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und kleine Konzerte stattfinden, die so die AStA-Kulturveranstaltungen in den großen Räumen im Untergeschoss ergänzen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr. sip

Zu Gast: Professorin Klara Nahrstedt im Interview

30. Juni 2017

Beim Forschen über den Tellerrand hinauszublicken – das ist die Passion von Professorin Klara Nahrstedt (University of Illinois), die zur Zeit als Gast des Fachgebiets Multimedia Kommunikation an der TU Darmstadt weilt. Nahrstedt war maßgeblich an der Konzeption des Sonderforschungsbereichs MAKI beteiligt und ist unter anderem Mitglied der Leopoldina. Im Interview im Blog des Fachgebiets Multimedia Kommunikation spricht sie über ihre Forschung, die Symbiose von Kunst und Wissenschaft, die großen interdisziplinären Herausforderungen der Zukunft sowie die Rolle, die Ingenieurinnen und Ingenieure bei deren Bewältigung übernehmen müssen: „Wir haben eine Verantwortung, die Dingwelt, die Welt der Menschen besser zu verstehen, um adäquate Cyberlösungen zu entwickeln.“ sip

Science4Life Energy Cup 2017 für TU-Start-up

Gruppenbild mit den Siegern des Science4Life Business-Wettbewerbs. Bild: Science4Life
Die Gründer mit dem Hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (links) und Dr. Markus Pfuhl von der Viessmann Group (Preissponsor) (rechts). Bild: Science4Life

30. Juni 2017

Die Adaptive Balancing Power GmbH, ein Start-up der TU Darmstadt, wurde am 26. Juni 2017 beim Science4Life Business-Wettbewerb mit den Science4Life Energy Cup 2017 ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Preis für die Idee einer Stromnetzstabilisierung mit einem Schwungmassenspeicher. Wenn zu viel Strom im Netz zur Verfügung steht, wird der Speicher mit Hilfe eines Motors in Rotation versetzt. Ist zu wenig Strom im Netz, wird der Speicher abgebremst und der Strom über einen Generator zurück ins Netz gespeist. Der Nutzen: Heute übernehmen Kraftwerke die Netzstabilisierung. Nach deren Abschaltung müssen neuen Technologien diese Aufgabe übernehmen. Der entwickelte Schwungmassenspeicher kann dies verschleißfrei und deutlich günstiger als bestehende Alternativen wie z.B. Batterien.

Der Preis dient der gezielten Förderung von Gründern mit Geschäftsideen, die die Energiewende voranbringen. Insgesamt nahmen dieses Jahr 529 Gründer teil, 72 Businesspläne wurden eingereicht. Adaptive Balancing Power trät mit seinem innovativen Schwungmassenspeicher und dem Konzept zur dynamischen Netzstabilisierung zur Energiewende bei und konnte sich so gegenüber den anderen Teilnehmern behaupten. map

Ein Stadthotel für Darmstadt

29. Juni 2017

Der Georg-Moller-Preis 2017 geht an die Studierenden Philipp Trenzen, Tobias Wowra, Nuria Safi und Stefania Staltari. In Erinnerung an Georg Moller vergibt die Wissenschaftsstadt Darmstadt zum 27. Mal den Mollerpreis an Studierende des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt. Am Mittwochabend, 28. Juni, wurden die Preisträgerinnen und Preisträger von Oberbürgermeister Jochen Partsch ausgezeichnet und eine Begleitausstellung im Sparkasse-Center am Luisenplatz eröffnet.

Alle Arbeiten der Ausstellung entstanden im Rahmen der im Wintersemester 2016/17 gestellten Entwurfsaufgabe „Stadthotel in Darmstadt“ des Fachgebiets Entwerfen und Gebäudelehre von Prof. Meinrad Morger. Die Aufgabenstellung bestand im Entwurf eines Stadthotels an einem selbst zu wählenden innerstädtischen Ort in Darmstadt. Die Wahl des Ortes war ein integraler Teil der Aufgabe. Das Hotel sollte 30 großzügige Zimmer und Suiten aufweisen. Zudem wurde eine umfassende Infrastruktur mit Spa-Bereich, Restaurant, Bar und Seminarräumen verlangt.

Die Jury würdigte die intensive Auseinandersetzung der Arbeiten mit der Stadt Darmstadt, sowohl in Bezug auf die Ortsfindung, als auch bei der Einpassung in das städtische Umfeld. Zudem lobte sie den hohen Durcharbeitungsgrad und die qualitativ hochwertige Darstellung der Arbeiten. Die Preissumme von insgesamt 2.600 Euro wurde wie folgt aufgeteilt: Vier Arbeiten wurden zur Prämierung ausgewählt, wobei zwei mit einem gleichwertigen Sonderpreis ausgezeichnet werden. Alle vier Arbeiten erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 500 Euro. Für alle zwölf vorgestellten Arbeiten wurde eine Aufwandsvergütung von jeweils 50 Euro festgesetzt.

Der Georg-Moller-Preis wird seit 1989 in Erinnerung an das Werk Georg Mollers für Studienarbeiten vergeben, die sich auf Darmstädter Bau- und Planungsaufgaben beziehen. Der Preis soll „in schöpferischer Verknüpfung mit Theorie und Praxis die Auseinandersetzung mit realen und städtebaulichen Fragestellungen unserer Stadt fördern“. Zudem soll laut Satzung „das fachliche Gespräch zwischen der Stadt Darmstadt, der Bauverein AG und der Technischen Universität belebt werden“. Der bedeutende Architekt und Bauforscher Georg Moller (1784-1852) hatte als Leiter des Hessischen Staatsbauwesens mit seinen städtebaulichen Planungen die bürgerlich-klassizistische Struktur des Darmstädter Stadtgrundrisses und das Stadtbild mit wesentlichen Bauwerken maßgebend geprägt. Fachbereich Architektur / pg

Positionspapier zur Zukunft des Diesels

26. Juni 2017

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik (WKM) hat sich mit einem Positionspapier „Die Zukunft des Verbrennungsmotors – Bewertung der dieselmotorischen Situation“ in die aktuelle Debatte um Dieselantriebe eingebracht. Mitherausgeber und Mitunterzeichner des Papiers ist TU-Professor Dr. Hermann Winner, Fachgebiet Fahrzeugtechnik, in seiner Funktion als Vorsitzender des WKM-Vorstands, zudem gehört Prof. Dr.-Ing. Christian Beidl, Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe, zum Unterzeichnerkreis.

Man betrachte die Entwicklung mit großer Sorge, insbesondere, dass statt einer nüchternen, faktenbasierten Information eine überwiegend voreingenommene und sehr emotionale Berichterstattung zu beobachten sei. Im Positionspapier sind drei Kernaussagen der WKM festgehalten und ausführlich kommentiert. Unter anderem sehen die Motorenexperten die Vorteile eines Verbrennungsmotors in der hohen Mobilität und in der effizienten und flexiblen Nutzung von Kraftstoffen mit hoher Energiedichte. Diese Möglichkeiten würden durch elektrische Antriebe ergänzt, jedoch nicht ersetzt. Auch zum Thema Umweltverträglichkeit positioniert sich die WKM und nimmt die Wissenschaft in die Pflicht: „Auf Basis intensiver Forschung sind vollständig umweltneutrale verbrennungsmotorische Antriebe darstellbar.“ sip

Langer Nachmittag der Studienberatung

23. Juni 2017

Die Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester endet am 15. Juli 2017. Höchste Zeit für unentschlossene Studieninteressierte, wichtige Informationen zu Studieninhalten, Studienanforderungen, Studienplatzaussichten und den eventuellen Alternativen einzuholen.

Am Mittwoch, 28. Juni, zwischen 14.00 und 18.00 Uhr, berät und unterstützt das Team der Zentralen Studienberatung und -orientierung ZSB alle Spät-, Kurz- und Unentschlossenen bei Fragen von Studienangebot, Studienwahl und Bewerbung. Ort: Karolinenplatz 5, 64289 Darmstadt, Gebäude S1|01, Räume 101 und 116.

Interessierte an den umfangreichen Teilzeitstudiums-Angeboten der TU können sich beim „Langen Nachmittag“ ebenfalls beraten lassen. Ort: Karolinenplatz 5, 64289 Darmstadt, Gebäude S1|01, Raum 216.

Von 15.00 bis 17.00 Uhr findet innerhalb des „Langen Nachmittags“ der Workshop „In 3 Schritten zum Studium“ mit der Psychologin Svitlana Tronenko, M.Sc., statt. Ort: Hochschulstraße 1, 64289 Darmstadt, Gebäude S1|03, Raum 110. Anmeldungen für den Workshop bitte an info@zsb.tu-darmstadt.de.

sip

Newcomer Darmstadt gewinnt Uni-Challenge 2017

Uni-Challenge an der TU Darmstadt: Riesenbeteiligung beim letzten 3.000 m-Lauf. Bild: BKK24
Uni-Challenge an der TU Darmstadt: Riesenbeteiligung beim letzten 3.000 m-Lauf. Bild: BKK24

22. Juni 2017

Um 19.30 Uhr war gestern Abend die Sensation perfekt: Die 350 Aktiven der TU Darmstadt, die erstmals bei einer Sportabzeichen-Uni-Challenge dabei waren, hatten die konkurrierenden Hochschulen hinter sich gelassen. Mit einem großartigen Endspurt und mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim abschließenden 3000-Meter-Lauf kamen sie mit insgesamt 2395 Punkten auf den ersten Platz. Bis kurz vor Schluss hatte die zweitplatzierte Leibniz Universität Hannover geführt, die am Ende 2162 Punkte erreichte, vor der Universität Vechta (2011 Punkte), der TU Braunschweig (1604 Punkte) und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (1040 Punkte). Als Siegprämie bekam die TU Darmstadt 1.500 Euro.

Studierende, Beschäftigte der Universitäten sowie Alumni hatten an den fünf Hochschulstandorten leichtathletische Disziplinen des Deutschen Sportabzeichens abgelegt und dabei Punkte gesammelt. Für eine regelkonform bestandene Disziplin in der jeweiligen Altersklasse in Bronze-Norm gab es einen Punkt, für Silber zwei und für Gold drei Punkte. Als Sportbotschafterin für die Challenge ging in Darmstadt auch Triathletin und Sportstudentin Susan Blatt beim 3000-Meter-Lauf an den Start. Initiiert wurde die Challenge unter anderem vom Deutschen Olympischen Sportbund.

Rheinmaintv berichtete in einem Beitrag von den Wettkämpfen im Hochschulstadion der TU. Wirkhaus/DOSB/sip

etit-Projektwoche: Schülerinnen lassen Roboter tanzen

22. Juni 2017

Um mehr Schülerinnen für ein Ingenieursstudium zu begeistern, startete in dieser Woche eine neue Projektwoche des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik (etit) in Zusammenarbeit mit der Eleonorenschule. Zehn Kinder aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 bauten, kalibrierten und programmierten einen eigenen kleinen Roboter. Die Idee zu dieser mehrjährig angelegten Kooperation hatte das neue Team der Gleichstellungsbeauftragten des Fachbereichs. In den kommenden Jahren möchte der Fachbereich weitere parallele Workshops für andere Jahrgangsstufen anbieten. In diesem Jahr war die Projektwoche thematisch am Fachgebiet Mess- und Sensortechnik der TU Darmstadt angesiedelt.

„Die Kinder bringen schon ein riesiges Interesse an Technik mit. Wir möchten mit diesem Workshop diese schon vorhandene Begeisterung aufgreifen und erste Grundkenntnisse der Elektrotechnik und IT-Wissen spielerisch vermitteln“, so Carolin Reimann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mikrowellentechnik und Photonik und Hauptorganisatorin der Projektwoche. Am Ende des dreitägigen Workshops tanzten auf den Tischen zehn kleine Plastikroboter, und dank der integrierten Ultraschallsensoren wichen sie auch Hindernissen eigenständig aus.

Die theoretischen Grundlagen vermittelte Professor Mario Kupnik vom Fachgebiet Mess- und Sensortechnik in einer kurzen kindgerechten Vorlesung. „Ich finde, man kann gar nicht früh genug damit anfangen, Kinder in ihrer Begeisterung für Technik und Naturwissenschaft zu fördern“, so Professor Kupnik. has/sip

CEDI-Konferenz: „Gewa(e)hrte Freiheit – Freiheit in und durch Währung“?

21. Juni 2017

Prof. Dr. Viola Schmid, LL.M. (Harvard) und Prof. Dr. Dirk Schiereck veranstalten am 07. Juli 2017 von 9 bis 16 Uhr im Lichtenberg-Haus eine „Wissenschafts-Praxis-Konferenz“ mit dem Titel: „Gewa(e)hrte Freiheit – Freiheit in und durch Währung“?

Die Konferenz findet im Rahmen der Forschungssäule Governance, Compliance & Regulation (GoCore!) am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und des Jean Monnet Centre of Excellence „EU in Global Dialogue“ (CEDI) statt. Damit werden sowohl Brücken zwischen den Disziplinen geschlagen (Rechts- und Wirtschaftswissenschaft) als auch ein Beitrag zur strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten geleistet.

Die Konferenzbeiträge widmen sich dem Verhältnis zwischen Freiheit, Währung, Unabhängigkeit und Unparteilichkeit. Bewegt hat die Veranstalter, dass aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht die „unsichtbare Hand“ Vertrauen verlangt wie aus rechtswissenschaftlicher Sicht vor enttäuschtem Vertrauen geschützt werden muss. In den Beiträgen werden u.a. die Themen „Vertrauensgrundlagen in (elektronisches) Geld“, „Personenbezogene Daten als Währungssurrogat“ und die „Notwendigkeit und Rechtfertigung unabhängiger Kontrolleure“ diskutiert. Zu den prominenten Gästen zählen unter anderem der Hessische Datenschutzbeauftragte Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch, Dr. Niklas Bartelt, Geschäftsführer Paydirekt, und Dr. Ralf Köbler, Präsident des Landgerichts Darmstadt.

Konferenzanmeldungen richten Sie bitte per E-Mail an: . Anne Tews / bjb

Presseschau: Auf den Spuren von Erasmus Kittler

19. Juni 2017

1882 erkannte die TU Darmstadt die Zeichen der Zeit und gründete den weltweit ersten Lehrstuhl für Elektrotechnik. Als Professor beruft sie den Physiker Erasmus Kittler. Er weiß wie man das Publikum begeistert und macht aus dem Hörsaal eine Experimentierbühne mit Spulen, Elektromotoren und Messgeräten. Die lokalen Politiker überzeugt er, ein Kraftwerk und ein Stromnetz für die ganze Stadt zu bauen. Als Elektrifizierungsberater reist er durch das Deutsche Reich. Kittlers Spuren an der TU und in Darmstadt zeichnet ein Porträt Kittler im Darmstädter Echo nach. sip

Neubau für die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS

Visualisierung des Neubaus für die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS. Bild: hammeskrause architekten freie architekten bda
Visualisierung des Neubaus für die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS. Bild: hammeskrause architekten freie architekten bda

19. Juni 2017

Im neu ausgewiesenen Fraunhofer-Science-Park in Hanau wurde mit einem Spatenstich der Neubau für die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS eingeleitet. Die Projektgruppe wurde 2011 unter dem Dach des Fraunhofer Instituts für Silicatforschung ISC ins Leben gerufen. Vor dem Hintergrund knapper und teurer werdender Rohstoffe werden hier die Voraussetzungen erforscht, wie die Rohstoffversorgung der Industrie langfristig gesichert werden kann. Dafür werden zusammen mit Industriepartnern Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht und Strategien zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren Ressourcen entwickelt. Prof. Dr. Liselotte Schebek und Prof. Dr. Oliver Gutfleisch von der TU Darmstadt sind als wissenschaftliche Leiter für zwei Bereiche an der Projektgruppe beteiligt.

Das offizielle Startsignal für den Neubau gaben Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Dr. Lorenz Kaiser für den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft. Damit wird die Fraunhofer-Projektgruppe für ihren Standort in Hanau ein eigenes Forschungsgebäude bekommen.

Seit ihrer Gründung hat die Projektgruppe IWKS erfolgreich neue Verfahren und Technologien entwickelt – so wird beispielsweise ein Rohstoffkataster erarbeitet, das genaue Auskunft über die Verfügbarkeit von Rohstoffen gibt, die essenziell für die Produktion von innovativen Produkten in Deutschland sind. Darüber hinaus werden Technologien für die ressourceneffiziente Rückgewinnung und Aufarbeitung von funktionellen Elementen aus Solarzellen, Batterien und mobilen Endgeräten entwickelt. Eine dritte Säule ist die Substitution von Rohstoffen, die bereits jetzt knapp sind oder in absehbarer Zeit nicht mehr zuverlässig verfügbar sein werden. Fraunhofer ISC / pg

Erasmus-Kittler-Medaille für Professor Dietmar K. Hennecke

TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel und Professor Dietmar K. Hennecke (v.li.). Bild: Dr. Volker Schultz
TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel und Professor Dietmar K. Hennecke (v.li.) bei der Medaillen-Verleihung. Bild: Dr. Volker Schultz

13. Juni 2017

Prof. Dietmar K. Hennecke, Ph.D., ist mit der Erasmus-Kittler-Medaille der TU Darmstadt ausgezeichnet worden. Verliehen wurde sie in Anerkennung seiner langjährigen Verdienste um die Forschungsförderung – namentlich als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorsitzender des Beirats der Fritz und Margot Faudi-Stiftung –, die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis unter anderem als Forschungsmentor seit 2015 und für Henneckes persönliches Engagement für die TU Darmstadt Stiftung.

Hennecke war bis zu seiner Pensionierung 2004 Leiter des Fachgebiets Flugantriebe, das von 1993 bis 2004 zum Fachgebiet Gasturbinen und Flugantriebe wurde und heute das Fachgebiet Gasturbinen, Luft- und Raumfahrtantriebe ist.

Mit der Erasmus-Kittler-Medaille werden Personen geehrt, die sich durch besondere persönliche Verdienste um die TU Darmstadt ausgezeichnet haben. Die Medaille ist nach Erasmus Kittler benannt, der als Professor auf den weltweit ersten Lehrstuhl für Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Darmstadt berufen wurde. Die Erasmus-Kittler-Medaille wird an der TU seit 1977 vergeben. Der erste Träger war Karl Marguerre.

bjb

Technische Universität gratuliert zum Titel „Digitale Stadt“

Siegerehrung des Wettbewebs "Digitale Stadt" des Branchenverbandes Bitkom. Bild: Wissenschaftsstadt Darmstadt
Bild: Wissenschaftsstadt Darmstadt

Wissenschaftsstadt Darmstadt gewinnt Wettbewerb des Branchenverbandes Bitkom

13. Juni 2017

TU-Präsident Professor Dr. Hans Jürgen Prömel hat gestern Abend Oberbürgermeister Jochen Partsch zum Sieg der Wissenschaftsstadt Darmstadt beim Wettbewerb „Digitale Stadt“ gratuliert. „Der Erfolg unterstreicht Darmstadts Stärke in den Informations- und Kommunikationstechnologien, das erfolgreiche Zusammenspiel der verschiedenen Partner aus Stadtgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft und die national wie international herausragende wissenschaftliche Infrastruktur “, so Prömel. „Die TU Darmstadt spielt hierbei als Kristallisationspunkt natürlich eine zentrale Rolle.“

Präsident Prömel sicherte dem Oberbürgermeister zu, dass die Technische Universität, die den Wettbewerbsantrag nachdrücklich unterstützt hatte, die nun anstehenden Projekte intensiv begleiten werde. „Wir freuen uns, einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Digitalen Wissenschaftsstadt Darmstadt zu leisten: Selbstverständlich bringen wir das Know-how unserer Profilbereiche „Internet und Digitalisierung“ und „Cybersicherheit“ und die Erfahrung von vielfältigen Kooperationen mit der Stadt, etwa auf dem Feld der Digitalisierung von Verkehr und Mobilität, ein.“ feu

Innovationsnetzwerk für Serious Games gegründet

13. Juni 2017

Unter der Führung des Hessischen Telemedia Technologie Kompetenz-Center e.V. und mit der wissenschaftlichen Unterstützung des Fachgebiets Multimedia Kommunikation der Technischen Universität Darmstadt hat sich das Innovationsnetzwerk Serious Games Technologies („SGT“) formiert. Es soll als unabhängige Instanz dazu beitragen, das Potential von „ernsthaften Spielen“ in Wirtschaft und Gesellschaft auszuschöpfen.

Serious Games vereinen die Charakteristika von Spielen mit der Vermittlung ernsthafter Inhalte. Die neue Initiative, die vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, will das Konzept Serious Games auf einem hohen Niveau in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft etablieren. Das SGT-Netzwerk wurde am 9. und 10. Juni auf den GameDays erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei sollen vor allem die Qualität und die Nutzung der Entwicklungsbudgets verbessert und der Überblick auf die Anwendungsszenarien geschärft werden. Das Netzwerk will Publikationen erstellen, die erfolgreiche Best-Practice-Beispiele im Bereich der Serious Games als Inspiration und Anleitung dienen. Initiale Anwendungsbereiche sind betriebliche Bildung und Gesundheit („eHealth“). Für den zukünftigen Verlauf stehen weitere relevante Felder wie Kultur, Tourismus, Religion, Sicherheit, Energie und Bürgerbeteiligung auf der Agenda. Interessierte Unternehmen, aber auch Forschungseinrichtungen oder Anwender von Serious Games sind eingeladen, sich dem Netzwerk anzuschließen.

Kontakt:

Dr. Stefan Göbel, Kay Löscher, Polona Caserman, Jan Hansen:
Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center e.V. Rundeturmstr. 10 64283 Darmstadt Telefon: (+49) 6151/16 20390 Fax: (+49) 6151/ 16 29109

Thomas Lenz / bjb

 
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