Die Kombination aus additiver und subtraktiver Fertigung ermöglicht die Herstellung komplexer, hochpräziser Bauteile bei gleichzeitiger Verbesserung der Materialeffizienz. Diese Forschungsarbeit untersucht, wie die Integration von Pulverbettfusion – Laserstrahl und CNC-Bearbeitung den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung in der industriellen Fertigung minimieren kann.
Eine Lebenszyklusanalyse verschiedener Produktionsstrategien ermöglicht eine quantitative Bewertung hybrider Fertigungsansätze. Der Ressourcenverbrauch wurde den einzelnen geometrischen Merkmalen des Musterteils zugeordnet, wobei die Komplexität des Teils mit der Zeit und damit den Ressourcenkosten für die Herstellung in Verbindung gebracht wurde. Dieser merkmalsbasierte Ansatz hilft zu erkennen, ob die Topologie ein Entscheidungsfaktor für die Anpassung innovativer Produktionsstrategien wie der additiv-subtraktiven Fertigung ist, wenn eine maximale Ressourceneffizienz angestrebt wird.
Diese Forschung trägt zu einem nachhaltigeren und intelligenteren Produktionsansatz bei. Sie verbindet ökologische Verantwortung mit industrieller Leistungsfähigkeit durch datengesteuertes hybrides Prozessdesign.