2016 - Nachrichten von Januar bis März

Meldungen 2016 aus der TU Darmstadt

Januar – März April – Juni Juli – September Oktober – Dezember
  • 18.02.2016

    Kein Stoff für Konflikte

    Sitzung des UNO-Sicherheitsrats im Februar 2016. Bild: UN Photo/Rick Bajornas

    Politikwissenschaftliche Studiengänge verbinden Frankfurt und Darmstadt

    An der TU Darmstadt und der Frankfurter Goethe-Universität gibt es seit 2007 einen deutschlandweit einmaligen gemeinsamen Studiengang für Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung. Bis dieser interuniversitäre und interdisziplinäre Weg zum Masterabschluss zusammen mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung geebnet war, musste Pionierarbeit bewältigt werden.

  • 24.02.2016

    Die persönliche Hoheit im Web zurückerobern

    Zwei User mit einem Smartphone und einem Tablet. Bild: Paul Glogowski

    Graduiertenkolleg „Privatheit und Vertrauen für mobile Nutzer“ eröffnet

    Mit einer akademischen Feier und Fachvorträgen ist das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Graduiertenkolleg „Privatheit und Vertrauen für mobile Nutzer“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der TU Darmstadt am 24. Februar offiziell eröffnet worden.

  • 25.02.2016

    Ökologisch und wirtschaftlich vorbildlich

    Bild: Claus Völker

    Neuer Energiedienstleister der TU Darmstadt heißt ENTEGA STEAG Wärme GmbH

    Ein Konsortium aus STEAG New Energies GmbH (Saarbrücken) und ENTEGA AG (Darmstadt) versorgt die Technische Universität Darmstadt ab sofort mit Wärme, Kälte und Strom: Die Bietergemeinschaft hat einen bis Ende 2030 laufenden Contracting-Vertrag unterzeichnet und investiert kräftig in innovative, hocheffiziente Technologien auf dem Campus Lichtwiese.

  • 26.02.2016

    Viel Positives, aber auch einiges zu tun

    Studierende arbeiten in der Bibliothek. Bild: Chris Hartung

    Situation der studentischen Hilfskräfte an der TU im Spiegel einer Befragung

    Sie erbringen wichtige Dienstleistungen für Studium, Lehre und Forschung – rund 2.900 studentische Hilfskräfte sind an der TU Darmstadt beschäftigt. Und sie sehen, wie eine umfangreiche Befragung zeigt, ihre Arbeitsbedingungen zum weitaus größten Teil positiv. Gleichzeitig liefern sie Impulse für Verbesserungen.

  • 26.02.2016

    Darmstädter Expertise für Cybersicherheit in Hessen

    Cybersicherheits-Gipfel Hessen 2016 am 26. Februar in Frankfurt: (von links nach rechts) Professor Dieter W. Fellner(Fraunhofer-Institut IGD), der Hessische Innenminister Peter Beuth, Professor Michael Waidner (Fraunhofer-Institut SIT), Professor Harald Baier (Hochschule Darmstadt), Professor Stefan Katzenbeisser (TU Darmstadt) sowie Staatssekretär Ingmar Jung (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst). Bild: Hessisches Innenministerium

    Gipfeltreffen von Behörden, Forschern, IT-Dienstleistern und Landesverwaltung

    Als Zeichen der Wertschätzung ihrer umfangreichen Expertise haben die führenden Vertreter der Darmstädter Cybersicherheitsforschung den vom hessischen Innenminister Peter Beuth initiierten „Runden Tisch Cybersicherheit Hessen“ begrüßt.

  • 29.02.2016

    Vielschichtige Beiträge zur „Energiewende“

    Windräder im Sonnenuntergang. Bild: Philipp Hertzog / CC BY-SA 3.0

    8. Darmstädter Energiekonferenz / Ehrung für wissenschaftlichen Nachwuchs

    „Energie“ zählt zu den „heißen“ Themen, die aktuell in der Gesellschaft, Politik und Industrie diskutiert werden. Hinter dem Stichwort „Energiewende“ stecken komplexe Fragestellungen zur Erzeugung von elektrischer Energie und Wärme, Verteilung, Speicherung und Nutzung von Energie. Das TU Darmstadt Energy Center lädt im Rahmen seiner „8. Darmstädter Energiekonferenz“ am 3. März zu einem breiten fachlichen Diskurs ein.

  • 29.02.2016

    Neues Domizil im Residenzschloss

    Blick auf das Residenzschloss. Bild: Patrick Bal

    TU Darmstadt begrüßt Deutsches Polen-Institut als Mieter

    Die TU Darmstadt saniert ihr Darmstädter Residenzschloss von Grund auf – jetzt ist ein erster Teil bezugsfertig: Im ältesten Teil der ehemaligen Burg, dem Herrenbau mit dem markanten „Teepavillon“ auf der Bastion, sind zwei Etagen fertiggestellt worden. Mieter ist das Deutsche Polen-Institut, das in diesen Tagen aus zwei Villen auf der Mathildenhöhe (Haus Olbrich und Haus Deiters) in die Stadtmitte umzieht.

  • 01.03.2016

    Preise und Auszeichnungen

    Wissenschaftler und Studierende der TU Darmstadt erbringen regelmäßig herausragende Leistungen in Forschung und Lehre. Eine Übersicht der jüngsten Preise:

  • 01.03.2016

    Rhein-Main-Universitäten zeigen sich vorausschauend

    Gruppenbild mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Strategie-Workshops.

    Strategie-Workshop fokussiert Profilbildung und strategische Ziele

    Die Rhein-Main-Universitäten haben sich über Profilbildung und Steuerungsprozesse ihrer Allianz verständigt. Bei einem Strategie-Workshop am vergangenen Wochenende definierten die Präsidenten, Kanzler sowie die Leiter der Strategie- und Kommunikationsabteilungen der GU Frankfurt, der JGU Mainz und der TU Darmstadt die strategischen Ziele ihrer Kooperation und koordinierten deren operative Umsetzung.

  • 02.03.2016

    Energieeffizienz im großen Maßstab begreifen

    TU Darmstadt eröffnet ETA-Modellfabrik – Ort für Ausbildung und Forschung

    An der TU Darmstadt ist heute im Beisein von Staatssekretärin Brigitte Zypries und des Hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir die ETA-Modellfabrik eröffnet worden. Hier wird unter Realbedingungen und im Originalmaßstab erforscht und vermittelt, wie sich durch intelligente Vernetzung aller Gebäude- und Produktionskomponenten Energie in der Industrie noch effizienter nutzen lässt – mit großem Einsparpotenzial.

  • 03.03.2016

    TU Darmstadt auf der CeBIT 2016

    Blick auf das Areal der CeBIT. Bild: Deutsche Messe

    Startups und Entwickler präsentieren sich vom 14. bis 18. März in Hannover

    Eine mobile Bestellplattform, eine Software, die Belastungen und Restlebensdauer von Fahrzeugen vorhersagt, eine sicher verschlüsselte Kommunikationssoftware, ein Schutz gegen Social-Engineering-Angriffe und ein benutzerfreundlicher 3D-Drucker – die TU Darmstadt zeigt, wie es geht: Vier Start-ups und eine Entwicklung aus dem Maschinenbau präsentieren sich vom 14. bis 18. März 2016 auf der diesjährigen CeBIT in Halle 6 (Stand C18).

  • 07.03.2016

    Die Kunst des Spielens

    Ultimate Frisbee. Bild: Ars Ludenti Darmstadt

    Die Hochschulsportgruppe Ars Ludendi und ihre Leidenschaft für Ultimate Frisbee

    175 Gramm Plastik sirren durch die Luft. Zwei Mannschaften mit je sieben Spielern kämpfen an diesem Abend unter Flutlicht im Hochschulstadion um Punkte und um eine entscheidende runde Scheibe. Sie rennen, rufen sich Kommandos zu und suchen taktische Vorteile. Ultimate Frisbee heißt die schweißtreibende Sportart.

  • 07.03.2016

    Start-ups sind gut beraten an der TU Darmstadt

    Tafel mit Schriftzug des Gründungszentrums HIGHEST an der TU Darmstadt. Bild: Felipe Fernandes

    Gründungszentrum HIGHEST wird weiter gefördert

    Seit 2013 ist die TU Darmstadt Gründerhochschule. Im Rahmen des Programms „EXIST – Existenzgründungen aus der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wird das TU-Gründungszentrum HIGHEST gefördert. Und so geht es auch weiter: Dank positiver Bewertung einer Jury erhält HIGHEST eine weitere Förderung. Die Zuwendung beträgt damit insgesamt 1,5 Millionen Euro.

  • 09.03.2016

    Masterstudierende erhalten Förderung

    Die Stipendiaten der Thomas-Weiland-Stiftung (v.li): Sophia Heyde,Jörg Schmidt, Aliena Trillig, Michael Heroth. Bild: Claus Völker

    Thomas Weiland-Stiftung verleiht erstmals Stipendien

    Die Studierenden Michael Heroth, Sophia Heyde, Jörg Schmidt und Aliena Trillig sind die ersten Stipendiatinnen und Stipendiaten der Thomas Weiland-Stiftung. Mit den Stipendien zeichnet die Stiftung hervorragende Bachelorstudierende mit mathematischer, technischer und ingenieurwissenschaftlicher Studienausrichtung aus.

  • 11.03.2016

    Elektromagnetische Sensoren treffen Biomedizin

    Mess-Reihe zur Entwicklung minimalinvasiver Mikrowellen-Testsonden, die sich künftig für Diagnose- und Therapiezwecke eignen könnten: M.Sc. Carolin Reimann, Prof. Rolf Jakoby, Dr. Martin Schüßler, Dr. Margarita Puentes (von links nach rechts). Bild: Katrin Binner

    Schwerpunktprogramm ESSENCE erforscht neuartige Sensorkonzepte

    Sie öffnen Türen, parken Autos ein und ermitteln Füllstände – elektromagnetische Sensoren. Warum sollten sie nicht auch Moleküle, Zellen oder Tumore detektieren, untersuchen oder behandeln können? Das deutschlandweite Schwerpunktprogramm ESSENCE klärt diese Frage in zehn Teilprojekten.