Hotspot für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

20.09.2016

Hotspot für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

MSE-Kongress mit 1.400 Teilnehmern an der TU Darmstadt

Die TU Darmstadt ist auch in diesem Jahr Gastgeberin des Treffens europäischer Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (MatWerk). Vom 27. bis 29. September treffen sich rund 1.400 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen hier auf der „Materials Science and Engineering“ (MSE) Darmstadt. Mehrere Panels werden von Forschern aus den ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fachbereichen der TU Darmstadt geleitet oder mitgestaltet.

MSE 2014 im karo 5. Bild: MSE
Auch 2014 war die TU Gastgeberin der „Materials Science and Engineering“ (MSE). Bild: MSE

Die MSE zu den größten englischsprachigen Kongressen mit Fachausstellung im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in ganz Europa. In Symposien und Plenarvorträgen widmet sie sich in zweijährigem Turnus zahlreichen wissenschaftlich, gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Fragen der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.

Besonderes Highlight ist das diesjährige Gastland USA – eine der für das Fachgebiet wichtigsten Forschungs- und Wirtschaftsregionen der Welt. Die großen US-Gesellschaften „Materials Research Society“ (MRS) und „The Minerals, Metals and Materials Society“ (TMS) sind eng in Konzept und inhaltliche Gestaltung mit eingebunden.

Von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) in Darmstadt ausgerichtet, ist die MSE für MatWerk-Experten seit 2008 eine zentrale Plattform, um ihre Forschungsbereiche einer großen internationalen Gemeinschaft vorzustellen und sich gleichzeitig grenzübergreifend zu vernetzen. In Ergänzung zu vielen kongressbegleitenden Veranstaltungen ist der DGM-Tag mit dem Nachwuchsforum ein fester Bestandteil der MSE.

MSE-Ausrichter DGM ist die größte technisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Europa. Seit fast 100 Jahren bündelt sie die Kompetenzen des Fachbereichs aus Wissenschaft und Industrie: als Interessensvertretung ihrer Mitglieder aus Wissenschaft und Industrie – und als Garant für die systematische Weiterentwicklung des Fachgebiets.

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