Nachwuchskräfte fördern

mit dem Deutschlandstipendium

Als Unternehmen Talente gewinnen

Sichern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem Sie als Stipendiengeber in die Ausbildung hochqualifizierter Nachwuchskräfte an der TU Darmstadt investieren. Als Förderer des Deutschlandstipendiums werden Sie in der prägenden Phase des Studiums zu einem wichtigen Partner und Unterstützer unserer Studierenden. Zugleich setzen Sie ein positives Zeichen für die Zukunft der Region und des Standortes Deutschland.

Warum sich Ihr Engagement lohnt

  • Sie unterstützen passgenau Studierende aus Fachrichtungen, die für Ihr Personal-Recruiting wichtig sind
  • Bereits in der prägenden Phase des Studiums lernen Sie Nachwuchskräfte von morgen persönlich kennen
  • Sie werden zum Partner unserer Universität und gewinnen persönliche Einblicke in Lehre, Forschung und Wissenschaft
  • Wir machen Ihr Engagement in unseren Publikationen öffentlich und stärken damit Ihre Social Corporate Responsibility
  • Sie investieren in nachhaltige Bildung als wichtigste Ressource unseres Landes und sichern damit den Erfolg des Wirtschaftsstandortes Deutschland

Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp,
Vorsitzender des Vorstandes und des Familienrates der E. Merck KG

Hinter jeder Stiftung und jedem globalen Unternehmen stehen Menschen, denen die Bildung und Ausbildung junger Menschen ein Anliegen ist. Das Deutschlandstipendium ist dazu hervorragend geeignet. Eine bessere Investition in die Zukunft kann ich mir als Unternehmer, als Stifter, als Familienvater und Großvater nicht vorstellen.

Bild: E. Merck KG

Wie können Sie fördern?

Sie entscheiden, in welchen Fachrichtungen Sie Studierende fördern möchten.

  • Wir bitten Sie, für mindestens drei Studierende ein Jahresstipendium in Höhe von 1.800 Euro/Stipendium zu übernehmen.
  • Sie bestimmen bei 2/3 der Stipendien, aus welchem Fachbereich die geförderten Studierenden kommen.
  • Entsprechend Ihren Wünschen wählen wir die besten Studierenden für Sie aus.
  • Während der Stipendienfeier im Januar lernen Sie Ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten persönlich kennen.
  • Wir würdigen Ihr Engagement auf unserer Internetseite.

Erfolgsrezept Förderer-Studierenden-Matching

Matching-Prozess an der TU Darmstadt

70 % Recruiting-Erfolg

Das besondere Förderer-Studierenden-Matching an der TU Darmstadt macht das Deutschlandstipendium zu Ihrem idealen Recruiting-Instrument. Als Stipendiengeber wählen Sie die Fachbereiche, aus denen Sie Studierende unterstützen möchten. Unsere Studierende geben bei ihrer Bewerbung für ein Deutschlandstipendium ihre Branchenwünsche an. Durch Empfehlungen der Auswahlkommission sowie mit Hilfe einer eigens entwickelten Software erreichen wir ein bestmögliches Matching von Förderer- und Studierendenwünschen. So entstehen wertvolle Begegnungen und ein lebendiges Netzwerk.

Das Ergebnis: 70% der unternehmerischen Förderer konnten bereits Studierende für ihr Unternehmen gewinnen. Entsprechend positiv werden Kosten-Nutzen-Verhältnis und Zielgenauigkeit des Förderkonzeptes bewertet.

Dies belegt die bundesweit erste Studie zum Thema „Warum engagieren sich Unternehmen im Rahmen des Deutschlandstipendiums?". Sie ist am Lehrstuhl für Corporate Finance der TU Darmstadt entstanden und beschäftigt sich mit den Motiven unternehmerischer Förderer im Deutschlandstipendium.

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Sie haben Fragen?

Die direkte Einflussnahme privater Mittelgeber auf die Auswahl der Bewerber lässt der Gesetzgeber nicht zu. Damit Sie jedoch Ihre Stipendiaten vorab kennen lernen, erhalten Sie vorab das Motivationsschreiben und den Lebenslauf der Kandidaten, sofern diese dem zugestimmt haben.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt in den Fachbereichen in zwei Stufen. In der ersten Stufe ist die Studienleistung das entscheidende Kriterium. In der zweiten Stufe werden die Bewerber aufgefordert, weitere nicht-leistungsbezogene Bewerbungsunterlagen einzureichen. Diese ergänzenden Kriterien sind der bisherige persönliche Werdegang, gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen oder besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände, die sich beispielsweise aus der familiären Herkunft oder einem Migrationshintergrund ergeben.

Die Stipendiaten der TU Darmstadt möchten sehr gerne ihre individuellen Förderer kennen lernen. Spätestens während der Stipendienfeier, die jedes Jahr im Januar stattfindet, lernen Sie Ihre Stipendiaten persönlich kennen. Soweit die Stipendiaten dem zustimmen, senden wir Ihnen die Kontaktdaten der Studierenden zu.

Die Förderzusage erfolgt in schriftlicher Form zwischen der TU Darmstadt und Ihnen als Förderer. Die Förderzusage gilt für mindestens zwei Semester, also für ein Jahr. Darüber hinaus können sich die Stipendiaten jedes Jahr erneut bewerben. Dazu wird die Leistung der Bewerber abermals überprüft. Die Maximaldauer der Förderung beläuft sich auf die Regelstudienzeit. Ein längerfristiges Engagement der Förderer ist daher wünschenswert.

Ja, die Nennung des Förderers in Verbindung mit dem Deutschlandstipendium ist wie folgt möglich: „Deutschlandstipendium der Firma XY/der Person XY an der TU Darmstadt“. Eine direkte Benennung des Stipendiums nach dem Förderer (z.B. „Firma-X-Deutschlandstipendium“ oder „N.N.-Stipendium“) ist möglich, kann aber bei der steuerrechtlichen Behandlung (Spenden oder Sponsoring) Folgen haben.

Jede Spende für das Deutschlandstipendium ist im Rahmen der steuerlichen Bestimmung abzugsfähig. Bei Beträgen bis 200 Euro genügt als Nachweis gegenüber dem Finanzamt der Einzahlungsbeleg. Bitte achten Sie dabei auf die Eintragung des Verwendungszweckes. Selbstverständlich senden wir Ihnen eine den steuerlichen Vorgaben entsprechende Zuwendungsbestätigung zu.

Die TU Darmstadt verpflichtet sich, allen Förderern vorab die Motivationsschreiben und Lebensläufe der Studierenden mitzuteilen. Des Weiteren richtet die TU Darmstadt jedes Jahr im Januar die Stipendienfeier aus und veröffentlicht auf Wunsch den Namen des Förderers auf der Internetseite der TU Darmstadt zum Deutschlandstipendium. Dem Förderer steht es frei, in seiner Kommunikation das Logo des Deutschlandstipendiums zu verwenden. Der Förderer erhält eine Spendenbescheinigung.