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Bild: Klaus Mai
Bild: Klaus MaiLernende Roboter, effiziente Datenanalysen und sichere KI-Systeme: ein Jahr DFKI Standort Darmstadt
09.02.2026
Seit 2022 setzt das DFKI in Darmstadt den Fokus auf Systemische KI – die Kombination verschiedener KI-Methoden zu leistungsfähigen Gesamtsystemen. Was als Labor begann, ist heute ein fester DFKI-Standort. Zum einjährigen Bestehen kamen Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen und erhielten Einblicke in die aktuellen Forschungsarbeiten der dreiansässigen Forschungsbereiche.
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Bild: hessian.AI/Jan Riedel
Bild: hessian.AI/Jan RiedelAI Startup Rising macht Hessens KI-Startups investitionsreif
03.02.2026
Öffentliche Förderung mehr als verzehnfacht
Wie gezielte Förderung Innovation beschleunigen kann, zeigt das Programm AI Startup Rising (AISR) am Hessischen Zentrum für Künstliche Intelligenz (hessian.AI). Seit Ende 2021 unterstützt das Projekt mehr als 200 KI-Gründungsteams auf ihrem Weg von der Forschungsidee bis zum Markteintritt: Bis Ende 2025 konnten die beteiligten Startups über 60 Millionen Euro an Fördermitteln und privaten Investments einwerben – das entspricht mehr als dem Zehnfachen der eingesetzten öffentlichen Mittel. Das Projekt wird bis März 2027 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) weitergefördert.
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Bild: Klaus Mai
Bild: Klaus MaiKI verändert alles: Mensch, Maschine, Ethik
03.02.2026
Prof. Kristian Kerstin als Keynote-Speaker; Aufzeichnung der Veranstaltung vom 2.2.2026 in der Evangelischen Akademie Frankfurt (YouTube)
Aufzeichnung der Veranstaltung vom 2.2.2026 in der Evangelischen Akademie Frankfurt (YouTube)
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Bild: Patrick Bal
Bild: Patrick BalNeue ATHENE-Professur für Cybersicherheit
30.01.2026
TUDa und ATHENE stärken mit der Berufung von Adi Akavia Darmstadts Cybersicherheitsforschungszentrum
Professorin Adi Akavia ist eine international anerkannte Expertin für angewandte Cybersicherheit und hat zum Jahresbeginn eine ATHENE-Professur am Fachbereich Informatik der TU Darmstadt und die Leitung einer Abteilung am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT übernommen. Die Doppelfunktion verbindet akademische Spitzenforschung mit praktischer Anwendung in einem Schlüsselbereich der Cybersicherheit.
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Bild: Anucha – stock.adobe.com
Bild: Anucha – stock.adobe.com6G-Forschung für neue Anforderungen
26.01.2026
Vorhaben Open6GHub+ zum Jahresbeginn gestartet
Zum 1. Januar 2026 ist das Vorhaben Open6GHub+ offiziell an den Start gegangen. Ziel ist es, zentrale Ergebnisse der 6G-Forschung systematisch in Richtung Anwendung, Standardisierung und Markteinführung zu überführen. Die TU Darmstadt beteiligt sich mit Forschungsthemen aus dem Gebiet der Resilienz.
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Bild: kittyfly - stock.adobe.com
Bild: kittyfly - stock.adobe.comTrügerische Sicherheit
29.12.2025
Team der TU Darmstadt deckt gravierende Schwachstellen bei Kinder-Smartwatches auf
Ein Forschungsteam der TU Darmstadt hat Sicherheitslücken im aktuellen Modell einer weit verbreiteten Kinder-Smartwatch identifiziert. Die Ergebnisse wurden heute (29.12.) auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress (CCC) in Hamburg vorgestellt.
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Bild: Yasemin Sevincli
Bild: Yasemin SevincliEffizienter lernen, Ressourcen sparen
05.12.2025
Forschungsteam entwickelt Methode zur Beschleunigung von Reinforcement Learning
Roboter können lernen, Aufgaben zu erledigen. Dieser Lernprozess erfordert jedoch oft große Mengen an Daten und Rechenzeit. Forschende der TU Darmstadt haben nun einen Algorithmus entwickelt, der auch bei komplexen Aufgaben effizient arbeitet. Die Forschung ist Bestandteil des Exzellenzclusters „Reasonable Artificial Intelligence (RAI)".
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Bild: Gerd Keim
Bild: Gerd KeimHeinerboxen machen Darmstadt krisenfest
03.12.2025
Resiliente Technik an Laternen
Derzeit installiert ein Team der TU Darmstadt gemeinsam mit der Wissenschaftsstadt die im LOEWE-Zentrum emergenCITY entwickeltenHeinerboxen: Sensorboxen, die auch ein Notfallnetz aufspannen können. Sie erfassen nicht nur Umweltdaten und Verkehr, sondern testen auch neue Wege der Krisenkommunikation. Damit verwandelt sich der Darmstädter Lichtenbergblock in ein Reallabor für Notfallkommunikation und nachhaltige Stadtentwicklung.
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Bild: Adobe Stock/Mr.Mockup/TU Darmstadt
Bild: Adobe Stock/Mr.Mockup/TU DarmstadtMedienschau: BR-Doku „Gefährliche Intelligenz“ (ARD-Mediathek)
02.12.2025
KI-Sicherheitstool „LlavaGuard“ des Fachgebiets von Prof. Kersting vorgestellt
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Bild: KI-generiert mit ChatGPT
Bild: KI-generiert mit ChatGPTProjekt SOOFI stärkt europäische KI-Souveränität
25.11.2025
Offenes KI-Grundlagenmodell für die industrielle Anwendung entsteht
Europa verfügt bislang über kein eigenes offenes Basis-Sprachmodell für anspruchsvolle industrielle KI-Anwendungen. Viele Unternehmen greifen deshalb auf Systeme aus den USA oder Asien zurück. Das neue EU-Projekt SOOFI soll diese Abhängigkeiten verringern und eine verlässliche technologische Grundlage für die Industrie schaffen. Von der TU Darmstadt ist das Fachgebiet von Informatik-Professor Kristian Kersting beteiligt. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Projekt mit 20 Millionen Euro.
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Bild: Gorodenkoff – stock.adobe.com/ISE/TUDa
Bild: Gorodenkoff – stock.adobe.com/ISE/TUDaKI-Kompetenz mit System aufbauen
19.11.2025
Neue Veröffentlichung: Praxisorientierte Werkzeuge für Organisationen und Unternehmen
Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft und Arbeit schneller, als viele Unternehmen Schritt halten können. Doch die größte Herausforderung liegt oft nicht in der Technologie selbst, sondern im Umgang mit ihr. TU-Wirtschaftsinformatiker Professor Alexander Benlian zeigt in einer neuen Studie, wie Organisationen KI-Kompetenz systematisch aufbauen und zu einer strategischen Fähigkeit entwickeln können. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Business Horizons veröffentlicht.
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Bild: TUDa, FG Digitales Gestalten
Bild: TUDa, FG Digitales GestaltenDigital rekonstruierte Synagogen als Ort der Erinnerung
07.11.2025
Webseite zeigt mehr als 40 zerstörte jüdische Gotteshäuser – Start am 9. November
Zerstörte Synagogen in alter Schönheit: Mehr als 40 jüdische Gotteshäuser sind ab 9. November unter https://virtuelle-synagogen.de virtuell zu erkunden und zu bewundern. Der neue Webauftritt zeigt erstmalig einen Überblick zu Rekonstruktionen von Synagogen, die seit mehr als 30 Jahren am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt entstehen. Abrufbar sind Bilder, Filme und Panoramen von den virtuellen Modellen sowie Informationen zu den ehemaligen Synagogen. Schwerpunkt sind jüdische Gotteshäuser, die von den Nazis 1938 zerstört wurden.
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Bild: HMWK
Bild: HMWKDFKI-Labor an der TU Darmstadt wird dauerhafter Standort
03.11.2025
Land Hessen fördert herausragende KI-Forschung mit weiteren 9,4 Millionen Euro
Wissenschaftsstaatssekretär Christoph Degen hat heute (3. November) gemeinsam mit Digitalstaatssekretär Stefan Sauer und Wirtschaftsstaatssekretärin Ines Fröhlich in Wiesbaden einen Förderbescheid über 9,4 Millionen Euro an das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) überreicht. Das DFKI hat 2022 an der TU Darmstadt ein KI-Labor eingerichtet. Mit Unterstützung des Landes wird das Labor nun in einen dauerhaften Standort umgewandelt. Das Geld stammt aus dem Digitalisierungsbudget des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation. Das hessische Wissenschaftsministerium betreut die Einrichtung.
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Bild: Krupp-Stiftung / Schuchrat Kurbanov
Bild: Krupp-Stiftung / Schuchrat KurbanovTU-Informatikerin Georgia Chalvatzaki mit Alfried Krupp-Förderpreis ausgezeichnet
29.10.2025
Feierliche Übergabe in der Villa Hügel
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat die Informatikerin Prof. Dr. Georgia Chalvatzaki mit dem Alfried Krupp-Förderpreis 2025 ausgezeichnet – einer der bedeutendsten wissenschaftlichen Auszeichnungen in Deutschland. Die 37-Jährige ist seit 2023 Professorin für Interaktive Roboterwahrnehmung und Lernen am Fachbereich Informatik der Technischen Universität Darmstadt. Dem Auswahlgremium der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hatten insgesamt 42 Kandidatenvorschläge aus ganz Deutschland vorgelegen.
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Bild: terovesalainen / Adobe Stock
Bild: terovesalainen / Adobe StockText-zu-Bild Generatoren reproduzieren und verstärken Rollenbilder
23.10.2025
Stärke von Geschlechterstereotypen in KI-Bildern variiert je nach Sprache
Forschende der Technischen Universität Darmstadt und der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, wie Text-zu-Bild-Generatoren in verschiedenen Sprachen mit Geschlechterrollen umgehen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Modelle Geschlechterstereotype nicht nur abbilden, sondern sie sogar verstärken. Die Richtung und Stärke der Verzerrung sind dabei abhängig von der jeweiligen Sprache.
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Bild: OpenAI/GPT 5 (2025)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5 (2025)/TU-DarmstadtMedienschau: IT-Sicherheitslücken bei Balkonkraftwerken nachgewiesen
22.10.2025
Masterarbeit am Fachbereich Informatik auf Spiegel Online
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Bild: Dennis – stock.adobe.com/TU Darmstadt
Bild: Dennis – stock.adobe.com/TU DarmstadtSo versteht KI ganze Sätze
22.10.2025
UKP Lab überträgt Weiterentwicklung von Sentence Transformers an Hugging Face
Das Ubiquitous Knowledge Processing (UKP) Lab der Technischen Universität Darmstadt hat die Wartung und Weiterentwicklung von Sentence Transformers, einer der weltweit meistgenutzten Open-Source-Bibliotheken für semantische Embeddings, offiziell an die Plattform Hugging Face übertragen. Die Open-Source-Software ging 2019 aus der Forschung am UKP Lab hervor und hat sich seither als eine der wichtigsten Ressourcen für Künstliche Intelligenz (KI) in der Sprachverarbeitung (Natural Language Processing, kurz NLP) etabliert. Sie ermöglicht es, ganze Sätze so darzustellen, dass Computer deren Bedeutung erfassen und vergleichen können.
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Bild: TU Darmstadt/KI-generiert
Bild: TU Darmstadt/KI-generiertKI mit Schweigepflicht
13.10.2025
Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Diagnose und Behandlung psychischer Krankheiten
Forschende rund um Informatik-Professorin Iryna Gurevych der TU Darmstadt und vom Indian Institute of Technology (IIT) Delhi bearbeiten eine zentrale Frage: Wie lassen sich KI-gestützte Werkzeuge im Bereich psychischer Erkrankungen entwickeln, die die Privatsphäre von Patientinnen und Patienten zuverlässig schützen?
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Bild: Klaus Mai
Bild: Klaus Mai„Ein Sportwagen zum halben Preis“
22.09.2025
TU-Professor Kersting ordnet die Bedeutung des KI-Sprachmodells DeepSeek-R1 ein
Das Training großer Sprachmodelle ist kosten- und ressourcenintensiv. Der chinesische Anbieter DeepSeek stellte Anfang des Jahres ein sogenanntes Reasoning-Sprachmodell vor, das ähnlich gute Ergebnisse erzielte wie etablierte Modelle, aber weniger Ressourcen für Training und Betrieb benötigt. TU-Professor Kristian Kersting vom Fachbereich Informatik hat sich nun in einem ausführlichen Statement für das Science Media Center Deutschland (SMC) zu den Auswirkungen des Trainings ohne menschliche Rückmeldungen sowie den Vor- und Nachteilen des Modells geäußert.
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Bild: Moixó Studio - stock.adobe.com / TU Darmstadt
Bild: Moixó Studio - stock.adobe.com / TU DarmstadtDenken in Echtzeit
18.09.2025
Wie können Datenströme in Echtzeit nicht nur verarbeitet, sondern verstanden werden? AYI Dr.-Ing. Manisha Luthra Agnihotri entwickelt KI-basierte Stream-Processing-Systeme. Mehr dazu in der hoch³ Visual Story.
Wie können Datenströme in Echtzeit nicht nur verarbeitet, sondern verstanden werden? ATHENE Young Investigator Dr.-Ing. Manisha Luthra Agnihotri entwickelt dafür KI-basierte Stream-Processing-Systeme. Mehr dazu in der hoch³ Visual Story.