Gründungen aus dem Umfeld der TU Darmstadt

Hier bekommst Du einen Eindruck über die innovativen Startups, die sich aus dem Umfeld der TU Darmstadt entwickelt haben. Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Etalytics

Ein Werkzeugkasten an Möglichkeiten

Egal ob in Industriehallen, Wohnhäusern oder öffentlichen Gebäuden: Die Versorgung mit Nutzenergie wie Wärme, Kälte oder Druckluft basiert immer auf einem Wechselspiel unterschiedlichster technischer Anlagen.

Von Jutta Witte

Und obwohl mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien sowie steigender Anforderungen an die Effizienz und Nachhaltigkeit die Komplexität der technischen Systeme steigt, werden auch weiterhin überwiegend konventionelle Regelstrategien zur Steuerung eingesetzt. „Das sind einfache, regelbasierte und gut erprobte Steuerungskonzepte, aber sie sind alles andere als optimal“, berichtet etalytics-Geschäftsführer Dr.-Ing. Niklas Panten. So berücksichtigen die bislang eingesetzten Verfahren zeitvariable und stochastische Störgrößen wie Außen- und Rücklauftemperaturen oder die relative Luftfeuchtigkeit oft nicht, obwohl sie – zum Beispiel bei einem Kühlturm – großen Einfluss auf die Effizienz haben können. Sie berücksichtigen auch nicht die Wirkungsgradverluste, die in der Versorgungskaskade bis zum Verbraucher bei jeder Energieumwandlung eintreten.Um die Energieversorgung effizienter und in „near real-time“ zu steuern machen sich Panten und seine Mitgründer Thomas Weber und Björn Scheurich die Daten zunutze, die in den technischen Systemen laufend produziert werden. Eine Vielzahl von Sensoren erzeugen riesige Datenmengen, die Aufschluss geben über Temperaturen, Drücke, Volumenströme und andere Parameter, die man für die Systemoptimierung braucht. Ein kleiner Industriecomputer greift diese Daten ab und streamt sie in die Cloud. Dort werden sie von Lücken bereinigt, verrechnet und ausgewertet. Schlussendlich werden anhand der aufgenommenen Daten die optimalen Steuersignale für die Aktoren in den Energiesystemen berechnet. Die optimierten Steuerungsdaten gehen von der Cloud direkt zurück ins System, fließen unter anderem aber auch in visualisierte Handlungsempfehlungen ein. Manuelle Eingriffe in die Steuerungssoftware sind nicht mehr zwingend notwendig – ein neuartiges, flexibles und hochautomatisiertes Verfahren, das Energiebeauftragte bei ihrer Arbeit unterstützen soll.

Ohne KI-Lösungen, an denen Panten und Weber schon viele Jahre in der ETA-Forschungsfabrik arbeiten, würde es nicht funktionieren. „Hier steht uns ein ganzer Werkzeugkasten an Möglichkeiten zur Verfügung“, sagt Weber. Zum Einsatz kommen nicht nur mathematische Optimierungen und Verfahren, die auf überwachtem Lernen basieren, sondern auch lernende Systeme, die Prognosen über das zukünftige Verhalten eines Energiesystems ermöglichen.

Von der Idee zur Gründung

Wie groß der Bedarf an Innovationen im Bereich des Energiemanagements ist hat Niklas Panten am eigenen Leib erfahren, als er mit seiner Forschungsgruppe von 2014 bis 2019 am Aufbau der ETA-Fabrik auf dem Campus Lichtwiese mitgearbeitet hat. Die seinerzeit am Markt erhältlichen Softwarelösungen für datenbasiertes Energiemanagement erwiesen sich alle als zu kompliziert und unflexibel. Panten war überzeugt: „Das muss einfacher, mit mehr Funktionalität gehen“. Anfang 2019 beschlossen er und Thomas Weber eine bessere, KI-basierte Software nicht nur zu entwickeln, sondern auch zu verkaufen. „Unsere Data-Science-Fähigkeiten allein reichten hierfür natürlich nicht aus“, erzählt Weber. So stieß Softwarearchitekt Björn Scheurich dazu.

Sie vereinbarten ein Initialgespräch am Gründungs- und Innovationszentrum HIGHEST, informierten sich über die Unterstützungsangebote und brachten schließlich begleitet vom Beratungsteam den Antrag für ein EXIST-Stipendium auf den Weg. Noch bis Ende März 2021 finanziert es das Auskommen der Gründer, Werkverträge für externe Entwicklerinnen und Entwickler und die Räume, die etalytics im Energy-Center der TU Darmstadt nutzt. Auch wenn die Arbeit an Businessplan und Technologie von Anfang an auf Hochtouren lief: „Wir haben uns oft gefragt, ob sich das Risiko lohnt“, erinnert sich Panten. Den entscheidenden Motivationsschub die Gründung durchzuziehen gab schließlich der Sieg beim Gründerwettbewerb „Digitale Innovationen“ des BMWi im Herbst 2019

Das leistet HIGHEST für etalytics

Seit April 2019 wird das Start-up Etalytics von den Gründungsberatern und -beraterinnen des Innovations- und Gründungszentrums HIGHEST begleitet.

Zusammen mit HIGHEST konnte das Gründerteam ein EXIST-Gründerstipendium einwerben und so die erste Finanzierungsrunde absichern. Das Stipendium wurde aufgrund der Pandemie-Bedingungen und mit Unterstützung von HIGHEST bis Ende März 2021 verlängert.

NanoWired

KlettWelding realisiert die Verbindung zweier mit NanoWiring vorbereiteter Substrate bei Raumtemperatur.

„Skalierung ab dem ersten Tag“

PCs, Mobiles, Fernseher, Autos, Herzkatheter oder Waschmaschinen: Die NanoWired GmbH – kürzlich „Winner“ bei der Falling Walls-Konferenz – zielt mit ihren Produkten auf alles, was Verbindungen braucht. Dabei setzt das 2017 gegründete Start-up auf nanometerkleine leitfähige Metalldrähte. Geschäftsführer Olav Birlem erklärt, warum das Unternehmen damit so erfolgreich ist und wie es am Markt wachsen will. Der Elektroingenieur und Berater schaut trotz Coronakrise optimistisch in die Zukunft.

von Jutta Witte

TU Darmstadt: Herr Birlem, kurz zum Einstieg: Wie funktioniert das NanoWiring?

Olav Birlem: Herzstück dieser Technologie sind Nanodrähte aus Kupfer, Gold, Silber, Nickel, Zinn, Zink, Indium und Platin. Hiermit züchten wir gezielt Strukturen, die wir wie einen Rasen auf verschiedene Oberflächen aufbringen können. Presst man diese Oberflächen zusammen, verweben sich die Nanodrähte so ineinander, dass eine superfeste Verbindung entsteht, die elektrisch leitend ist. Wir vergleichen das gerne mit einem Klettverschluss.

Worin liegt das besondere Potenzial dieser Erfindung?

Theoretisch können wir mit unseren „Klettverschlüssen“ alle herkömmlichen Verbindungstechnologien wie Löten, Schweißen, Schrauben oder Kleben ersetzen. NanoWiring eignet sich für mechanische, thermische und elektronische Verbindungen. Irgendwann werden wir vielleicht alle diese Technologie mit uns oder sogar in uns tragen – zum Beispiel in biosensorischen Geräten wie Herzkathetern oder Hörgeräten. Diese vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten sind Teil unserer Erfolgsstory, aber im Moment ist das natürlich der ganz weite Blick.

Und was peilen Sie kurzfristig an?

Momentan fokussieren wir uns auf den Bereich Elektrotechnik, weil wir uns dort am besten auskennen. Wenn Sie zum Beispiel die Bauteile einer Computerplatine nicht mehr zusammenlöten müssen, verbrauchen Sie weniger Strom und weniger Material, sie sparen Zeit und Platz und es entsteht weniger Wärme – also ein insgesamt ressourcen- und umweltschonendes Verfahren.

Ihr erster Kunde kommt aus dem Bereich E-Mobilität. Was ist Ihr Verkaufsargument?

Wir wollen Produkte mit einem gesamtgesellschaftlichen Nutzen auf den Markt bringen. Um das zu schaffen müssen wir aber in harten ökonomischen Kategorien denken. Es reicht nicht aus, umwelttechnologisch cool drauf zu sein. Unseren Kunden erklären wir also vor allem den wirtschaftlichen Mehrwert: leistungsfähigere Geräte, die mit einer deutlich besseren Energiebilanz hergestellt werden können.

Was ist das Geschäftsmodell dahinter?

Wir bieten einzelne Leistungen und Produkte an, aber auch das Rundum-Paket aus allem. Das heißt, wir verkaufen Ingenieursdienstleistungen, übernehmen hier vor Ort in Gernsheim die Produktion von kleinen Serien, bieten aber auch Hardware an – NanoWiring-Maschinen und unser Klettwelding-Tape. Davon können wir mittlerweile rund 20 Kilometer herstellen. Die Kunden können dann selbst entscheiden, was sie brauchen und wie sie es in ihre Produktion integrieren.

Sie haben sich schnell von der TU Darmstadt abgenabelt, die GmbH schon 2017 gegründet und viel Geld in die Infrastruktur investiert. Wie finanziert sich NanoWired?

Natürlich profitieren wir von öffentlichen Fördermitteln, etwa aus dem EXIST-Forschungstransfer oder dem LOEWE-Programm des Landes Hessen. Das kann man gar nicht genug betonen. Aber auch Preise wie der Venture Cup von Science4Life oder der Hermes Award haben uns wertvolle Starthilfen gegeben. Für die Produktionsinfrastruktur sind zwei Investoren mit eingestiegen. Unser Finanzierungsmodell steht im Moment auf drei Säulen. Investoren zahlen für die Infrastruktur, unsere Maschinen finanzieren wir aus Fördermitteln und das Geld, das wir mit den Kunden verdienen, soll in die Technologieentwicklung fließen.

Wie wollen sie sich am Markt durchsetzen?

Wir müssen in die Massenproduktion kommen. Das setzt voraus, dass wir niedrige Preise halten können und das funktioniert wiederum nur, wenn viele Kunden viel von unseren Produkten kaufen. Ich gehe davon aus: Wenn die ersten sehen, dass unsere Technologie im industriellen Maßstab anwendbar und skalierbar ist, kommen immer schneller auch neue Firmen hinzu.

Sind Sie gewappnet, falls der Markt beginnt richtig zu boomen?

Ja. Der springende Punkt ist, dass wir das weitere Wachstum jetzt absichern müssen. Indem wir nicht nur die Infrastruktur ausbauen, sondern uns auch strategisch weiterentwickeln, neue Skills aufbauen, Menschen dazu holen mit einem großen Erfahrungsschatz in den Märkten, in denen wir aktiv sein wollen. Schließlich wollen wir irgendwann die Kurve kriegen und uns komplett selbst finanzieren.

Was ist Ihr Erfolgsrezept?

Skalierung ab dem ersten Tag, Kreativität, hoch-professionelles Management, und Tempo. Und dieses Tempo müssen wir versuchen beizubehalten – auch in Krisenzeiten.

MagnoTherm Solutions

Das Forschungsteam von MagnoTherm Solutions

Magnetismus statt Kompression

Die Produktideen haben ein riesiges Marktpotential, die Technologie dahinter ist disruptiv: Für ihre klimaschonenden und nachhaltigen Kühlsysteme nutzt MagnoTherm Solutions statt schädlicher Gase eine Feststoffmischung, deren Kühlwirkung durch Magnetfelder gesteuert wird. Die kommerzielle Anwendung dieses lang erforschten Materials ist ein Novum in der Kälteindustrie. In die heiß umkämpfte Branche will das Start-up möglichst schnell mit „Plug-in-Kühldisplays“ für den Einzelhandel einsteigen.

von Dr. Jutta Witte

Wie kühlt man einen Planeten, der sich immer mehr erwärmt, umweltschonend, sicher und effizient? Für MagnoTherm-Geschäftsführer Max Fries ist die Antwort klar: „Wir müssen weg vom Gas.“ Gefragt nach der Bedeutung des neuen Kühlgeräts, dessen Prototypen sein Team gerade für die ersten Integrationstests vorbereitet, holt der Materialwissenschaftler etwas weiter aus in der Geschichte eines Industriezweigs, in dem sich mit Blick auf die Grundtechnologie seit mehr als hundert Jahren wenig verändert hat. Denn die Kühlindustrie setzt auch heute noch weitgehend auf Kompressionskühlung. Das Problem: Dieser Prozess ist angewiesen auf gasförmige Kältemittel, die alle gravierende Nachteile haben. Angefangen bei den explosiven natürlichen Gasen wie Propan, Butan oder CO2 über das künstliche Gas FCKW, das die Ozonschicht zerstört, bis hin zu seinem Nachfolger FKW, das den Treibhauseffekt verschärft.

Grundlagenforschung für einen Paradigmenwechsel

Mittlerweile verlangt die EU, dass bis 2030 FCKW und FKW in vielen Bereichen reduziert werden. Lieferengpässe und Kostensteigerungen vor Augen, verwendet die Branche deswegen wieder die gleichen natürlichen Kältegase wie im 19. Jahrhundert und nimmt dabei in Kauf, dass sie schwer handhabbar sind und mit Blick auf die Energieeffizienz außerdem an ihre Grenzen stoßen. „Einen wirklichen Paradigmenwechsel hat es bislang nicht gegeben“, sagt Fries. Den wollen er und seine Geschäftspartner – die Physiker Dimitri Benke und Tino Gottschall, Materialwissenschaftler Professor Oliver Gutfleisch sowie Wirtschaftsingenieur Timur Sirman –mit ihrer neuen Technologie und den entsprechenden Produkten jetzt mit vorantreiben. Beides gründet auf dem Prinzip der magnetokalorischen Kühlung. Der sperrige Begriff steht für einen Prozess, bei dem statt eines Gases ein Feststoff für Kühlung sorgt, der sich über gezielte Magnetisierung und Entmagnetisierung schnell aufwärmen und wieder abkühlen lässt. Nach langen Jahren der Grundlagenforschung, unter anderem auch im Fachgebiet Funktionale Materialien der TU Darmstadt, erweist sich hierfür eine Materialmischung als optimal: Lanthan, Eisen und Silizium, kurz LaFeSi.

Mit HIGHEST weiter in Richtung Gründung

LaFeSi ist kostengünstig, energieeffizient und leistungsstark – es anwendbar zu machen und „in die Maschine zu bringen“ jedoch eine Herausforderung. Dem Forschungsteam der TU Darmstadt ist es unter Leitung von Oliver Gutfleisch gelungen, die Legierung so zu veredeln, dass sie in ein kommerzielles Kühlgerät integriert werden kann. Und seit für den entsprechenden technischen Prozess der Patentantrag gestellt wurde, vergingen bis zur Gründung gerade einmal drei Jahre. Die Gründer erkannten den „radikal innovativen“ Charakter der neuen Erfindung und deren Potentiale schnell. Die Berater und Beraterinnen vom Innovations- und Gründungszentrum HIGHEST der TU Darmstadt nahmen die Wissenschaftler, die zwar eine Geschäftsidee hatten, aber wenig Erfahrung wie man sie finanziert und umsetzt, unter ihre Fittiche, coachten bei der Weiterentwicklung des Geschäftsmodelles und vermittelten, was unternehmerisches Denken bedeutet. Zusammen mit HIGHEST sicherte sich das Gründerteam die erste Finanzierungsrunde über ein dreijähriges EXIST-Forschungstransfer-Stipendium, das MagnoTherm Solutions noch bis Ende 2021 trägt.

Konkurrenzfähig in einem Zukunftsmarkt

Im Kühlgerätemarkt will das inzwischen preisgekrönte Start-up erst einmal eine Nische besetzen. Das „Kühldisplay“ – ein offenes Kühlregal, das einfach über eine Steckdose angeschlossen werden kann – ist ein Angebot für den Einzelhandel. Weitere, zum Beispiel Klimaanlagen, Server- und Transportkühlungen sollen folgen. „Unsere Technologie ist sicher und vierzig Prozent effizienter als die derzeit beste Lösung“, sagt Wirtschaftsfachmann Sirman. Doch trotz aller bisherigen Erfolge: Der Druck ein marktfähiges Produkt liefern zu müssen bleibt hoch. „Wir buddeln an vielen Löchern gleichzeitig und jeden Tag entstehen neue Baustellen“, beschreibt Technikchef Benke das Auf und Ab. Aber die Jungunternehmer vertrauen auf die Konkurrenzfähigkeit ihres Unternehmens. Sie begründet sich vor allem darin, dass sie „nicht nur das Material voll und ganz verstanden haben, sondern auch wissen wie man gute Kühlmaschinen baut“. Die Verhandlungen mit Risikokapitalgebern für die Finanzierung nach EXIST laufen bereits. Das Team und seine Kompetenzen wachsen stetig. Es sieht gut aus für die MagnoTherm Solutions GmbH. Fast zwanzig Prozent des Energiebedarfs geht heute schon weltweit in die Kühlung. In vierzig Jahren, so schätzen Experten und Expertinnen, wird die Menschheit mehr Energie für das Kühlen aufbringen müssen als für das Heizen. Grund genug dran zu bleiben. In zwei bis drei Jahren soll die erste Kleinserie des Kühldisplays in die Produktion gehen.

meshcloud

Was Clouds und Schafe gemeinsam haben

Von den Anfängen des Startups meshcloud und dem Schaf meshi: meshcloud hat sich auf Cloud-Technologien spezialisiert. Das Startup bietet seinen Kunden eine Lösung an, um komplexe (Multi-)Cloud-Umgebungen effizienter, sicherer und transparenter zu verwalten. Und das mit großem Erfolg. Wie es dazu kam und welche Rolle das Schaf meshi dabei im Startup spielt, erzählen wir in unserer Erfolgsstory.

von Ute Fertig

Das Schaf meshi ist im gesamten Ökosystem Rhein-Main bekannt. Und meshi ist beliebt. So beliebt, dass die Fans schon allerlei Merchandise-Artikel im neu eröffneten meshStore erwerben können. Und natürlich wissen alle Akteure in der IT-Sicherheits-Startup-Szene: meshi gehört zu meshcloud. Ein genialer und starker Markenauftritt eines aufstrebenden Startups also. Die Gründer Dr. Jörg Gottschlich, Christina Kraus und Johannes Rudolph haben es verstanden, mit einer einfachen Bildsprache ein komplexes Produkt auf den Markt zu bringen. Doch nicht nur das. Das Angebot, komplexe (Multi-)-Cloud-Umgebungen für Unternehmen effizienter und sicherer zu machen, trifft den Nerv der Zeit. meshcloud hat sich damit erfolgreich auf dem Markt etabliert und erreicht inzwischen eine große Öffentlichkeit. Doch beginnen wir von vorn und erzählen, wie alles begann.

Von der Liebe zu innovativen Technologien

Die drei Gründer Jörg, Christina und Johannes haben sich an der TU Darmstadt kennengelernt und bilden das perfekte Gründerteam. Sie vereint das starke Interesse für innovative Technologien, das Studium der Wirtschaftsinformatik sowie die Lust, in Eigenregie etwas bewegen zu können. Und trotzdem könnten sie unterschiedlicher nicht sein:

Da haben wir einmal den Gründer und Ideengeber Jörg, der letztendlich das Fundament für meshcloud bildete. Seine Dissertation widmete er den Cloud-Technologien und er erkannte schnell, welches Potenzial in dem zukunftsträchtigen und innovativen Thema für eine eigene Gründung steckt. Jörg wollte immer schon unternehmerisch tätig sein. Es fehlte nur das Know-how für den Weg in die Selbstständigkeit und das Kapital für eine eigene Unternehmensgründung. Zum Glück lernte er Co-Founderin Christina kennen. Sie träumte eigentlich davon Ärztin zu werden. Christina merkte aber schnell, dass sie im Herzen doch eher die selbstbestimmte und innovative Gründerin war. So war der Schritt zum Studium der Wirtschaftsinformatik auf den ersten Blick vielleicht etwas verwunderlich, aber eigentlich nur allzu konsequent. Und dann gibt es mit Johannes noch den dritten im Bunde. Auch Johannes wollte schon immer innovative Ideen in Eigenregie umsetzen. Er brachte deshalb schon viel Expertise für Gründungsvorhaben mit und war bereits Gründer und Geschäftsführer eines IoT-Startups. Neben der gemeinsamen Passion für die Selbstständigkeit setzt sich das Team also auch aus unterschiedlichen und notwendigen Stärken zusammen, die für den Erfolg des Startups ausschlaggebend waren.

Die „Geburtstunde“ von meshcloud begann schließlich mit dem ersten Beratungsgespräch bei HIGHEST, dem Innovations- und Gründungzentrum der TU Darmstadt. Dank der intensiven sowie kompetenten Betreuung und dem exzellenten Netzwerk zu allen wichtigen Playern des Ökosystems Rhein-Main war der Weg von einer innovativen Idee zu einem eigenen Unternehmen nicht mehr weit. Den finanziellen Startschuss ermöglichte das EXIST-Gründerstipendium. Auch hier wurde meshcloud vom HIGHEST-Team intensiv beraten.

Innovative Cloud-Technologien als Treiber des Erfolgs und die Geburt von meshi

Die Idee, Lösungen für komplexe (Multi-)Cloud-Umgebungen anzubieten, ist hochaktuell. Denn die Nachfrage nach einer einfachen und gleichzeitig sicheren Multi-Cloud steigt stetig. Technologien entwickeln sich schnell weiter und eine einzige Cloud reicht selten. Zu unterschiedlich ist das Angebot der großen Cloud-Provider und zu groß die Abhängigkeit, wenn alles auf einen einzigen Anbieter gesetzt wird. Genau hier setzt meshcloud an und reduziert mit dem Angebot seiner Multi-Cloud-Lösung die Komplexität für Unternehmen: Mit einheitlichen Prozessen für alle Clouds und der Verknüpfung von Informationen für eine übergreifende Transparenz. Für die Kunden blickt meshcloud dabei auch gleich in die Zukunft. Die Nutzung neuer Technologien ist im Produkt vorgesehen und macht Investitionen zukunftssicher. Kein Wunder, dass die ersten Aufträge schnell gefunden und das Startup schnell und gesund wachsen konnte.

Das Schaf meshi wurde zu Beginn der Gründung geboren und hilft dabei, die komplexen Inhalte der meshcloud-Lösung allgemeinverständlich aufzubereiten.

meshcloud hat viele Auszeichnungen erhalten

Für das Angebot eines einfachen und sicheren Zugangs zu verschiedenen Cloud-Technologien für Softwareentwickler wurde meshcloud und damit auch meshi schon mehrfach ausgezeichnet. Im Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen 2017 hat meshcloud einen Hauptpreis gewonnen. Im Gründungsjahr 2018, nach der abgeschlossenen Beratung durch HIGHEST, konnte meshcloud bereits den zweiten Platz im Frankfurter Gründerpreis für sich behaupten, sowie die Teilnahme am German Accelerator. 2019 gewann meshcloud den edw Maleki Venture Award for Cyber im Rahmen der ersten european digital week. Auch in der Presse ist das Startup meshcloud kein Unbekannter mehr und in einschlägigen Medien wie beispielsweise dem Handelsblatt zu finden. meshcloud hat es geschafft, sich als Startup im Markt zu etablieren und steht trotzdem nie still. Aktuell ist das Start-up dabei, sein Projektvorhaben „MultiSecure“ umzusetzen. Mit der formalen deskriptiven Sprache „meshiForm“, sollen künftig Sicherheitsanforderungen an Cloud-Infrastrukturen und Organisationen ausgedrückt werden. So wird die Multi-Cloud- Landschaft transparent konfiguriert und kann kontinuierlich automatisiert ausgewertet werden. Unterstützt wird meshcloud dabei durch das Förderprogramm StartUpSecure des Bundeministeriums für Bildung und Forschung und das Team von StartUpSecure I ATHENE.

ALCAN Systems

Ohne IP-Management kein Erfolg bei der Gründung

„Ein gutes IP- Management legt auch die Basis für eine erfolgreiche Gründung“, betont Holzer. Diese Erfahrung hat auch Onur Karabey gemacht. Er ist Mitgründer von ALCAN Systems. Das 2017 gegründete Start-up ist eines der Flaggschiffe unter den Ausgründungen der TU Darmstadt. Das Produkt: Smarte Antennen, die auf elektronisch steuerbaren Flüssigkristallen basieren und sich automatisch auf den Satelliten ausrichten.

Die Anwendungsgebiete sind vielversprechend und breit gestreut. Karabeys Pioniergeist fiel an der TU Darmstadt bereits 2011 auf fruchtbaren Boden. Er dockte an die Grundlagenforschung seines Doktorvaters und Mentors Prof. Dr. Rolf Jakoby in der Mikrowellentechnik an, gewann den Ideenwettbewerb der TU Darmstadt und trieb die Entwicklung konsequent weiter in Richtung Anwendung. Die entscheidenden Starthilfen für die Gründung kamen auch hier von HIGHEST – über die finanzielle Förderung aus dem EXIST-Forschungstransfer, mit der Karabey den Prototypen fertigstellen und sein Gründerteam aufbauen konnte, und über den Verkauf der Patente an ALCAN Systems. „Für unsere späteren Investoren war es entscheidend, dass uns diese Patente gehören“, berichtet Karabey.

Für Start-ups wie ALCAN Systems ist HIGHEST ein Inkubator, in dem ihre Innovationen weiter reifen können, ein Sprungbrett in Richtung Accelerator oder in die nächste entscheidende Finanzierungsrunde nach der Seed- und Start-up-Phase und nicht zuletzt in den Markt. Für Wissenschaftler erweist sich das kontinuierliche IP-Management, dem sich das Innovations- und Gründungszentrum verschrieben hat, als Türöffner für spätere kommerzielle Erfolge. Profitieren tun alle – von der Expertise und dem Engagement des HIGHEST-Beratungsteams und von einem über viele Jahre gewachsenen Netzwerk aus Investoren, namhaften Unternehmen, Verbänden, Acceleratoren, Hochschulen sowie Expertinnen und Experten vom Patentanwalt bis zum Manager, die bei Bedarf mit ihrem Know-How zur Verfügung stehen. “Für Erfinder und Gründer sind wir der rote Faden“, sagt Harald Holzer.

Wingcopter

Innovationskraft und Pioniergeist

Um aus ihrer Technologie ein marktfähiges Produkt zu machen: eine Langstreckendrohne, die die Vorteile eines Multicopters und Flugzeugs vereint und selbst die entlegensten Orte erreicht. Eine Firma hatten sie allerdings noch nie gegründet. In der Gründungsberatung von HIGHEST stand dann zunächst einmal eine Strategiesitzung auf der Agenda, um grundlegende Fragen zu klären: Was ist der Kompass für mein Start-up? Was meine Mittel- und Langfristplanung? Wo liegen die Anwendungsfelder? Wie lässt sich das Geschäftsmodell eingrenzen?

„Egal, wann gründungsinteressierte Studierende oder Wissenschaftler zu uns kommen: Wir fangen immer mit dem Big Picture an“, erläutert HIGHEST-Geschäftsführer Harald Holzer – eine Methode, die sich für Wingcopter auszahlen sollte. Militärische Anwendungen schlossen die Gründer konsequent aus. „Das hat unser Profil klar gezogen und letztlich den Grundstein gelegt für den Erfolg, den wir heute am Markt mit unseren humanitären und kommerziellen Lösungen haben“, sagt Plümmer. Um finanziellen Spielraum zu bekommen, beantragte das Gründerteam, zu dem inzwischen auch der ehemalige Praktikant Ansgar Kadura gehörte, 2017 ein EXIST-Gründerstipendium beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das HIGHEST-Team begleitete Wingcopter durch das komplexe Antragsverfahren, coachte bei der Entwicklung des Geschäftsmodells, sorgte für einen Berater für fachspezifische Fragen und zog regelmäßig Feedbackschleifen mit den Jungunternehmern.

„Sie haben uns von Tag eins an unterstützt“, betont CEO Plümmer. Wingcopter ist eines unter vielen technologie- und wissensbasierten Start-ups, die mit Hilfe von HIGHEST eine EXIST – Förderung bekommen haben. Mit einer Förderquote von 90 Prozent können die Beraterinnen und Berater von HIGHEST eine gute Bilanz vorweisen. Doch auch rasante Starts wie der, den Wingcopter hingelegt hat, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ein langer Weg ist von der Erfindung bis zur Ausgründung -oder auch zum Patent. Harald Holzer setzt auf beide Verwertungsstrategien, um die Innovationen aus der TU Darmstadt in die Wirtschaft und Gesellschaft zu transferieren: „Wir nehmen jede Idee ernst, wir schauen uns jeden Erfinder und Gründungsinteressierten genau an, aber wir legen niemandem ein Korsett an“. Angefangen vom wissenschaftlichen Ergebnis und der „Grundsicherung“ der entsprechenden Intellectual Property (IP), also des geistigen Eigentums, über die Patentierung bis hin zur Gründung und Lizensierung begleitet HIGHEST seine Kundinnen und Kunden aus der Hochschule ganzheitlich.

Gründerstories aus dem TU Umfeld

  • arryve GmbH, Darmstadt
    Wir gestalten digitale Mobilität durch die Entwicklung von datengetriebenen Lösungen für Verkehrsunternehmen.
  • BioVox GbR, Darmstadt
    BIOVOX bringt Biopolymere durch innovative 3D-Druck Technologie in neue Anwendungen. Im Visual Merchandising ersetzen wir Werbemittel und Objekte aus erdölbasierten Kunststoffen durch nachhaltige, günstigere Produkte mit besserer Oberflächenqualität.
  • Caliberation, Darmstadt
    Caliberation bietet einen einfachen und robusten Service für die metrische Kamerakalibrierung an. Damit kann jeder problemlos mit Kameras die Umgebung vermessen und neue Applikationen im Bereich der Bildverarbeitung entwickeln.
  • Desion, Darmstadt
    Desion bietet KI Systeme zur automatischen Sortierung und Qualitätskontrolle von Objekten mit verformbarer Oberflächen an.
  • Etalytics GmbH, Darmstadt
    Focussing on artificial intelligence and data-based solutions for efficient management and optimization of energy systems in various industries.
  • fundsbuero UG, Ober-Ramstadt
    fundsbuero unterstützt Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Akquise von Drittmitteln für Forschung und Entwicklung mit Fokus auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
  • Inheaden GmbH, Darmstadt
    Inheaden entwickelt eine Technologie und Betriebssystem übergreifende, universelle KI, welche Betriebs- und Ausfallsicherheit von Applikationen und IT Infrastrukturen sicherstellt und Ausfälle verhindert.
  • Kaipara GbR, Darmstadt
    "Kaipara AdVRenture“ ist ein Exergame für Virtual Reality (VR)-Heimsysteme, welches den Nutzer spielerisch dazu animiert, sich zu bewegen, ohne dass dieser es als Sport empfindet.
  • LocateRisk UG, Darmstadt
    LocateRisk untersucht jegliche Unternehmen aus der Sicht eines externen Angreifers. LocateRisk analysiert hierzu den digitalen Fußabdruck und nutzt modernste Verfahren um das Cyber-Risiko einzuschätzen.
  • Lylu GmbH, Darmstadt
    Verbinden was zusammengehört: die Lylu App auf Tablets ermöglicht Oma und Opa das Internet.
  • NAKT GbR, Darmstadt
    Das nachhaltige Abschminktuch.
  • PipePredict GmbH (Gründung Sooqua), Darmstadt
    Entwicklung, Vertrieb und Betrieb von Hard- und Software-Produkten zur Versorgung jeglicher Medien, druckgetrieben durch Röhren strömen; der Vertrieb und Betrieb von solchen Hard- und Softwareprodukten.
  • [RE]BERT GbR, Darmstadt
    Wir machen Bier essbar und nutzen unsere Upcycling-Produkte, um für eine nachhaltige Ernährung und Reduzierung von Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren.
  • AppGuard, Darmstadt
    App Guard betreibt Codario – eine SaaS und On-Premise Lösung um Open Source Bibliotheken zu monitoren.
  • Casble, Darmstadt
    Casble ist ein junges EdTech Software Startup, durch dessen Service Coaches anpassungsfähige und zielgruppenspezifische Online-Kurse erstellen können.
  • CORA maps GmbH, Maintal
    CORA maps wird erstmalig global hochpräzise und aktuelle Geoinformationen zu Art, Lokalität und Zustand landwirtschaftlicher Feldfrüchte liefern. Mithilfe vollständig computerbasierter Interpretationen modernster Satellitenaufnahmen.
  • core sensing GmbH, Darmstadt
    Gesamtlösung aus Sensorik, Elektronik und Software als digitale Schnittstellen für das Internet der Dinge.
  • Energy Robotics GmbH, Darmstadt
    Das Vorhaben verfolgt die Entwicklung eines aus Basis-Software-Modulen bestehenden Minimum Viable Product. Dieses fungiert als „Gehirn“ unterschiedlicher Typen mobiler Bodenroboter.
  • helga.io GmbH, Darmstadt
    Die smarte Seniorenplattform
  • LocateRisk UG, Darmstadt
    LocateRisk untersucht Unternehmen aus Sicht eines externen Angreifers und analysiert mit hilfe modernster Verfahren den digitalen Fußabdruck, um das Cyberrisiko im Vergleich zu direkten Wettbewerbern aufzuzeigen.
  • MagnoTherm Solutions GmbH, Darmstadt
    MagnoTherm Solutions entwickelt und baut magnetokalorische Kühlaggregate. Diese funktionieren ohne einen Kompressor und Kühlgase. Stattdessen wird ein magnetisches Material und Wasser eingesetzt. Das macht das kühlen sehr effizient, sicher und leise.
  • Nova Pace GmbH, Darmstadt
    Entwicklung, Vermarktung und Verkauf von medizintechnischen Produkten wie z.B. smarte Einlegesohlen für Gangtraining im Alltag (Parkinson).
  • PE Sytems GmbH, Darmstadt
    Durch die Lösungen von PE-Systems, werden Systeme für die Energie- und Verkehrswende bezahlbar, effizient und verfügbar!
  • SuperVision Earth GmbH, Darmstadt
    SuperVision Earth ermöglicht die permanente und effektive Überwachung der Erdoberfläche durch die innovative Nutzung von Satellitendaten.
  • BidX GmbH, Darmstadt
    Anzeigenoptimierung, PPC Management
  • Connfair GmbH & Co KG, Darmstadt
    Entwicklung von Softwarelösungen für Events
  • Darmstadt Graphics Group GmbH, Darmstadt
    3D-Datenoptimierung
  • Green Mobility Solutions UG, Darmstadt
    Parken 4.0
  • HOSTmi GmbH, Darmstadt
    Online-Marktplatz zur Buchung von Nutzlastkapazität auf Satelliten und anderen Raumfahrtplattformen wie beispielsweise die ISS
  • immoveo GmbH, Darmstadt
    Moderne Hausverwaltung
  • Industry List, Frankfurt
    Webbasierte B2B-Herstellersuchplattform
  • innoBlock, Mainz
    innoBlock berät Industrieunternehmen und entwickelt für diese Software zum Thema Blockchain
  • Lithium Architects GmbH, Frankfurt
    Beratung, Planung und Realisierung komplexer Architektur-und Fassadenprojekte, Schwerpunkt digitale Optimierung und Additive Fertigung (3D-Druck)
  • Shopfloor Management Systems, Darmstadt
    Digitales Shopfloor Management zur Gestaltung der vernetzten Produktion von Morgen
  • Xelera GmbH (F-Technologies), Darmstadt
    Implementierung von Anwendungen im Datencenter auf effizienten FPGA-Technologien und Integration der Lösungen in Endgeräten und in der Cloud
  • Athlyzer, Frankfurt am Main
    Entwicklung einer Software zur Video-Analyse von Sportspielen.
  • blink.it GmbH & Co. KG, Darmstadt
    Learning Management System zur Begleitung von Trainings & Coachingprozessen
  • Claneo GmbH, Berlin
    Agentur für Search-, Content- und Performance-Marketing
  • cryptosource GmbH, Darmstadt
    Kryptographie und Sicherheit mit dem Fokus auf eingebetteten Systemen
  • Kermiche, Heidelberg
    Wir konzipieren und realisieren medienübergreifend Kommunikation für Marken, Produkte und Unternehmen.
  • Kitext (Privalino), Duisburg/Darmstadt
    Entwicklung einer Software, die das Chatten für Kinder sicherer macht
  • NanoWired, Darmstadt
    Entwicklung und Vermarktung eines Prozesses zur industriellen Erzeugung von Nanodrähten in Kundensystemen
  • QuantiCor, Darmstadt
    Quantencomputer-resistente Verschlüsselungs- und Signaturtechnologien für den Einsatz in IoT-Anwendungen
  • scemepa, Aschaffenburg
    Entwicklung und Vertrieb von miniaturisierten Pumpsystemen für Flüssigkeiten in bestimmtem Kontext
  • Skyscraper Marketing, Frankfurt
    Online Marketing Agentur für mehr digitale Sichtbarkeit
  • VALUEversitas, Eschborn
    Strategie- und Innovationsberatung von Unternehmen entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette
  • Wingcopter, Darmstadt
    Entwicklung eines vertikal startenden und landenden hybriden Flugsystems
  • Adaptive Balancing Power GmbH, Darmstadt
    Entwicklung eines neuartigen Schwungradspeichers, um die fluktuierende Einspeisung von regenerativen Energiesystemen kurzzeitig abzufedern
  • ALCAN Systems GmbH, Darmstadt
    Voll-elektrische, planare und intelligente Antennentechnologie für die Satelliten- und Mobilfunkkommunikation
  • Carbon-Drive GmbH, Darmstadt
    Auslegung und Herstellung von CFK-Motorspindeln und Elektromotoren
  • COMPREDICT GmbH, Darmstadt
    Softwarebasierte Lastüberwachung und Lebensdauervorhersage für mechanische, elektrische und elektronische Komponenten ohne zusätzliche Sensorik
  • Dike GmbH & Co. KG, Darmstadt
    Sicherheits-App, in der Nutzer nach dem bottom-up Prinzip auf Gefahren hinweisen können
  • GetPEC, Darmstadt
    Beratung und experimentelle Untersuchung im Bereich thermodynamischer Fragestellungen sowie die Herstellung von Spezialmesstechnik
  • IT-Seal GmbH, Darmstadt
    Analyse der Unternehmenssicherheit in den Bereichen Cyberkriminalität und Social Engineering
  • Meshcloud, Offenbach
    Transparenter Marktplatz für Cloud Computing Ressourcen auf Basis offener Standards
  • My Composite, Darmstadt
    Entwicklung einer Software zur Auslegung und Optimierung von gewickelten Faser-Kunststoff-Verbund Druckbehältern
  • Nelumbox, Darmstadt
    Herstellung eines energieeffizienten und smarten Klimasystems für Transport und Lagerung kühlkettenpflichtiger Medikamente und Proben
  • Nexolink Solutions AG, Frankfurt am Main
    Entwicklung und Betrieb technischer Lösungen zur Vernetzung und Steuerung physischer Geräte über das Internet
  • share4good GmbH, Darmstadt
    Online Plattform zum Leihen, Verleihen und unterstützen von Vereinen
  • Smart Data, Darmstadt
    Datenbasierte Lösungen für Security und Mobility: Incident Management und Prävention, multimodale Verkehrsanalyse, digitale Services
  • Spacenus GmbH, Darmstadt
    Online und Mobile Plattform, die Landwirte bei ihren täglichen Betriebsentscheidungen unterstützt.
  • Sulfotools GmbH, Darmstadt
    Neuartiges, umweltfreundliches Verfahren zur Peptidherstellung
  • Swapper GmbH, Darmstadt
    Online Matching Tauschbörse, die es dem Nutzer erlaubt, gebrauchte Artikel in kürzester Zeit zu tauschen
  • Welabs, Wiesbaden
    Full-Service IT-Agentur spezialisiert auf die Umsetzung maßgeschneiderter Web- und IT-Projekte
  • Workoutcity, Mainz
    Plattform zur Suche neuer Fitness-Trainingspartner
  • 3Dator GmbH, Darmstadt
    Unter einer Open Source Lizenz veröffentlichter 3D-Drucker mit automatischen Bedleveling und einfacher Bedienung
  • Algenkult GmbH, Darmstadt
    Projekte aller Art – nach ökologischen wie ökonomischen Prinzipien
  • Alperion GmbH & Co. KG, Darmstadt
    Individuelle Software-Entwicklung, IT-Beratung, Web-Projekte
  • ASANA YOGA GmbH, Berlin
    Rundumpaket für Yoga-Begeisterte: Magazin, Online-Kurse, Yogareisen und Shop
  • ASCAMSO GmbH, Frankfurt am Main
    Bereitstellung von Methoden und Verfahren zur Optimierung des Handels von Cloud-Produkten
  • Authada GmbH, Darmstadt
    Übertragung der e-Merkmale des Ausweises während Telefongesprächen zur Authentisierung
  • C3System GmbH, Darmstadt
    Entwicklung des „Cavisios“, ein System für die digitale Behandlungsmikroskopie
  • Compadditive Engineering, Aying
    Konstruktiver Leichtbau mit Faser-Kunststoff-Verbunden
  • fine Expression – Are Fritz-Vietta und Sigrid Fritz-Vietta GbR, Darmstadt
    Übersetzen und Lektorieren von Texten in über 60 Sprachen
  • grant-a-bike, Darmstadt
    Vermittlung von Fahrrad-Stipendien
  • Klangkoffer GbR, Darmstadt
    Mobiles Soundsystem in alte Koffer eingebaut
  • MyFoam.net GmbH, Darmstadt
    Herstellung von individuell anpassbaren Schaumstoffeinlagen zu Verstauungszwecken
  • MyLockscreen UG, Wiesbaden
    Vergütung durch das Anzeigen von Werbeanzeigen auf dem Smartphone-Sperrbildschirm
  • pd²m GmbH, Darmstadt
    Entwicklung von Instrumenten zur Messung von dynamischen Kraft- und Druckverteilungen
  • tesyo technologies GmbH, Darmstadt
    Planung technischer Systeme basierend auf den Ergebnissen aktueller interdisziplinärer Forschung aus den Bereichen Maschinenbau und Mathematik
  • TRACKTICS GmbH, Hofheim am Taunus
    Tracker und Analysetool für Fußballspieler und -mannschaften
  • ukowapi UG, Darmstadt
    Mobile Anwendung für Smartphones zur digitalen Adressierung in Regionen wie Zentralafrika
  • VinChai GbR, Leingarten
    Wein-Tee-Mischgetränk
  • besser wissen! GbR, Darmstadt
    Mathematik-Lernzentrum für Schüler/-innen und Studierende
  • Cambeo UG, München
    Tausch- und Kauf-Plattform für Einrichtungs- und Haushaltsgegenstände
  • Clockworks UG, Frankfurt am Main
    Plattform zur Kommunikation im Schulalltag
  • Consetto GmbH, Darmstadt
    systematisierte Auswertung von Kundenmeinungen
  • Curious IT, Rüsselsheim
    Individuelle Unternehmensoftware, IT-Beratung und Coaching
  • e.Ray Europa GmbH, Griesheim
    dezentrale und nachhaltige Kleinst-Kraftwerke für Flüsse
  • Ergotopia GbR, Neunkirchen
    Ergonomische elektrisch höhenverstellbare Steh-Sitz Schreibtische und Beratung
  • Frimeo GmbH, Darmstadt
    Interaktive Landkarte mit Hofläden, Verkaufsständen, Bäckereien und Metzgereien, die Produkte aus eigener Herstellung und mit regionalem Bezug anbieten
  • gfnork UG, Darmstadt
    Beratung im Bereich Webentwicklung, Appentwicklung, Softwareentwicklung, Netzwerktechnik, Elektrotechnik
  • GT+W GmbH, Darmstadt
    Experten für gedruckte Elektronik
  • ICM-Composites GmbH & Co. KG, Weiterstadt
    Ingenieurdienstleister im Bereich Leichtbau mit Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoffen
  • Kullo GmbH, Wiesbaden
    sichere Kommunikationstools
  • Media4People, Darmstadt
    Wir bieten individuelle und professionelle Lösungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung.
  • melyou GbR, Darmstadt
    Social Network App für Start-ups
  • PaxAnimi, Offenbach
    Plattform für Geo-Locations, M2M, IoT Produkte und Services
  • Pickware GmbH, Darmstadt
    Warenwirtschaft für Online-Händler (ehemals VIISON GmbH)
  • ReMaterials Limited, Ahmedabad (Indien)
    innovative, recyclebare Materialien für Aufbauprojekte in Entwicklungsländern
  • Sardis Verlag UG, Bad König
    Verlag mit Vertrieb für Datenvisualisierungen, Remix-Kunst und Lehrmaterialien
  • Smart4Poly GmbH, Kehl
    Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmen aus allen mit Kunststoff befassten Branchen
  • Sourceflux UG, Duisburg
    OpenFOAM Entwicklung und Beratung
  • Strategia Digital, Berlin
    Dienstleistungen in den Bereichen Digitales Marketing, Markt- und Medienforschung sowie Kundenservice, Social-CRM und Analytics
  • UHP Software, Hünfelden
    Entwicklung von Individualsoftware in den Bereichen Web und Mobile für Unternehmenskunden
  • vertical cloud solution GmbH, Darmstadt
    professionelle und branchenspezifische Webanwendungen
  • ALYONIQ AG, Darmstadt
    Anwendung von Mikroalgen in der Industrie
  • AOM-Systems GmbH, Darmstadt
    optische Messgeräte
  • Codetrails UG, Darmstadt
    intelligente Software-Tools
  • ConSenses GmbH, Darmstadt
    Sensorische Verbindungselemente
  • EvoSense Research & Development GmbH, Darmstadt
    Sensoren für mobile Applikationen
  • GradeView UG, Bad Griesbach
    Software für Notenverwaltung und Job-Vermittlung
  • GYMWATCH GmbH, Darmstadt
    Armbänder zum Fitness-Tracking
  • In Motion Software & Sports Technology GmbH, Maintal
    App für den Rudersport und Beratung
  • Industrial Science GmbH, Darmstadt
    Technologieentwickler und –berater für Ingenieurdienstleistungen
  • leap in time GmbH, Darmstadt
    Forschungsinstitut und Unternehmensberatung für die Arbeitswelt der Zukunft
  • Notificatio UG, Wiesbaden
    Smartphone-Alarmierung für freiwillige Feuerwehren und andere Organisationen im Einsatzfall
  • Parkpocket GmbH, München
    App zum Auffinden von freien Parkplätzen
  • Patagona GmbH, Frankfurt am Main
    Entwicklung von Software-basierter Lösungen für die Bedürfnisse des E-Commerce
  • PhotoMetrik GmbH, Darmstadt
    Mess- und Ingenieurdienstleistungen auf dem Gebiet der Lichttechnik
  • Plan Forward GmbH, Heidelberg
    Beratung zu Versicherungen und Altersvorsorge
  • Project Crossborder GbR, Künzell
    Plattform für Fachkräfte aus dem Ausland
  • RANX GmbH, Frankfurt am Main
    Social Nightlife App
  • truffls GmbH, Berlin
    Tinder für Job-Postings
  • TurboScience UG, Darmstadt
    Beratung im Bereich Turbomaschinen
  • Uniworlds GbR, Darmstadt
    Entwicklung und Beratung zu Spiele-Technologie, Spiele-Entwicklung, App-Entwicklung
  • Acama Systems UG, Kassel
    individuelle Web-Anwendungen
  • Betz & Kohler Faserverbundtechnologie UG, Dreieich
    Leichter Design-Golftrolley aus Kohlefaser
  • Bigfoot Software, Alzenau
    Software für Online-Terminvergabe
  • Boost Media GmbH, Darmstadt
    animierten Erklärvideos
  • Codaweb Interactive UG, Darmstadt
    IT-Beratung
  • Custom Interactions GmbH, Darmstadt
    Usability und UX Agentur mit Schwerpunkt B2B
  • foodQuest GbR, Darmstadt
    App für Restaurantempfehlungen in der Umgebung
  • IPERF – International Institute for Research Performance Management, Luxemburg
    Beratung für die Optimierung und Implementierung von Innovationsprozessen
  • mobilova UG, Otzberg
    Real-time Media Monitoring und Full RSS Fetching & Web Clipper
  • onFeedback GmbH, Berlin
    webbasiertes Feedbacksystem für Gastronomie, Hotels, u.a.
  • Sn0wfreeze Development UG, Steinbach
    App-Entwicklung für Android und iOS
  • Spinscope UG, Darmstadt
    Entwicklung von Instrumenten im Bereich der NMR field cycling Technologie
  • Subares GmbH, Darmstadt
    individuelle App- und Software-Entwicklung
  • Swannekke, Darmstadt
    individuelle App- und Software-Entwicklung
  • Team2Venture GmbH, Berlin
    Plattform für Vermittlung von Freelancern
  • Wipeo GmbH, Darmstadt
    Wischerschneider
  • AMBITIOUS – Coaching & Beratung, Bonn/Heusweiler
    Coaching und Beratung
  • Apprausch GmbH, Dieburg
    individuelle App- und Software-Entwicklung
  • Helpium UG, Darmstadt
    Onlineplattform für effizienten IT-Support
  • ina Planungsgesellschaft mbH, Darmstadt
    Beratungs- und Architekturbüro für energieeffizientes, nachhaltiges und lebenszyklusorientiertes Bauen
  • Innovestment GmbH, Berlin
    Plattform zur Verknüpfung innovativer Unternehmen mit privaten Investoren
  • Isofleet GmbH, Darmstadt
    Technologieunternehmen zur Erfassung und Auswertung von betriebsrelevanten Fuhrparkdaten
  • monomer GmbH, Mannheim
    Design und Verkauf von Schmuck
  • Pickagenius GmbH, Frankfurt am Main
    Plattform zum Wissensaustausch
  • Pickware GmbH, Darmstadt
    Pickware ist eine speziell für Shopware entwickelte Warenwirtschaft, die sich direkt in Shopware integriert
  • Scape Consulting GmbH, Frankfurt am Main
    Beratung für strategisches Management
  • Testcenter Rhein-Main (TRM) GmbH, Laufach
    Prüfdienstleister
  • Bionic Robotics GmbH, Darmstadt
    Produktion von Leichtbaurobotern
  • DANTO-Invention GmbH & Co. KG, Erzhausen
    Leichtbau-Konzepte für Faser-Kunststoff-Verbund-Teile
  • Hißen IT, Ober-Ramstadt
    IT-Dienstleistungen in den Bereichen Individualentwicklung und Beratung
  • iConsultants GmbH, Köln
    individuelle App- und Software-Entwicklung
  • LiveSein GmbH, Griesheim
    Internet-Applikation zur Zusammenarbeit örtlich getrennter Partner; für Netzwerke usw.
  • Mainframe Beratung AG, Darmstadt
    Beratung für anwendungsorientierte Großrechner-Dienstleistungen
  • Urlaub im Glas GbR, Darmstadt
    Marmeladenvertrieb
  • wer denkt was GmbH, Darmstadt
    Plattform für digitale Bürgerbeteiligung
  • CoSee GmbH, Darmstadt
    Such- und Schutzdienstleistungen für digitale Medien
  • e-hoch-drei, Darmstadt
    Beratung für Nachhaltigkeitskonzepte
  • ITam GmbH, Reinheim
    Beratung für Internet- und Marketing-Dienstleistungen
  • MAVinci UG, Leimen
    Spezialist für Unmanned Aerial Systeme (UAS)
  • soap – sustainability office for architectural projects GbR, Darmstadt
    Planungsbüro für integrale Planung, Architektur und Ingenieursdienstleistungen
  • WifOR GmbH, Darmstadt
    Wirtschaftsforschungsinstitut
  • adiuvabo, Darmstadt
    Beratung für werkstoffliche Herausforderungen
  • Bionik-Sigma Innovation GmbH, Darmstadt
    Beratung für Netzwerkmanagement
  • Hopping.de / Momax GmbH, Darmstadt
    Verkauf von Domains
  • L-One Systems GmbH, Darmstadt
    Softwareentwicklung
  • Lotz Carbon GmbH, Hünfelden
    methodische Produktentwicklung von hochwertigen Faser-Kunststoff-Verbunden
  • Teambits GmbH, Darmstadt
    Beratung für Veranstaltungskonzepte und IT-Lösungen durch den Einsatz von Tablets
  • ACST GmbH, Darmstadt
    Entwicklung von THz-Detektoren
  • CompoScience GmbH, Darmstadt
    Entwicklungsdienstleister für Leichtbauprodukte aus Faserverbundwerkstoffen
  • Flagbit GmbH & Co. KG, Karlsruhe
    Webagentur für die Betreuung und technische Umsetzung von Internetprojekten
  • Heat Consult, Darmstadt
    Wärme- und Gasversorgungssystemen
  • Zedira GmbH, Darmstadt
    Transglutaminasen; Produktion von Spezialreagenzien, Diagnostika und Wirkstoffentwicklung
  • Bright Solutions GmbH (2006), Darmstadt
    Web- und Mobile-Entwicklung für mittelständische Innovationsprojekte
  • ee concept GmbH (2006), Darmstadt
    Beratung für nachhaltige Architektur
  • falksson GmbH (2006), Jüchen
    Vertrieb von Party- und Dekoartikeln
  • Architectura Virtualis GmbH (2005), Darmstadt
    3D Computer Rekonstruktion und Simulation von Architektur
  • Molcad GmbH (2005), Darmstadt
    Molekular-Modellierung und -Simulation
  • Sitewards GmbH (2005), Darmstadt
    Beratung für E-Commerce
  • ENERGIE & Haus (2004), Darmstadt
    Ingenieur- und Energieberatungsbüro für energieeffizientes Bauen
  • hiko systems GmbH (2004), Darmstadt
  • unisolution GmbH (heute: QS unisolution) (2003), Darmstadt (heute: Stuttgart)
    Software für Behörden und Bildung
  • Two-Chip Photonics AG (2003), Darmstadt
    Entwicklung von micro-mechanically tunable Laser diodes (VCSELs)
  • NetKom Ulm GmbH (2003), Ulm
    IT-Dienstleistungen, sowie Hard- und Softwareware-Lieferung und Support
  • :em engineering methods AG (2002), Darmstadt
    Beratung für Produktentwicklung
  • CytoTools AG (2000), Darmstadt
    Biotech-Unternehmen in der Zellbiologie
  • FlexSecure GmbH (2000), Darmstadt
    Sicherheitslösungen in der Informationstechnologie
  • Mecatronix GmbH (2000), Darmstadt
    Vacuum Technologie und UHV Anwendungen
  • N-Zyme BioTec GmbH (1999), Darmstadt
    biologische Substanzen für Food/Feed, Pharma und Cosmetics
  • Genius GmbH (1998), Darmstadt
    Betreiber von Kommunikationsplattformen und Kommunikationsberatung
  • ZIV GmbH (1998), Darmstadt
    Planungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Verkehr
  • Univativ GmbH & Co KG (1998), Darmstadt
    studentische Unternehmensberatung
  • ISRA VISION AG (1997), Darmstadt
    anwendungsspezifische Software für anspruchsvolle intelligente Machine Vision-Systeme
  • Invirt GmbH (1997), Seeheim-Jugenheim
    Entwicklung interaktiver Präsentationsumgebungen mit innovativen Interaktionskonzepten
  • Dr. Binde Ingenieure – Design & Engineering GmbH (1997), Wiesbaden
    Beratung für die Produktsimulation mit NX CAE
  • CEOS GmbH (1996), Heidelberg
    Korrektoren für Elektronenmikroskope
  • B.R.A.I.N. AG (1993), Zwingenberg
    Entwicklung von Lösungen aus der natürlichen Biodiversität
  • CST GmbH (1992), Darmstadt
    Software für die Simulation von elektromagnetischen Feldern
  • a+a boundless communication (1991), Darmstadt
    Fachübersetzer
  • Q-DAS GmbH & Co. KG (1988), Weinheim
    Softwareentwicklung für Qualitätskennzahlenanalyse
  • CBL GmbH (1987), Münster (Dieburg)
    Entwicklung von Kommunikationssystemen