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14.01.2014

Wechselseitig auf dem neuesten Stand

Präsident und AStA im Informationsaustausch

Von der Internationalisierungsstrategie bis zum effizienteren Versand der Semestertickets an Studierende – sehr breit war das thematische Spektrum, das im Rahmen des regelmäßigen Semester-Gesprächs zwischen Präsident Professor Hans Jürgen Prömel und gewählten Vertreterinnen und Vertretern des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) zur Sprache kam.

Eingangsgebäude karo 5 an der TU Darmstadt. Bild: Katrin Binner
Präsident Prömel und Vertreter des AStA trafen sich zum Semestergespräch. Bild: Katrin Binner

Ausführlich berichtete Professor Prömel auf Wunsch der Studierenden über den Stand der vom Präsidium im vorigen Jahr beschlossenen und mit dem Senat eingehend beratenen Internationalisierungsstrategie der Universität: Inzwischen seien in struktureller Hinsicht Weichen gestellt worden. So wird Dr. Jana Freihöfer im Frühjahr 2014 die Leitung des Referats Internationale Beziehungen übernehmen. Zeitgleich wird an der Partner-Universität Tongji in Shanghai mit Unterstützung des DAAD ein Verbindungsbüro der TU eröffnet und somit eine koordinierende Ansprechperson zur Verfügung stehen. Die inzwischen von den Fachbereichen berufenen Internationalisierungsbeauftragten kommen am 11. Februar mit dem Präsidenten zu einer Auftaktsitzung zusammen.

Schließlich sammelt die Uni wertvolle Erfahrungen mit dem „Welcome-Office“ für internationale Doktoranden bei der Dachorganisation Ingenium. Auch auf die Projekte zur künftigen Verbesserung der Betreuung der internationalen Studierenden müsse starkes Augenmerk gerichtet werden. Bei diesem Punkt unterstrichen die AStA-Vertreterinnen und -vertreter, dass die Fachschaften deutlich stärker als bisher in die Planung und Begleitung eingebunden werden sollten.

Aktiv gegen Diskriminierung

Anhand eines konkreten Falls in den Ingenieurwissenschaften wurden gemeinsame Vorgehensweisen und Maßnahmen gegen „Sexismus“ an der Universität diskutiert. Ziel müsse sein, Vorfälle besser bewerten zu können und öffentlich mehr Sensibilität und Zivilcourage gegen Formen der Diskriminierung zu wecken.

Schließlich tauschte man sich zum Stand der Planungen für den Neubau des Kulturbetriebs 603 qm im künftigen Mehrzweckgebäude an der Alexanderstraße aus.

Außerdem äußerte der AStA anhand mehrerer Beispiele den dringenden Wunsch, den institutionellen Status-Bezug zwischen der TU und der verfassten Studierendenschaft als eigenständige Körperschaft deutlicher zu klären.

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feu

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