Über Ingenium

Promovieren Sie seit diesem Jahr betreut an der TU Darmstadt? Dann melden Sie sich an für unsere zweitägige Vernetzung- und Informationsveranstaltung Impulse – Getting started and connected. Die Veranstaltung findet am 24. und 25. Januar 2019 im Kloster Höchst im Odenwald statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein! Bis auf die Anfahrtskosten ist die Veranstaltung für Sie kostenfrei. Informationen und das Anmeldeformular zu dieser besonderen Willkommensveranstaltung finden Sie hier.

Ingenium – Young Researchers at TU Darmstadt

Ingenium – Young Researchers at TU Darmstadt ist die Dachorganisation zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der TU Darmstadt.

Sie fördert im Zusammenwirken mit den Fachbereichen, Graduiertenschulen und Graduiertenkollegs den wissenschaftlichen Nachwuchs im Hinblick auf die akademische und außerakademische Karriere.

Die Nachwuchsförderung wird vom Grundverständnis geleitet, dass der Kern der Promotion und der Postdoc-Phase eine individuelle, eigenverantwortliche und – entsprechend der Fächerkultur – auch international anerkannte Forschungsleistung ist. Die tragenden Säulen der Promotionsförderung sind die Betreuerinnen und Betreuer in den Fachbereichen, Graduiertenschulen und Graduiertenkollegs. Ingenium möchte deren Arbeit unterstützen und gemeinsam mit ihnen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler optimal fördern sowie Freiräume für selbstständige Forschung anbieten.

Die TU Darmstadt unterstützt mit Ingenium:

  • den wissenschaftlichen Nachwuchs an der TU Darmstadt
  • die Fachbereiche, Graduiertenschulen, Graduiertenkollegs bei der Umsetzung von Zielen zur Nachwuchsförderung.

Durch gezielte Nachwuchsförderung und die Bereitstellung vielfältiger Angebote und Informationen werden folgende spezifischen Ziele in der Promotionsphase angestrebt:

  • Erfolgreicher Abschluss der Promotion bei angemessener Promotionszeit
  • Betreuung der Promovierenden unter verbindlichen und verlässlichen Rahmenbedingungen
  • Durchführung der Promotion nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis
  • Verbesserung der Chancengleichheit
  • Berufsorientierte Qualifikation der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für die akademische und außerakademische Karriere
  • Interne und externe Vernetzung der Promovierenden mit der wissenschaftlichen Fachgemeinschaft
  • Internationalisierung der Promotionsphase