Press review

The Kunstforum der TU Darmstadt in the media: We offer a selection of our press review here. Texts published online can be retrieved by clicking on the corresponding link.

Das Kunstforum der TU Darmstadt widmet ab Samstag, 12. November, dem französischen Maler Cristof Yvoré die Einzelausstellung „Cristof Yvoré STILL LIFE“.


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Die 44 neuen Waldbewohner sorgen ihrer deutlich anderen Sprache wegen allerdings nicht für Struktur und Ordnung, sondern versuchen diese im Gegenteil aufzubrechen. Sie irritieren, laden zum Fabulieren ein, sind manchmal schräg, oft poetisch. Die vom Kunstforum der TU Darmstadt initiierte Kunstaktion kann als Irritation funktionieren, die den Fluss im Alltag für einen kurzen Augenblick unterbricht.


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Es klingt nach einem fröhlichen Sommer der Selbsterfahrung, der in Darmstadt möglich ist, wenn man sich auf die absurd anmutenden Handlungennweisungen einlässt. »Nichts darstellen«, diese Anweisung ist aber in der Selfie-Gesellschaft mit dem permanenten Zwang zur Selbstdarstellung, vielleicht gar nicht so einfach zu befolgen.

Der Hamburger Matthias Berthold montiert seine hintersinnigen Hinweisschilder in Parkanlagen. Warum Lewis Carroll damit seinen Spaß haben müsste.


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“Atmen.” “Einer Ameise ein Gedicht vortragen.” “Sich vor dem Woog verneigen.” – 40 solcher Handlungsanweisungen sind ab dem kommenden Wochenende im Stadtgebiet von Darmstadt zu entdecken. Matthias Berthold konterkariert in seinen Instruktionen, die wie herkömmliche Straßenschilder wirken, die üblichen Gebote und Verbote im öffentlichen Raum.


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Die Metallschilder mit den merkwürdig anmutenden Anweisungen hat der Hamburger Künstler Matthias Berthold für das Kunstforum der Technischen Universität (TU) Darmstadt an 14 Plätzen und Grünanlagen montiert. Sie hängen nicht nur im Herrngarten, sondern auch am Kantplatz, an der Hochschulstraße vor dem Alten Hauptgebäude der TU, auf dem Außencampus Lichtwiese der TU, am Oberfeld, der Rosenhöhe, im Botanischen Garten oder im Bürgerpark-Nord.


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In der Nacht zum Sonntag haben Unbekannte auf dem Büchnerplatz Werke der Darmstädter Fotografin zerschnitten. Die Kuratorin ist erschüttert. „Wir machen weiter. Jetzt erst recht.“


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Eine große Ausstellung auf Plätzen in der Darmstädter Innenstadt hat begonnen. Das Kunstforum der TU Darmstadt zeigt lokale und historische Aufnahmen der Fotoreporterin Hilde Roth.


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Es scheint das Schicksal von Fotoreportern, gerade wenn sie für Zeitungen tätig sind, dass ihr Name meist hinter den Bildern verschwindet. Dagegen steht derzeit die Ausstellung “Hilde Roth. Darmstadt 1950-1990”: Das Kunstforum der TU zeigt darin an mehreren Stellen der Darmstädter City Aufnahmen der Stadt und ihrer Menschen zeigt, die diese Fotografin (1927-2019) über vier Jahrzehnte hinweg für das “Darmstädter Tagblatt und für das ”Darmstädter Echo", aber auch für Vereine festgehalten hat.


Print, edition of June 9, 2021

Ihr umfangreiches Werk wird nun erstmals umfassend in einer Ausstellung präsentiert, die zu einer Zeitreise durch das Darmstadt der Jahre 1950 bis 1990 einlädt. Unter diesem Titel hat Julia Reichelt für das Kunstforum der TU Darmstadt eine Schau mit 120 Schwarz-Weiß-Fotografien kuratiert, die passenderweise dort gezeigt werden, wo viele von ihnen entstanden sind, auf der Straße.


Print, edition of June 13, 2021

Geplant sind Ausstellungen, Events und ein dreitägiges Festival Anfang September – “eine facettenreiche Auseinandersetzung mit künstlerischer Fotografie und verwandten Medien”, wie die Veranstalter ankündigten. Mit dabei sind unter anderem das Museum für Moderne Kunst, das Museum Angewandte Kunst und das Historische Museum in Frankfurt, das Kunstforum der TU Darmstadt, die Opelvillen Rüsselsheim, das Stadtmuseum Hofheim und der Nassauische Kunstverein Wiesbaden.


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Das achtköpfige Kuratoren-Team und die Frankfurter Veranstalter machen je- doch das Beste für ihre Sache daraus – genauso wie die Verantwortlichen der sechs RAY-Partnerprojekte in den Rüs- selsheimer Opelvillen, dem Kunstfo- rum der TU Darmstadt, dem Frankfurter Museum Giersch, dem Nassauischen Kunstverein Wiesbaden, dem Stadtmu- seum Hofheim sowie dem Historischen Museum Frankfurt.


Print, edition of February 9, 2021

Von 1950 bis 1990 hat Hilde Roth (1927-2019) für Darmstadts Zeitungen fotografiert. Jetzt bereitet das TU-Kunstforum aus den 115 000 Aufnahmen eine Präsentation im Sommer vor.


Print, edition of January 16, 2021

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Ihr Fotoarchiv, das ab 1955 die Entwicklung von Darmstadt lückenlos dokumentiert, wurde vollständig von der TU Darmstadt übernommen. Im übernächsten Jahr soll es eine Ausstellung über Hilde Roth, die Nachkriegsreporterin, geben.


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Zunächst kuratierte Julia Reichelt „Trautes Heim“ für zwei Standorte im Innenraum. Als Reaktion auf die geforderten Hygienemaßnahmen beschritt sie aber nicht den gängigen Weg in eine digitale Welt, sondern punktet mit erhöhter physischer Präsenz im trauten Stadtraum. Das ist durchaus eine Win-win-Situation, denn statt einer Nischenpräsenz hinter – wenngleich offenen – Türen bekommen die Fotografien nun maximale Aufmerksamkeit.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt macht aus dem öffentlichen Raum ein begehbares Fotoalbum.


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Die Darmstädter Tage der Fotografie 2020 verwandeln die Stadt gerade in ein riesiges, begehbares Fotoalbum. Zum Beispiel rund ums Stadtschloss, am Osthang der Künstlerkolonie Mathildenhöhe oder auch an der Kunsthalle. Dort ist die Ausstellung „Trautes Heim“ des Kunstforums der TU Darmstadt sogar zu der aktuell größten Fotoausstellung hierzulande im öffentlichen Raum geworden.


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Wer dieser Tage durch Darmstadt schlendert, dem stechen großformatige Fotos auf Stellwänden und Plastikplanen ins Auge. Sie gehören zur Ausstellung „Trautes Heim“, die wegen der Pandemie in ironischem Widerspruch zu ihrem Titel eben gerade nicht in der Intimität eines Kunstbaus, sondern im öffentlichen Raum stattfindet.


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Doch die ersten der insgesamt zwölf unter dem Dach des Festivals eingerichteten Ausstellungen sind schon vom Wochenende an zu sehen. “Trautes Heim” ist etwa die Schau des Kunstforums im Konsum Mathildenhöhe und im öffentlichen Raum überschrieben, die am Samstag, 12. September, um 18 Uhr auf dem Friedensplatz eröffnet wird.


Print, edition of September 11, 2020

Mit Blick aufs Fotografie-Festival geht das Kunstforum der TU Darmstadt mit “Trautes Heim” in die Innenstadt.


Print, edition of September 11, 2020

“Trautes Heim” nannten sie die Serie. So benennt auch Julia Reichelt, die Leiterin des Kunstforums der Technischen Universtität (TU) Darmstadt, ihre neue Schau. Die sollte schon im April starten, im Rahmen der “Darmstädter Tage der Fotografie”. Aber dann kam Corona. Die Ausstellung wurde verschoben, das Fotofestival startet erst am 23. Oktober, die TU bleibt bis Frühjahr 2021 geschlossen.


Print, edition of September 22, 2020

Vor dem Landesmuseum geht es drunter und drüber. Teller, Tassen und Schüsseln gehen zu Bruch, dafür fliegt die Hausfrau in hohem Bogen nach oben. In der Fotoserie von Anna und Bernhard Blume bleibt nichts an seinem Platz.


Print, edition of September 12, 2020

Mit der Themenausstellung „Trautes Heim“ präsentiert das Kunstforum circa 90 fotografische Arbeiten internationaler Künstlerinnen und Künstler an verschiedenen Orten im städtischen Raum und im Konsum Mathildenhöhe. Laut Reichelt ist es deutschlandweit die erste Outdoor-Fotoausstellung dieser Art.


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Ihre Stationen sind auf dem Friedens- sowie Karolinenplatz, im Schlossgraben, im Herrngarten und auf dem Platz vor dem Alten Hauptgebäude der TU. Für besonders empfindliche Aufnahmen stellt die Stadt Darmstadt, die dieser Ausstellung auf ihren Plätzen “sehr entgegengekommen” ist, wie die Veranstalter sagen, außerdem ihren “Kunstkonsum” am Fuß der Mathildenhöhe zur Verfügung.


Print, edition of September 3, 2020

An diesem Wochenende eröffnen die Kunsthalle und das Kunstforum der TU Darmstadt vorab ihre Beiträge zum Festival. Das Kunstforum der TUD beteiligt sich mit der Outdoor-Ausstellung “Trautes Heim”, bei der die Fotos wetterfest über mehrere Orte der Stadt verteilt sind.


Print, edition of September 2, 2020

Den ganzen Herbst über sind die 11. Darmstädter Tage der Fotografie (DTdF) an zahlreichen Ausstellungsorten und erstmals mit spektakulären Bilderinstallationen in der Innenstadt zu erleben. Martina Noltemeier im Interview mit Julia Reichelt (Kunstforum der TU Darmstadt) und Albrecht Haag (Darmstädter Tage der Fotografie).


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Im Corona-Jahr bestätigen sich viele dumme Sprüche. Darunter: “Das Leben ist immer so, wie man es nimmt”, und das gilt derzeit gerade im Kulturbereich, der Monate lang lahmgelegt war, in dem sich durch die Krise aber zugleich viele spannende Ideen entwickelt haben. So zum Beispiel auch bei den Organisatoren der nun elften “Darmstädter Tage der Fotografie” (DTDF).


Print, edition of July 16, 2020

Seltsam, dass viele von uns nicht auf Anhieb eine*n Lieblingsfotograf*in nennen können – ganz im Gegensatz zu Schauspieler*innen oder Comedians. Warum eigentlich? Denn gute Fotografie funktioniert im Prinzip wie ein guter Joke oder ein gutes Drehbuch: Etwas vermeintlich Banales wird erzählt, bis die Pointe die Perspektive dreht und den eigenen Horizont auf das Erzählte weitet.


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Der Termin der elften “Darmstädter Tage der Fotografie”, die wegen des Corona-Shutdowns verlegt werden mussten, steht fest. Wie das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt gestern mitgeteilt hat, beginnt das Foto-Festival zum Thema “Skurrile Fluchten. Humor in der Fotografie” am 12. September.


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Zum Festival im Jahr 2020 kommen 122 000 Euro vom Kulturfonds. Neue Ausstellungsmodelle, aber das bewährte Konzept bleibt erhalten.


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Im Frühjahr kommenden Jahres, vom 24. April bis zum 3. Mai 2020, findet das Fotofestival „Darmstädter Tage der Fotografie 2020" des Kunstforums der TU Darmstadt statt. Die elfte Ausgabe der Festivalreihe besticht mit unterschiedlichen Formaten und bringt zeitgenössische Fotografie den Besuchern und Teilnehmern näher.


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Gucken und klicken: Das Kunstforum der TU Darmstadt hat seine Ausstellung „RADAR II. Aktuelle Projekte aus Kunsthochschulen“ einfach ins Netz verlegt. Man spaziert durch das Foyer und den großen Ausstellungsraum, nähert sich mittels 3D-Technologie den dort gezeigten Werken, klickt den jeweiligen Button daneben an und schon erklären einem Studierende oder die Leiterin des Kunstforums, Julia Reichelt, die Arbeiten.


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Not macht erfinderisch. Auch und gerade in Darmstadt, wo es das Kunstforum der Technischen Universität im Zuge der Corona-Krise schwer gebeutelt hat. Dabei hatte sich die Einrichtung in den vergangenen Jahren mit ihren Ausstellungen vor allem junger Kunst als Ort für Entdeckungen etabliert und war gerade dieser Tage der Kalender vielversprechend voll.


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Ab dem heutigen Donnerstag können sich Interessierte auf einen virtuellen Rundgang durch das Kunstforum der TU Darmstadt begeben. In der Ausstellung “RADAR II. Aktuelle Projekte aus Kunsthochschulen” präsentiert die Universität die Arbeiten von Studierenden aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Tschechien.


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Zum zweiten Mal präsentiert das Kunstforum der TU Darmstadt aktuelle Projekte renommierter Kunsthochschulen. Zu sehen ist auch eine monumentale Arbeit von Kevin Michalski, der mit den Elementen Erde, Holz und Feuer arbeitet.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt zeigt im Alten Hauptgebäude die Schau “Radar II”. Zu sehen sind Arbeiten von Studenten der Kunsthochschulen in Frankfurt, Offenbach und Mainz.


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Am Donnerstag, 20. Februar, präsentiert sie im Kunstforum der TU Darmstadt in einem Podiumsgespräch ihr neues Ausfüll-Tagebuch “Ich schreibe mich gesund”, ein Zwölf-Wochen-Programm, das mit praktischen Anregungen und Fragen einen Schreibprozess über diesen Zeitraum in Gang setzen und begleiten soll – für “Gesundheit und Ausgeglichenheit”.


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Jedes Jahr suchen Sprachwissenschaftler das Unwort des Jahres. Diesmal ist es “Klimahysterie”. Scheint schwer fotografisch umzusetzen, doch Fotografinnen und Fotografen haben es versucht. Die Ausstellung mit ihren Arbeiten eröffnete am Donnerstagabend virtuell auf der Webseite des Kunstforums Darmstadt.


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Albrecht Haag und die anderen acht Fotografen, die seit Jahren das frisch gewählte “Unwort des Jahres” in Bildsprache übersetzen, haben die “Halle 4” auf dem Campus der Technischen Universität bis zum gestrigen Donnerstag für die Vernissage einer Ausstellung hergerichtet – so, als wäre nichts geschehen. Dabei ist die Fotoschau zur “Klimahysterie” längst von Julia Reichelt, der Leiterin des Kunstforums der TU, abgesagt worden.


Print, issue from March 20, 2020

Neun Fotografinnen und Fotografen beschäftigen sich mit dem diffamierenden Begriff „Klimahysterie“. Wegen der Corona-Pandemie präsentiert das TU-Kunstforum die Schau im Internet.


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Darmstädter Fotografen und das Kunstforum der TU zeigen, was ihnen bei “Klimahysterie”, dem “Unwort des Jahres 2019”, eingefallen ist. In Zeiten von Corona sogar vor dem Bildschirm.


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Neun Fotografinnen und Fotografen bereiten eine Bilder-Ausstellung zum „Unwort des Jahres“ vor, die vom 19. März an im Kunstforum der TU Darmstadt zu sehen sein wird.


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Bis zum Beginn der Arbeit kann das Kunstforum der TU die Halle 4 als Ausstellungsfläche nutzen. Kanzler Manfred Efinger hat dort zusammen mit Forumsleiterin Julia Reichelt und Kuratorin Taymas Matboo diese Woche die Skulpturenschau “Lebendige Schwerkraft” eröffnet, die bis 13. März zu sehen ist.


Print, issue from February 1, 2020

Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt kann am heutigen Freitag gleich zwei Ausstellungen eröffnen. Denn man hat in der Halle 4 S1/09 zwischen Universitäts- und Landesbibliothek einen zweiten Präsentationsort dazu gewonnen.


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Um 19 Uhr beginnt in der „Halle 4“, Magdalenenstraße 6, die Vernissage der Ausstellung „Lebendige Schwerkraft“ mit Skulpturen von Manfred Emmenegger-Kanzler, CW Loth und Christiane Messerschmidt.


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Am 31. Januar beginnt die Skulpturenausstellung “Lebendige Schwerkraft” in der ehemaligen Maschinenbauhalle 4 im Herzen des Campus Stadtmitte. Auf 450 Quadratmetern zeigt das Kunstforum Arbeiten der Bildhauer Manfred Emmenegger-Kanzler, CW Loth und Christiane Messerschmidt aus Stahl, Ton, Holz und Stein. Die mehr als 40 Skulpturen sind bis 13. März zu sehen.


Print, issue from January 8,2020

Im Zentrum einer Darmstädter Schau steht der Architekt, Hochschulprofessor und Denkmalpfleger Paul Meissner (1868-1939). Seine Bauten stehen zwischen Historismus und Moderne.


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Nun ist der Wunsch nach freier Sicht am Friedensplatz nicht neu, wie das Kunstforum der Technischen Universität in seiner Schau über den Darmstädter Architekten Paul Meissner (1868-1939) zeigt.


Print, issue from October 22, 2019

Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt widmet dem heute vor 80 Jahren verstorbenen Architekten, Hochschullehrer und Denkmalpfleger eine Ausstellung, die am kommenden Samstag um 18 Uhr eröffnet wird.


Print, issue from September 5, 2019

Die moldavische Künstlerin erzählte anhand von Filmen und Bildern von ihren Performances und Kunstbüchern. Eins ihrer neuesten Projekte heißt „I am not a toilet paper“.


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Das 1910 von Paul Meissner errichtete Gebäude war einst Sitz der Hessischen Landes-Hypothekenbank und brannte im Zweiten Weltkrieg fast vollständig aus. Wiederaufgebaut, beherbergt es seit 1959 die Verwaltung der Landeskirche. Eine Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität erinnert zurzeit an den vor 80 Jahren gestorbenen Architekten.


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Das Kunstforum der TU Darmstadt verlängert die Ausstellung „Just Nature“ (Einfach Natur) um zwei Monate bis zum 14. Juli. Die Schau zeigt erstmals in der Rhein-Main-Region das malerische Schaffen der US-amerikanischen Künstlerin Susannah Martin.

“hauptsache kultur” ist dieses Mal mit seiner Moderatorin Cécile Schortmann auf dem Kulturfestival “Liebe @ Darmstadt”, das noch bis Mitte Dezember in Darmstadt gefeiert wird.


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Niemand, so darf man angesichts des modernen Natur- und Selbstverständnisses annehmen, kann nach dem Verlust des Paradieses ganz unvoreingenommen in die Ausstellung “Just Nature” kommen, in der die Arbeiten der amerikanischen Künstlerin Susannah Martin zu sehen sind, deren Thema der Akt in der Landschaft ist.

Mit »Just Nature« widmet das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt (TU) der US-amerikanischen Künstlerin eine Ausstellung. Es ist die erste Schau für die Malerin im Rhein-Main-Gebiet – was um so mehr erstaunt, weil Martins Bilder bemerkenswert sind und die 1964 in New York geborene Künstlerin selbst schon lange mit der Region verbunden ist.


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Bilder ihrer Gemälde werden von Facebook regelmäßig zensiert. Denn die US-amerikanische Künstlerin Susannah Martin malt nackte Menschen. Sie stehen vor romantischen Bergpanoramen und waten durch klare Bäche. Doch was sich idyllisch anhört, ist alles andere als das. “Le Déjeuner Sur L'herbe est Fini” hat Tanja Küchle besonders irritiert.


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Susannah Martin malt lebendige Bilder, die sowohl auf den ersten Blick als auch beim längeren und näheren Betrachten faszinieren. "Das tolle am Akt ist, dass sich der Betrachter sofort auf seinen Körper bezogen fühlt, sagt Kuratorin Julia Reichelt. Erstmals sind Susannah Martins Bilder im Rhein-Main-Gebiet zu sehen. Dafür wurden extra Leihgaben unter anderem aus New York nach Darmstadt geholt.

Was ist Scham? Die Bibel hat eine Antwort, an die man sich beim Blick auf Susannah Martins Bilder in der kommenden Ausstellung des Darmstädter TU-Kunstforums erinnert fühlt: Sie ist eine Strafe, die zum Leben erst in zweiter Instanz dazu gekommen ist. Denn laut der Schöpfungsgeschichte wurde Eva von Gott erst wegen ihres Sündenfalls dazu verurteilt, sich für die zunächst paradiesisch gelebte Nacktheit zu schämen, die hier zu sehen ist.


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An diesem Sonntag wurde der Katalog zur Schau vorgestellt. Im Spiel von Hell und Dunkel, Schärfe und Unschärfe, entfaltet auch in diesem Buch der Fingerhut „The Sleeping Beauty“ als „schlafende Schönheit“ seine mythische Bedeutung. Andere Assoziationsräume öffnen sich beim Betrachten der Hände: Sie erzählen Geschichten.


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In Frankfurt werden in der Schirn Kunsthalle aktuell mit der Schau zum Afrikamaler Wilhelm Kuhnert und zeitgenössischen Positionen gleich zwei Ausstellungen zum Thema gezeigt – von denen wir eine an dieser Stelle in der vergangenen Woche besprochen haben. Und jetzt zieht Darmstadt nach mit der Ausstellung »Sauvage« mit Werken von Emmanuelle Rapin und Angelika Krinzinger, die an zwei Orten bis nächsten Februar zu sehen ist: im Kunstforum der Technischen Universität (TU) Darmstadt und im Museum Jagdschloss Kranichstein.


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“Sauvage”? Wild, so die Übersetzung des französischen Titels, wirkt zunächst nichts in der zweiteiligen Ausstellung, die am Samstag im Kunstforum der TU Darmstadt und im Jagdschloss Kranichstein eröffnet wird. Im Gegenteil: In der Objektkunst und den Fotografien von Emmanuelle Rapin, aber auch in den Fotoserien von Angelika Krinzinger scheint alles Leben, jede Individualität und auch jedes Gefühl wie gebannt in Eleganz.


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Reichelt zufolge findet man die Waldmetapher in fast allen Werken der 1974 in Épinal geborenen Rapin, die auch die Kunststickereien für die Kostüme der Filmserie „Babylon Berlin“ angefertigt hat, die derzeit in der ARD zu sehen ist. „Meine Kunstobjekte sehe ich als visualisierte Gedichte, die man anfassen kann“, beschreibt Rapin ihre Arbeiten.


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Was ist Scham? Die Bibel hat eine Antwort, an die man sich beim Blick auf Susannah Martins Bilder in der kommenden Ausstellung des Darmstädter TU-Kunstforums erinnert fühlt: Sie ist eine Strafe, die zum Leben erst in zweiter Instanz dazu gekommen ist. Denn laut der Schöpfungsgeschichte wurde Eva von Gott erst wegen ihres Sündenfalls dazu verurteilt, sich für die zunächst paradiesisch gelebte Nacktheit zu schämen, die hier zu sehen ist.


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Aus Offenbach, Frankfurt und Karlsruhe kommen Kunststudenten, die ihre Werke im Forum der Technischen Universität zeigen. „Radar“ heißt die neue Reihe, die Nachwuchs orten soll.


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Die Darmstädter Tage der Fotografie sind mit ihrer Schau zu Gast im Kunstforum der TU Darmstadt.


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Die dabei entstehenden Bilder seien Ausdruck für das Bizarre, das Äußerste, das Künstliche, den Schock, den Unfall, aber auch für das Schöne, Flüchtige, Verletzbare, Zerbrechliche. So befassen sich im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt ausgestellte Fotografinnen mit der Wahrnehmung des Selbst und dem Selfie-Wahn.

Die internationale Triennale RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain kommt vom 24. Mai bis 9. September 2018 wieder.


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EXTREME. SELF, zu sehen im Kunstforum der TU Darmstadt, präsentiert drei Künstlerinnen, die sich mit der Wahrnehmung des Selbst befassen: Aneta Grzeszykowska, Laís Pontes und Isabelle Wenzel.


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Bilder von 35 Fotografen, die am Wettbewerb um den Merck-Preis teilgenommen hatten, sind im Pavillon am Osthang, in der Centralstation, im Kunstforum der TU Darmstadt, dem Schlossmuseum, der Galerie des Keller-Klubs im Schloss, im Kunstarchiv Darmstadt sowie dem Schauraum des Darmstädter Literaturhauses, im Atelierhaus Darmstadt und in der Kunsthalle zu sehen.


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Definiert man Purismus als die Haltung, einen Gegenstand, eine Landschaft, einen Menschen oder eine Stadt auf ihren Kern zu reduzieren, indem man „fremde Zutaten“ beseitigt, dann muss man die Fotografin Anna Lehmann-Brauns eine echte Puristin nennen. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Ausstellung im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt mit dem Titel „Der Blick von außen“ besucht.


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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„Der Mensch hat die Stadt entworfen, gebaut. Lebt in den Räumen und gestaltet sie“, begründet Lehmann-Brauns: Der urbane Raum ist Abbild der Menschen. 25 ihrer Portaits über Darmstadt und die Bewohner sind ab heute im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt zu sehen.


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Es scheint der Widerspruch in sich. Kunstwerke halten Augenblicke fest. Trotzdem ist die zweite gemeinsame Ausstellung des Kunstforums der Technischen Universität Darmstadt und des Darmstädter Atelierhauses dem “Flüchtigen, Ephemeren” gewidmet. Kein Wunder, wenn die Schau “Lost in Transition” (Im Übergang verloren) heißt?


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„Lost in Transition – Vom Flüchtigen, Ephemeren“ lautet der Titel einer Doppel-Ausstellung, die am Samstag in Darmstadt eröffnet wird und dann bis zum 10. Dezember zu sehen ist.


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Am Sonntag, 22. Oktober, führen die beiden Kuratorinnen Michaela Schrabeck und Julia Reichelt durch die Ausstellung „Lost in Transition“. Beginnend um 11 Uhr im Kunstforum der TU Darmstadt, Hochschulstraße 1, wird die Führung im Atelierhaus, Riedeselstraße 15, fortgesetzt.


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Der mit 5000 Euro dotierte Hauptpreis der Darmstädter Sezession für junge Künstlerinnen und Künstler 2017 geht an Rasmus Søndergaard Johannsen. Er überzeugte die Jury mit seiner dreiteiligen Arbeit „Lineated luminary“ (2017).


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Als eine Jury die Berlinerin Anna Lehmann-Brauns voriges Jahr zur „Darmstädter Stadtfotografin 2017“ gewählt hat, stand das Thema schon fest, mit dem sie sich dieser Stadt nähern sollte. In ihren Bildern, die jetzt ab Sonntag in einer Ausstellung im Kunstforum der TU Darmstadt gezeigt werden, geht es um den „Blick von außen“ und „Fotografische Assoziationen zur Kulturellen Mitte Darmstadt“.


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Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt und das Atelierhaus Riedeselstraße widmen sich in einer Ausstellung im September einem ungemein politischen Thema: dem “Unbehaust-Sein”.


Print, edition of August 11, 2016

Für Julia Reichelt, Kuratorin des Kunstforums der TU Darmstadt, geht es bei der künstlerischen Darstellung des Unworts nicht um irgendwas, sondern ums große Ganze: „Die Freiheit der Kunst! Sie hat ganz andere, wichtige und überraschende Wege, sich auch einem solchen Begriff zu nähern und ihn zu interpretieren.“


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Die Fotoausstellung zum Unwort des Jahres zeigt sich für mehr als drei Wochen im Kunstforum der TU Darmstadt. Die Vernissage zu “Volksverräter” beginnt am Donnerstag ab 19 Uhr in der Hochschulstraße. Die Fotografen blicken ganz individuell auf den Begriff und stellen ihre Ergebnisse in der Unwort-Ausstellung vor.


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Die beiden bekanntesten Repräsentanten des “Dritten Reichs” hängen seit gestern nebeneinander im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt als Visualisierungs des Unwortes von 2016: “Volksverräter”.


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Zehn Darmstädter Fotografen haben sich nach dem “Volksverräter” umgesehen. Die Verweise sind absehbar, die Arbeiten erstaunlich und anregend. Die Schau im Kunstforum der TU läuft bis 26. März. Von Boris Halva


Print, edition of March 4, 2017

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Das zeigte Regina Stephan, die als Professorin an der Hochschule Mainz Architekturgeschichte lehrt, am Donnerstag bei einem spannenden Vortrag. Im Rahmenprogramm zur Ausstellung über den Architekten Heinrich Metzendorf (1866-1923), die im Kunstforum der TU Darmstadt zu sehen ist, sprach sie im alten TU-Hauptgebäude über die Gleichzeitigkeit von Jugendstil und späthistoristischem Bauen auf der Mathildenhöhe.


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Die Technische Universität Darmstadt hat einen Fachbereich Architektur, was allein als Grund ausreicht, um im Kunstforum der TU an bekannte Baumeister der Vergangenheit zu erinnern. Das geschieht nun mit der Ausstellung “Heinrich Metzendorf. Darmstädter Baukultur jenseits der Mathildenhöhe”, die am Sonntag eröffnet wird.

Print, edition of October 14, 2016

Metzendorfs 150. Geburtstag führt jetzt jedoch auch zu einer Ausstellung in Darmstadt, denn dort hat er ebenfalls eine ganze Reihe markanter Gebäude errichtet. Am Sonntag eröffnet das Kunstforum der TU die Schau “Heinrich Metzendorf – Darmstädter Baukultur jenseits der Mathildenhöhe”.


Print, edition of October 13, 2016

Das Kunstforum der Technische Universität Darmstadt eröffnet am 16. Oktober seine nächste Ausstellung, die dem Architekten Heinrich Metzendorf gewidmet ist. Unter dem Titel “Darmstädter Baukultur jenseits der Mathildenhöhe” werden bis zum 18. Dezember mehr als 40 Originalzeichnungen und Pläne aus dessen Nachlass gezeigt zusammen mit Originalobjekten und historischen Fotografien.

Print, edition of September 27, 2016

Er gilt als der Baumeister der Bergstraße – insgesamt 370 Bauwerke hat Heinrich Metzendorf Anfang des 20. Jahrhunderts verwirklicht, unter anderem die Odenwaldschule in Ober-Hambach. Weniger bekannt ist sein Schaffen in Darmstadt, wo er im Fach Architektur im Wintersemester 1886/87 an der Technischen Hochschule (die heutige Technische Universität) hospitierte. Zu seinem 150. Geburtstag widmet ihm deshalb die TU in ihrem in diesem Jahr neu eingerichteten Kunstforum eine Ausstellung mit rund 100 Exponaten.


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Wer einer Ausstellung derzeit den Namen “Un/behaust” gibt, weckt Gedanken an Flüchtlingsströme und Menschen ohne bezahlbaren Wohnraum. Die Politik scheint nahe – und tatsächlich stellt Kurator Georg Schrabeck auch soziale und politische Aspekte ins Zentrum der Schau. Im Herbst 2015 hat er sich an die Planung gemacht, nun ist die Präsentation ab Samstag an gleich zwei Orten – sowohl im Atelierhaus Darmstadt wie auch im neuen Kunstforum der Technischen Universität – zu sehen.


Print, edition of September 1, 2016

Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt und das Atelierhaus Riedeselstraße widmen sich in einer Ausstellung im September einem ungemein politischen Thema: dem “Unbehaust-Sein”.


Print, edition of August 11, 2016

Im Rahmen der Ausstellung “Unbehaust” vom Atelierhaus Darmstadt und dem Kunstforum der ZU zeigte Gropper insgesamt vier Kurzfilme aus verschiedenen Krisengebieten.


Print, edition of September 22, 2016

Der Urheber ist unbekannt, aber sein Schild ist wieder da: Ein Schild am Darmstadtium weist nun wieder “Richtung Hogwarts” am Gleis 9 3/4 hin. Anders als in Joanne K. Rowlings Harry-Potter-Romanen handelt es sich beim Darmstädter Hogwarts-Express allerdings um eine U-Bahn.


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Carola Keitels Skulpturen-Ausstellung “Out of Order” im Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt ist vorüber. Doch bleiben werden auf Dauer nicht nur ihre Treppen ins Nichts im Schlossgraben sowie gegenüber, am Eingang zur Erich-Ollenhauer-Promenade. Bleiben wird bis auf Weiteres an der Ollenhauer-Promenade auch das U-Bahnschild, das Unbekannte Anfang August zu Keitels Plastik gruppiert haben.


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Im Juni wurde das Kunstforum der TU Darmstadt mit ihrer Ausstellung “out of order” in ihrer Anwesenheit offiziell eingeweiht. Es ist die erste Ausstellung der Kuratorin Julia Reichelt in ihrem neuen Amt. Der Titel “out of order” bedeutet “außer Betrieb” und bietet einer fantasievollen Interpretation viel freien Raum.


Print, edition of July 1, 2016

Diese Bäume im Käfig sind eigens für Carola Keitels Ausstellung “Out of Order” entstanden, mit der das neue Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt sich zum ersten Mal und dann an gleich drei Orten präsentiert. Keitels Werke sind im eigenen Saal im alten TU-Hauptgebäude sowie im Schlossgraben und am Eingang zur Erich-Ollenhauer-Promenade zu sehen.


Print, edition of June 17, 2016

Der Landesrechnungshof ist auch in der Kunstförderung aktiv. Das nimmt man in der Öffentlichkeit allerdings selten wahr. Darmstadt darf jetzt einen Ausnahmefall bilden. Wenn heute um 18 Uhr im Alten Hauptgebäude der Technischen Universität das “Kunstforum” mit der Ausstellung “Out of order” eröffnet wird, dann ist das auch dem Rechnungshof zu verdanken. Der habe, wie TU-Kanzler Manfred Efinger berichtet, der Universität eine Rüge erteilt, weil bei den Neubauten der jüngsten Vergangenheit nicht ausreichend auf “Kunst am Bau” geachtet worden sei.


Print, edition of June 18, 2016

Die Technische Universität Darmstadt hat ein neues Kunstforum: Dessen Ankerpunkt ist eine frisch renovierte Ausstellungshalle im Alten TU-Hauptgebäude, bespielt werden künftig jedoch auch andere Orte der Universität wie Schloss, Schlossgarten oder das Hörsaalzentrum an der Lichtwiese.


Print, edition of May 4, 2016

Kunst spielt dort, wie sich bei einem Rundgang durch den Skulpturenpark auf dem Campus Lichtwiese leicht erkennen lässt, zwar seit langem schon eine Rolle. Ein Kunstforum hatte die TU bislang aber nicht. Das ändert sich nun. Am 18. Juni wird mit “out of order” offiziell das “Kunstforum der TU Darmstadt” in der Ausstellungshalle im Alten Hauptgebäude an der Hochschulstraße eröffnet.


Print, edition of May 19, 2016

Die Arbeiten der Preisträger werden im Museum Künstlerkolonie gezeigt, dort sind auch die Arbeiten weiterer Wettbewerbsteilnehmer zu sehen, ebenso im Haus Olbrich, am Osthang, im Schlossmuseum, in der Centralstation, im Kunstforum der TU, im Schauraum des Literaturhauses und in der Kunsthalle.


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Für das Rahmenprogramm des Festivals sind 34 Fotografen eingeladen worden, die ihre Arbeiten in Darmstädter Einrichtungen wie der Centralstation, dem Schlossmuseum, der Kunsthalle oder dem Kunstforum der Technischen Universität präsentieren.


Print, edition of April 21, 2016

Im Frühjahr kommenden Jahres, vom 24. April bis zum 3. Mai 2020, findet das Fotofestival „Darmstädter Tage der Fotografie 2020" des Kunstforums der TU Darmstadt statt. Die elfte Ausgabe der Festivalreihe besticht mit unterschiedlichen Formaten und bringt zeitgenössische Fotografie den Besuchern und Teilnehmern näher.


Print, edition of April 20, 2016