Expertise in wissenschaftlicher Exzellenz

RMU-Forschungsrat nimmt seine Arbeit auf

20.07.2016 von

Erstmals kam der Forschungsrat der strategischen Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) zu seiner konstituierenden Sitzung an der TU Darmstadt zusammen – in Anwesenheit der Präsidenten und der Präsidentin der Universitäten Mainz, Darmstadt und Frankfurt. Die Mitglieder des Rates bringen ihre Expertise bei Fragen der Kooperation in Forschung und der Nachwuchsförderung ein.

Die Mitglieder des Forschungsrates bei der konstituierenden Sitzung in Darmstadt. Bild: Paul Glogowski

Der RMU-Forschungsrat besteht aus zwölf Mitgliedern. Jede Partneruniversität entsendet vier Mitglieder in das Gremium. Die Expertinnen und Experten repräsentieren nicht nur ihre Universitäten, sondern in der Gesamtheit der Mitglieder die unterschiedlichsten Fachdisziplinen.

Die Mitglieder werden durch die Präsidenten oder die Präsidentin benannt, die Amtszeit beträgt drei Jahre. Die Mitgliedschaft ist ein persönliches Ehrenamt.

Sachverstand in Fachfragen

Der Rat berät den Lenkungsausschuss der strategischen Partnerschaft der Rhein-Main-Universitäten und wird auf dessen Bitte tätig. Die Expertise des Forschungsrates ist in fachlichen Fragen, bei Fragen zu Forschungsstrukturen, Kooperationen in der Forschung sowie Nachwuchsförderung geschätzt.

In der ersten Sitzung verständigte man sich darauf, wie die weitere Arbeit des Forschungsrates ausgestaltet sein wird. Turnusmäßig tagt der Rat an den drei Standorten. Ein erstes Thema wartet bereits auf die Mitglieder: Momentan beschäftigt sich der Rat mit dem RMU-Initiativfonds. Der Fonds fördert die Einwerbung gemeinsamer Verbundvorhaben der Rhein-Main-Universitäten. Im Fokus stehen hier Forschungskooperationen, die aus der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Standorte einen Mehrwert schöpfen.

Die Mitglieder des Forschungsrates

Technische Universität Darmstadt

Prof. Uwe Klingauf
Prof. Markus Löbrich
Prof. Marc Pfetsch
Prof. Ralf Steinmetz

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Prof. Matthias Neubert
Prof. Wolfram Ruf
Prof. Daniel Schunk
Prof. Ursula Verhoeven-van Elsbergen

Goethe-Universität Frankfurt

Prof. Simone Fulda
Prof. Klaus Günther
Prof. Julika Griem
Prof. Harald Schwalbe