Weiterstudieren trotz Corona

mit Soforthilfen aus dem TU Sozialfonds

Helfen Sie Studierenden in Not

Die derzeitigen Einschnitte in der Wirtschaft und die Beschränkungen im privaten Alltag bringen viele Studierende um ihre Existenz sichernden Nebenjobs. Die TU Darmstadt hat daher einen finanziellen Hilfsfonds für TU-Studierende aufgelegt. Dafür benötigen wir Ihre Spende.

Jetzt kommt es auf Sie an: Mit Ihrer Geste der Solidarität

  • tragen Sie dazu bei, elementare Kosten wie Miete oder Krankenversicherung zu decken.
  • schenken Sie jungen Menschen Mut und Vertrauen, um eine schwierige Phase zu überbrücken.

Jeder gespendete Euro kommt direkt bei unseren Studierenden an!

Existenziell betroffen von Corona-Krise

In Folge der Corona-Pandemie verlieren viele Studierende ihre Jobs. Laut einer Umfrage der stellenwerk-Jobportale sind 18% der Studierenden betroffen. Umgerechnet auf die TU Darmstadt sind das rund 4.500 Studierende. Oft fehlen Anschluss-Perspektiven, weil der Stellenmarkt eingebrochen ist. Aber auch familiäre und gesundheitliche Gründe stellen immer stärker eine Hürde dar.

Viele dieser Studierenden fallen durchs soziale Netz. Sie können die Mittel für elementare Kosten wie Miete oder Krankenversicherung nicht mehr aufbringen.

Die stellenwerk-Jobportale haben knapp 2.000 Studierende zu ihrer derzeitigen Situation befragt.

Unbürokratische Hilfe durch Corona-Sozialfonds

Um die wachsende Zahl von Hilfegesuchen zu unterstützen, hat das Präsidium der TU Darmstadt nun einen Corona-Sozialfonds geschaffen und zum Start mit 90.000 Euro ausgestattet. Die Mittel stammen aus Einnahmen der Universität durch Campuswerbung und Hörsaalsponsoring.

Prof. Dr.-Ing. Jens Schneider,
Vizepräsident für Transfer und Internationalisierung

Wir möchten einen Corona-Sozialfonds auf den Weg bringen, damit Studierenden schnell und unbürokratisch geholfen werden kann.

Bild: Katrin Binner

Der der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) plant, weitere 10.000 Euro dazuzugeben. Domenic Kehrer, gewählter Referent des AStA, begründet das gemeinschaftliche Engagement:

Da es um die Existenz vieler Studierenden geht, halte ich die Zusammenarbeit des Präsidiums, des AStA und des Fördervereins für sehr wichtig und diesen Sozialfonds für einen guten Anfang.

Aus dem Corona-Sozialfonds erhalten Studierende, die ihre Notsituation mit einem Antrag plausibel darlegen, ab sofort eine einmalige Beihilfe von 300 Euro, die nicht zurückgezahlt werden muss.

Die Bedürftigkeit prüft der Förderverein für in Not geratene Studierende der Technischen Universität Darmstadt e.V., der seit 1992 Studierende in Notsituationen berät, auswählt und unterstützt, in Kooperation mit dem AStA. Die TU Darmstadt übernimmt die finanzielle Abwicklung der Fördermittel, um die ehrenamtlichen Helfer bei der enormen Aufgabe, die vor Ihnen liegt, zu entlasten. Jalal El Asri, Vorstandsmitglied des Fördervereins, beschreibt die angespannte Lage:

Wir erleben hier hautnah, wie drastisch Corona unsere Studierenden trifft. Z.B. droht einer brasilianischen Studentin, ihr Zimmer in Darmstadt zu verlieren, weil sie seit Wochen mittellos in ihrer Heimat festsitzt.

Die Fördereinrichtung unterstützt jährlich etliche Studierende in akuten Notsituationen. Doch wegen der Folgen der Corona-Pandemie sind die Mittel des Vereins, der sich aus Mitgliedsbeiträgen finanziert, vollends erschöpft. Auch die neuen Fördermittel aus dem Fonds reichen bislang nur für wenige hundert Studierende.

Ihr Engagement macht den Unterschied

Nun ist der Verein auf Zuwendungen und Spenden aus der Universität und der Gesellschaft angewiesen, auf Ihr persönliches Engagement

  • als Mitglied dieser Universität, das sich für seine Studierenden einsetzt.
  • als ehemalige(r) Studierende(r), die / der sich gut daran erinnert, wie es ist, wenn im Studium das Geld knapp wird.
  • als Bürgerin / Bürger dieser Stadt, denen unser studentisches Leben am Herzen liegt.

Spenden Sie

auf unser Konto bei der Sparkasse Darmstadt

Technische Universität Darmstadt
DE83 5085 0150 0000 7643 70
HELADEF1DAS
Stichwort: Coronafonds

Jeder Beitrag zählt! Danke.

Sie erhalten eine Spenden-Bescheinigung, sofern uns Ihre Anschrift vorliegt. Diese können Sie bei Ihrer Überweisung angeben oder uns per Email mitteilen.

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