Weiterstudieren trotz Corona

mit Soforthilfen aus dem TU Sozialfonds

Helfen Sie Studierenden in Not

Die derzeitigen Einschnitte in der Wirtschaft und die Beschränkungen im privaten Alltag bringen viele Studierende um ihre Existenz sichernden Nebenjobs. Die TU Darmstadt hat daher einen finanziellen Hilfsfonds für TU-Studierende aufgelegt. Dafür benötigen wir Ihre Spende.

Timo Klas,
Student der TU Darmstadt

Die Pandemie hat mir gezeigt, wie schnell man auch in Deutschland in Not geraten kann, dass mein sicher geglaubter Job quasi von heute auf morgen wegfallen kann! […] Ihre Förderung hat meine Existenz unterstützt aber vor allem mein Studium gerettet!

Picture: Timo Klas

Aus dem Corona-Sozialfonds von TU Darmstadt, AStA und dem Förderverein für in Not geratene Studierende der TU Darmstadt e.V. hat Timo Klas eine einmalige Überbrückungshilfe von 300 Euro erhalten. Sie hat ihm geholfen, die nötigsten Kosten zu decken. Doch wie ihm geht es vielen Studierenden und die initialen Fördermittel der TU Darmstadt sind nahezu ausgeschöpft.

Jetzt kommt es auf Sie an: Mit Ihrer Geste der Solidarität

  • tragen Sie dazu bei, elementare Kosten wie Miete oder Krankenversicherung zu decken.
  • schenken Sie jungen Menschen Mut und Vertrauen, um eine schwierige Phase zu überbrücken.

Jeder gespendete Euro kommt direkt bei unseren Studierenden an!

Manfred Hochhuth,
Vorstandsvorsitzender der Kurt und Lilo Werner RC Darmstadt Stiftung

Studierende bereichern unsere Gesellschaft. Sie gestalten unsere Zukunft, daher müssen wir sie heute in sozialen Problemlagen unterstützen! Als Schirmherr des Corona-Sozialfonds ist mir wichtig, weitere Menschen zu gesellschaftlichem Engagement zu bewegen.

Picture: Claus Völker

Ihr Engagement macht den Unterschied

Die von Universität und AStA bereitgestellten Mittel sind nahezu ausgeschöpft. Um weiteren Studierenden aus ihrer finanziellen Notlage zu helfen, benötigen wir noch einmal dieselbe Summe.

Spenden Sie

auf unser Konto bei der Sparkasse Darmstadt

Technische Universität Darmstadt
DE83 5085 0150 0000 7643 70
HELADEF1DAS
Stichwort: Coronafonds

Jeder Beitrag zählt! Danke.

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung fördert soziale und mildtätige Spendenzwecke im Zusammenhang mit Corona. Daher gelten bis 31.12.2020 ein Bareinzahlungsbeleg oder eine Buchungsbestätigung Ihres Kreditinstituts (z.B. Kontoauszug) als Spendennachweis. Auf diesem Nachweis muss unbedingt das Stichwort „Corona“ stehen.Vgl. Steuerliche Fördermaßnahmen des BMF

In Folge der aktuellen Wirtschaftskrise verloren und verlieren viele Studierende ihre Jobs. Laut einer Umfrage der stellenwerk-Jobportale sind 18% der Studierenden betroffen. Umgerechnet auf die TU Darmstadt sind das rund 4.500 Studierende. Oft fehlen Anschluss-Perspektiven, weil der Stellenmarkt eingebrochen ist. Aber auch familiäre und gesundheitliche Gründe stellen immer stärker eine Hürde dar.
Viele dieser Studierenden fallen durchs soziale Netz. Sie können die Mittel für elementare Kosten wie Miete oder Krankenversicherung nicht mehr aufbringen.

Die stellenwerk-Jobportale haben knapp 2.000 Studierende zu ihrer derzeitigen Situation befragt.

Aus dem Corona-Sozialfonds erhalten Studierende, die ihre Notsituation mit einem Antrag plausibel darlegen, eine einmalige Beihilfe von 300 Euro, die nicht zurückgezahlt werden muss. Die Bedürftigkeit prüft der Förderverein für in Not geratene Studierende der Technischen Universität Darmstadt e.V., in Kooperation mit dem AStA nach bewährten Kriterien.

Die Fördereinrichtung unterstützt seit 1992 Studierende in akuten Notsituationen. In Folge der Corona-Pandemie hat sich die Zahl notleidender Studierender jedoch vervielfacht. Die TU Darmstadt übernimmt daher die finanzielle Abwicklung der Fördermittel, um die ehrenamtlichen Helfer bei der enormen Aufgabe, die vor Ihnen liegt, zu entlasten.

Zum Hintergrund des Sozialfonds

Um die wachsende Zahl von Hilfegesuchen zu unterstützen, hatte das Präsidium der TU Darmstadt im Juni einen Corona-Sozialfonds geschaffen und zum Start mit 90.000 Euro ausgestattet. Die Mittel stammen aus Einnahmen der Universität durch Campuswerbung und Hörsaalsponsoring.

Der der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) gab weitere 10.000 Euro dazu. „Da es um die Existenz vieler Studierenden geht, halte ich die Zusammenarbeit des Präsidiums, des AStA und des Fördervereins für sehr wichtig und diesen Sozialfonds für einen guten Anfang“, begründet Domenic Kehrer, gewählter Referent des AStA, das gemeinschaftliche Engagement.

Zum Wintersemester steigt der Bedarf der Studierenden wieder an. Daher möchten wir die Fördermittel auch durch Ihre Unterstützung verdoppeln.

Das sagen geförderte Studierende: