University Network for Innovation, Technology and Engineering

Unite! ist ein Netzwerk von Universitäten aus neun europäischen Ländern, das ein neues Modell eines europäischen virtuellen und physischen Campus schaffen will.

Unite! wird Wissenschaft und Technologie mit den großen Herausforderungen der Gesellschaft verbinden und so zu einer neuen Generation europäischer und global denkender und handelnder Bürgerinnen und Bürgern beitragen.

Unite! wird die europäische Hochschulbildung verändern – durch Multidisziplinarität, Multikulturalismus und Mehrsprachigkeit in Lehre, Forschung und Entrepreneurship.

Unite! ist eine europäische Universitätsallianz für Innovation, Technologie und Ingenieurwesen, die europäische Regionen mit wirtschaftlicher Perspektive, Unternehmergeist und Innovation miteinander verbinden. Es handelt sich um eine strategische, agile und dynamische Allianz aus neun Universitäten, die auf gemeinsamen Werten, einer gemeinsamen Vision und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unite! verpflichtet sich, eine starke treibende Kraft für Technologie und Innovation zu sein, ein mehrsprachiger transeuropäischer Campus, der die Expert:innen und Führungskräfte ausbilden wird, die den digitalen und grünen Wandel vorantreiben.

Zusammen haben die neun Partner 280.000 Studierende und jährlich 77.300 Absolventinnen und Absolventen.

Unite! baut bereits auf drei Jahrzehnten enger und engagierter Zusammenarbeit zu verschiedenen Aspekten der Hochschulbildung, Forschung, Innovation und sozialen Verantwortung mit acht der neun Partner auf. Unite! schafft damit einen verstärkenden Rahmen bereits bestehender Kooperationen.

Die Unite!-Partneruniversitäten sind Treiber starker europäischer Regionen. Sie kommen aus:

Unite! ist eine Allianz von Universitäten aus neun europäischen Ländern, die innovative europäische Regionen miteinander verbindet.

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Die TU Darmstadt ist Koordinatorin der europäischen Universitätsallianz Unite! und agiert damit sowohl allianzübergreifend als auch inneruniversitär.

In der Rolle der Koordinatorin wird Unite! offiziell von der Unite!-Präsidentin repräsentiert. TU-Präsidentin Professorin Tanja Brühl wurde im November 2019 beim Kick-off von Unite! von der Unite! Governing Platform als Unite!-Präsidentin für die dreijährige Pilotphase gewählt und am 22. November 2022 für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Denn im Juli dieses Jahres bewilligte die Europäische Kommission finanzielle Mittel in Höhe von 14,4 Millionen Euro für die Umsetzung der zweiten Förderphase von Unite! bis 2026, die der nachhaltigen Verankerung von Unite! an den Partneruniversitäten dient.

Am Ende des Jahres 2022 wählte die Universitätsversammlung der TU Darmstadt außerdem ein neues Präsidium. Auf den TU-Vizepräsidenten für Transfer und Internationales Professor Jens Schneider folgt nun Professor Thomas Walther. Als TU-Vizepräsident für Innovation und Internationales ist er Vertreter der Unite!-Präsidentin und repräsentiert die TU Darmstadt als Partner und Koordinatorin bei politischen strategischen Fragen. Professor Jens Schneider geht als Rektor an die TU Wien.

Das Unite! Secretariat mit Sitz an der TU koordiniert und leitet die Allianz der neun Partneruniversitäten und wird von Secretary General Dr. Andreas Winkler geleitet. Das Secretariat übernimmt die Geschäftsführung von Unite!. Das Unite! Secretariat ist im Referat VIII D Internationale Beziehungen – Europa & Unite! verortet.

Die Unite!-Aktivitäten innerhalb der jeweiligen Partneruniversitäten werden von den Unite!-Hauptverantwortlichen, den sogenannten Key Liaison Officers, gesteuert. Dr. Jana Freihöfer, Leiterin des Dezernats Internationale Beziehungen und Mobilität, ist Key Liaison Officer der TU Darmstadt. Sie wird von Deputy Key Liaison Officer Dr. Nadine Kramer unterstützt.

Greifbar wird Unite! für die verschiedenen Statusgruppen an der TU Darmstadt in Projekten, Initiativen, verschiedenen Angeboten und bei der Entwicklung strategischer Projekte wie Forschungskooperationen oder Joint Programmes. Bei direkten Einflüssen von oder Auswirkungen auf die TU Darmstadt sind alle Mitglieder der TU Darmstadt gefragt. Unite! soll sich aus den Universitäten – mit all ihren Statusgruppen – heraus entwickeln und die Struktur soll dies lediglich ermöglichen. Ansprechpartnerinnen für Ideen außerhalb der Arbeitsgruppen sind die Key Liaison Officer.

Die Europäische Hochschulinitiative

Die Europäische Kommission hat 2019 die Europäische Hochschulinitiative auf den Weg gebracht, um die Schaffung eines Europäischen Bildungsraums bis 2025 zu gestalten und voranzutreiben. Die Europäischen Universitäten sind transnationale Allianzen von Hochschuleinrichtungen aus der gesamten EU, die eine langfristige Strategie verfolgen und europäische Werte und Identität vermitteln. Die Initiative soll die Mobilität der Studierenden und des Personals deutlich stärken und die Qualität, Chancengleichheit und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Hochschulbildung fördern.

Auf einen Aufruf des Rahmenprogramms Erasmus+ im Jahr 2019 hin wurden die ersten 17 Allianzen für eine Pilotphase von drei Jahren ausgewählt, um die Grundlagen für die zukünftigen Europäischen Universitäten zu schaffen. Es folgten 24 weitere Allianzen im zweiten Call im Jahr 2020 sowie zusätzliche Mittel der EU im Rahmen des Horizon 2020 Calls „Science with and for Society“, um die Forschungs- und Innovationstätigkeiten der europäischen Universitäten auf dem Weg zu einem Europäischen Forschungsraum zu stärken.

Die neue Förderung von Unite!, die Ende 2022 anlief, fällt unter die Ausschreibungen zur weiteren Umsetzung der Europäischen Hochschulinitiative. Bis Mitte 2024 soll die Zahl der Europäischen Universitäten auf 60 erhöht werden, die mehr als 500 Universitäten vereinen und die im Rahmen von Erasmus+ mit einem voraussichtlichen Budget von 1,1 Milliarden Euro für den Zeitraum 2021-2027 unterstützt werden. Ziel ist es, eine gemeinsame und langfristige strukturelle, nachhaltige und systemische Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation zu entwickeln und zu teilen, um europäische interuniversitäre Campus zu schaffen, in denen Studierende, Personal und Forschende aus allen Teilen Europas eine nahtlose Mobilität genießen und gemeinsam über Länder und Disziplinen hinweg neues Wissen schaffen können.

  Name Kontakt
Key Liaison Officer
Dr. Jana Freihöfer, Leiterin Dezernat Internationales
Bild: Lungahmmer/ TU Graz
Dr. Jana Freihöfer
Key Liaison Officer TU Darmstadt
Leiterin des Referats Internationale Beziehungen und Mobilität
+49 6151 16-24055
S1|01 308
Unite!-Sekretariat
Dr. Andreas Winkler
Secretary General
+49 6151 16 24059
S1|01 311
Bild: Lunghammer/ TU Graz
Dipl.-Theol. Christine Marburger
Alliance Manager
+49 6151 16-20041
S1|01 311
S
Dr. Ing. Anshika Suri
Funding and Policy Advisor
+49 6151 16-20147
S1|01 311
Heidi Roßmann
Office Manager and uShare Administrator
+49 6151 16-24056
S1|01 310a
  • Erasmus+ Programme:
    • Erasmus+ Programme 2014/15-2020/21: Business and administration (broad programmes) (Fachbereich 1), Physics (Fachbereich 5), Computer Science (Fachbereich 20)
    • Erasmus+ Programme 2014/15-2020/21: Building Technology (Fachbereich 13), Energy Building (Fachbereich 13), Geomatics (Fachbereich 11), Mechanical Engineering (Fachbereich 16)
    • Erasmus+ Programme 2018/19-2020/21: Chemical Engineering and Processes (Fachbereich 7)
  • Double Degrees:
    • Fachbereich 18 – Elektro- und Informationstechnik (Master)
    • Fachbereich 4 – Mathematik (Master)
    • Fachbereich 11 – Materialwissenschaft (nur incoming)
    • Fachbereich 20 – Informatik
  • Erasmus+ Programme:
    • Erasmus Mundus 2015-2016 Financial Convention (Functionalized Advanced Materials & Engineering) within the EMMC partnership agreement #2012-0190
    • Erasmus+ Programme 2020/21: Psychology (in the field of cognitive science) (Fachbereich 3 – Humanwissenschaften)
  • Double Degrees:
    • Fachbereich 1 – Rechts-und Wirtschaftswissenschaften (Master)
    • Fachbereich 5 – Physik (Master)
    • Fachbereich 13 – Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (Master)
    • Fachbereich 18 – Elektrotechnik- und Informationstechnik (Master)
  • Erasmus+ Programme:
    • Erasmus+ Programme 2019/20-2020/21: Engineering and Engineering Trades (Fachbereich 13)
  • Double Degree Appendix A:1, Duration: Academic Year 2018/19-2025/26 – Master of Science in Physics
  • Forschungskooperationen:
    • Compact Ultrafast Laser Sources Based on Novel Quantum Dot Structures: „Fast Dot“
    • Flutter-Free Turbomachinery Blades: „Future“
  • Double Degrees:
    • Fachbereich 18 – Elektrotechnik- und Informationstechnik
  • Erasmus+ Programme:
    • Erasmus+ Programme 2014-2021: Computer Science (Fachbereich 20), Mechanical Engineering (Fachbereich 16), Civil Engineering (Fachbereich 13), Electronic, Computer, Information, Telecommunication, Telematics Engineering (Fachbereich 18), Management/Logistics and Production Engineering (Fachbereich 13)
    • Erasmus+ Programme 2018/19-2020/21: Chemistry (Fachbereich 7), Mathematics (Fachbereich 4), Engineering and engineering trades (Fachbereich 13), Manufacturing and Processing (field of Material science) (Fachbereich 11)

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  • Austauschvertrag von 1988 (Fachbereich 20 Informatik)
  • Erasmus+ Programme:
    • Erasmus+ Programme 2014-20[21]: Architecture (Fachbereich 15), Computer Science (Fachbereich 20), Mathematics (Fachbereich 4), Mechanics, Metal work (Fachbereich 16), Electricity and Energy (Fachbereich 18), Chemical and Process (Fachbereich 7)
  • Double Degrees:
    • Fachbereich 18 – Elektrotechnik- und Informationstechnik
    • Fachbereich 16 – Maschinenbau
  • Erasmus+ Programme:
    • Erasmus+ Programme 2014/15-2020/21: Biology and Biochemistry (Molecular Biology) (Fachbereich 10)
    • Erasmus+ Programme 2016-2020/21: Political Sciences (Fachbereich 2)

Die Unterstützung der Europäischen Kommission für die Erstellung dieser Veröffentlichung stellt keine Billigung des Inhalts dar, welcher nur die Ansichten der Verfasser wiedergibt, und die Kommission kann nicht für eine etwaige Verwendung der darin enthaltenen Informationen haftbar gemacht werden.