Von der Idee zum eigenen Start-up

Ihr habt eine Idee und sucht einen Weg, daraus ein Unternehmenskonzept zu entwickeln. Mit unserem umfassenden Service- und Beratungsangebot zu allen Fragen rund um Innovationen, Gründungsvorhaben und Start-ups, wollen wir Gründerinnen und Gründern zum Erfolg begleiten. HIGHEST, das Innovations- und Gründungszentrum der TU Darmstadt ist im Markt der Gründungen und Start-ups bestens vernetzt und gestaltet dieses Thema aktiv mit. Wir kennen die relevanten Player aus Wirtschaft und Politik, beraten Euch umfassend ab den ersten Fragestellungen zur Gründung und durch die enge Kooperation mit den einzelnen Fachbereichen stellen wir sicher, dass auch aus wissenschaftlicher Sicht wichtige Aspekte in die Beratung einfließen.

  • die Entwicklung Eures Geschäftsmodells und Unternehmenskonzepts mit dem HIBS-Modell, einer Erweiterung des Business Modells Canvas
  • die Erstellung und Validierung des Business Cases
  • die Suche und Auswahl von Fördermöglichkeiten, Komma entfernen
  • die Beratung zum passenden Förderprogramm inklusive Antragstellung
  • die Suche und Auswahl von Finanzierungsmöglichkeiten
  • die Durchführung von Workshops und Pitch Trainings
  • das Angebot von Matching Formaten bei der Suche nach Partnern
  • die Nutzung von verschiedenen Labs, z. B. zur Erstellung von Prototypen
  • die Suche und Auswahl von Experten, Investoren, Mentoren, aus unserem breit aufgestellten Gründungsförderungsnetzwerk
  • den Zugang zu Wirtschaft, Politik u. a. über Messen und Events
  • die Beratung im Hinblick auf Patentanmeldungen und Intellectual Property Fragestellungen

Alles findet in einem geschützten Raum statt und bietet Euch eine optimale Starthilfe bei der Gründung des eigenen Unternehmens.

HIGHEST Innovations- und Gründerstories

Hier bekommst Du einen Eindruck über die innovativen Startups, die sich aus dem Umfeld der TU Darmstadt entwickelt haben. Hier findest Du eine kleine Auswahl herausragender Gründungen.

Förderprogramme

Für die Finanzierung von Gründungen bieten sich je nach Bedarf optimale Möglichkeiten.

  • Förderfokus
    Gründungsförderung
  • Fördermitglieder
    Land Hessen
  • Zielgruppe
    Studierende & Absolventen hessischer Hochschulen
  • Maximaler Förderzeitraum
    6 Monate
  • Maximale Fördersumme
    12.000 €
  • Ansprechpartner
    HIGHEST
  • Förderfokus
    Validierungsförderung, Gründungsförderung
  • Fördermitglieder
    TU Darmstadt
  • Zielgruppe
    Wissenschaftler*innen, Studierende, Absolventen, Ehemalige
  • Maximaler Förderzeitraum
    18 Monate
  • Maximale Fördersumme
    135.000 €
  • Ansprechpartner
    HIGHEST
  • Förderfokus:
    Validierungsförderung
  • Fördermittelgeber:
    BMBF
  • Zielgruppe:
    Wissenschaftler*innen
  • Maximaler Förderzeitraum:
    36 Monate
  • Maximale Fördersumme:
    1.500.000 €
  • Ansprechpartner:
    HIGHEST
  • Förderfokus:
    Forschungstransfer (FT), Gründungsförderung (GF)
  • Fördermittelgeber:
    BMWi
  • Zielgruppe:
    Wissenschaftler*innen, Studierende, Absolventen, Ehemalige
  • Maximaler Förderzeitraum:
    FT: 36 Monate
    GS: 12 Monate
  • Maximale Fördersumme:
    FT: 250.000 € Sachmittel + 4x Personal
    GS: 35.000 € Sachmittel + 3x Personal
  • Ansprechpartner:
    HIGHEST
  • Förderfokus:
    Validierungsförderung, Gründungsförderung
  • Fördermittelgeber:
    BMBF
  • Zielgruppe:
    Wissenschaftler*innen, Absolventen, Ehemalige
  • Maximaler Förderzeitraum:
    36 Monate
  • Maximale Fördersumme:
    variabel nach Bedarf
  • Ansprechpartner:
    HIGHEST
  • Förderfokus:
    Validierungsförderung, Gründungsförderung
  • Fördermittelgeber:
    BMBF
  • Zielgruppe:
    Wissenschaftler*innen, Studierende, Mitarbeitende, Gründer*innen
  • Maximaler Förderzeitraum:
    12 – 18 Monate
  • Maximale Fördersumme:
    variabel nach Bedarf
  • Ansprechpartner:
    StartUpSecure
  • Förderfokus:
    Transferförderung
  • Fördermittelgeber:
    Land Hessen
  • Zielgruppe:
    Hochschulen, KMUs, Start-Ups
  • Maximaler Förderzeitraum:
    3/12/25/36 Monate (7 Förderlinien)
  • Maximale Fördersumme:
    100.000 € – 1.000.000 €, Förderquote 50 – 90 %
  • Ansprechpartner:
    HIGHEST
  • Förderfokus
    Projektförderung, interdisziplinäre Forschung
  • Fördermitglieder
    TU Darmstadt
  • Zielgruppe
    Promovierte, Wissenschaftler*innen der TU Darmstadt
  • Maximaler Förderzeitraum
    12 – 14 Monate
  • Maximale Fördersumme
    60.000 € im ersten Jahr, max. 90.000 €
  • Ansprechpartner
    HIGHEST
  Name Arbeitsgebiet(e) Kontakt
Deniz Bayramoglu M.Sc.
Leitung
IP- und Innovationsmanagement
+49 6151 16-57215
S4|25 321
Robert Heitzmann M.Sc.Innovationsmanager
+49 6151 16-57228
S4|25 319
Susanne GürichIntellectual Property (IP) Manager
+49 6151 16-57210
S4|25 321
Ibrahim GencaslanInnovationsmanager
+49 6151 16-57219
S4|25 319
Gudrun Lantelme Dipl.-Psych.
Leitung
Gründungsmanagement
+49 6151 16-57226
S4|25 324
Simone Lühl
Mo - Fr 09:00 - 15:00 Uhr
Gründungsberaterin
+49 6151 16-57058
S4|25 324
Sabine Remmert
Leitung
Gründungsmanagement
+49 6151 16-57254
S4|25 326
Ramona GerhardsProjektmanagement Entrepreneurship
+49 6151 16-57224
S4|25 325
Beate HasenzahlMarketing und Kommunikation
+49 6151 16-57042
S4|25 325
Melanie SchöyenBeraterin Hessenideen
+49 6151 16-57231
S4|25 325
Harald Holzer
Geschäftsführer Highest
+49 6151 16-57220
S4|25 320

FAQ

Die HIGHEST-Beratung ist kostenfrei und selbstverständlich streng vertraulich. Wir helfen und unterstützen dich in der Entwicklung deines Geschäftsmodells und Unternehmenskonzepts. Dabei setzen wir das von HIGHEST selbst entwickelte HIBS©-Businessmodell ein. Das HIBS©-Businessmodell ist eine Methode für die Erarbeitung von Geschäftsmodellen vergleichbar mit dem Business Model Canvas. Hier findest du die Vorlage zum Download, welche wir in einem persönlichen Beratungsgespräch bearbeiten und weitere wichtige Schritte ableiten können. Daher wäre es gut, wenn du vor dem ersten Beratungsgespräch das HIBS©-Businessmodell ausfüllst und dir Gedanken darüber machst.

Die folgende Auflistung zeigt dir die verschiedenen Arten, dein Gründungsvorhaben zu finanzieren. Welchen Finanierungsweg Du einschlägst, hängt stark von deiner (persönlichen) Situation und deinen Lebensumständen ab. Es gibt auch hier nicht den einen Weg. Wichtig ist, dass du dir klar machst, dass jede Finanzierungsart ihre Vor- und Nachteile hat. In einem persönlichen Gespräch kann HIGHEST auf dich und deine aktuelle Situation eingehen und mit dir deine Möglichkeiten durchdenken, um den für dich und dein Vorhaben passenden Finanzierungsweg zu finden.

• Staatliche Förderungen
In der Regel unterscheidet man bei staatlichen Förderungen zwischen Darlehen und Zuschüssen. Letztere müssen nicht zurückgezahlt werden, wie beispielsweise bei EXIST. Andere Förderprogamme sind unter anderem: ERP-Kapital für Gründung, Mein Mikrokredit, INVEST – Zuschuss für Wagniskapital oder German Accelerator. Einen Überblick gibt auch das Existenzgründungsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Auch gibt die Bundesregierung mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet einen umfassenden Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Die meisten dieser Programme beinhalten Darlehen mit entsprechend günstigen Konditionen und Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen.

• Finanzierung durch Darlehen und Kredite
Ist die Unternehmungsgründung mit größeren Anschaffungen verbunden, bietet sich ein Kredit an. Ein professioneller Businessplan und eine gute Vorbereitung auf das Bankgespräch sind hierbei unbedingt nötig. Gut ausgearbeitete und erfolgsversprechende Vorhaben haben grundsätzlich hohe Chancen. Die Hausbank legt besonderen Wert auf private Sicherheiten und eine entsprechende Bonität.

• Venture Capital
Beim Venture Capital statten Investoren Gründer mit Kapital aus und werden im Gegenzug Anteilseigner am Unternehmen. In der Regel steigen Investoren erst in einer Phase der Gründung ein, in der Startups bereits funktionierende Prototypen oder Produkte und idealerweise erste Kunden vorweisen können. Venture Capital Gesellschaften fokussieren sich in der Regel auf schnell skalierbare Geschäftsmodelle mit großem Umsatzpotenzial. Sie investieren in Geschäftsmodelle mit dem Ziel, bei einem Exit eine größtmögliche Rendite zu erzielen. Auch unterstützen sie das Startup meist mit ihrer Expertise und einem breiten Netzwerk bspw. mit Kontakten in die Industrie.

• Business Angels
Business Angels lassen sich meist etwas früher als VC-Geldgeber für das eigene Unternehmen gewinnen. Sie stehen Gründern mit ihrem Know-How zur Seite, investieren in der Regel allerdings nicht so viel Kapital wie Venture Capital Geber. Auch hier findet der Kontakt mit ihnen auf einer persönlicheren Ebene statt und sie teilen ihren Erfahrungsschatz, ihr Netzwerk und Kontakte mit den Jungunternehmern.

• Crowdfunding
Das Crowdfunding bietet sich besonders für Gründungsmodelle mit Ideen an, die es schwer haben, auf den traditionellen Wegen Geldgeber für sich zu gewinnen. Auf einer Internetplattform wird eine Kampagne mit einem zu erreichenden Mindestbetrag gestartet. Wenn das Projekt nach dem Ende der Kampagnenlaufzeit nicht genügend Geld von den Nutzern gesammelt hat, gilt das Projekt als gescheitert. Crowdfunding eignet sich in der Regel für die Vorfinanzierung eines Produktes im B2C-Bereich. Die Abkürzung B2C steht für Business-to-Consumer, einer Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und einer Privatperson. Crowdfunding kann auch als Test für das Marktpotential einer Idee geeignet sein. Eine Crowdfunding-Kampagne muss sehr gut durchdacht und geplant werden, was sehr zeitintensiv ist. Der Mehrwert, der dabei für dich entsteht, ist die Sichtbarkeit für dein Produkt bei deinen potentiellen Kunden.

• Accelerator
Accelerator-Programme, wie das seTUp-Programm der TU Darmstadt, werden unter anderem von Universitäten, Venture Capital-Gesellschaften oder der Industrie angeboten. Gründungsvorhaben sollen hierbei in kurzer Zeit auf den Markt vorbereitet werden. Die Bereitstellung von Arbeitsplätzen, Mentoren und strategischer und technischer Unterstützung gehören zu den typischen Maßnahmen, damit Jungunternehmer bestmöglich vorbereitet sind, um Investoren von ihrem Vorhaben überzeugen zu können.

• Gründungswettbewerbe
Auf Preisgelder aus Gründungswettbewerben sollte man sich nicht als Finanzierungsgrundlage verlassen. Zwar können Geldgewinne im Falle einer erfolgreichen Teilnahme ein schöner Bonus sein. Der große Vorteil von solchen Wettbewerben ist jedoch, dass die Sichtbarkeit des Startups erhöht wird und man für Investoren und Kreditgeber interessanter wird. Zudem bieten Gründungswettbewerbe eine gute Möglichkeit, seine Ideen zu testen und von vielen Experten Feedback zu bekommen. Es gibt eine Vielzahl an Gründungswettbewerben, darunter auch den TU Ideenwettbewerb, der jährlich durch HIGHEST veranstaltet wird.

Zunächst benötigst du einen Mentor, der das Gründungsprojekt technisch, fachlich und administrativ betreut. Der Mentor sollte Professor der TU Darmstadt sein. Du kannst dich an den Professor/den fachlichen Betreuer deiner Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit wenden und mit ihm klären, ob er bereit ist, dich bei der Umsetzung der Idee zu unterstützen.

Die grundlegenden Voraussetzungen für die Beantragung des EXIST-Gründerstipendiums sind innovative technologieorientierte Gründungsvorhaben und innovative wissensbasierte Dienstleistungen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und ein markantes Alleinstellungsmerkmal aufweisen. (Promovierte) WissenschaftlerInnen, ehemalige wissenschaftliche MitarbeiterInnen und Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens die Hälfte ihres Studiums absolviert haben, können mit dem EXIST-Gründerstipendium gefördert werden. Erfahrungsgemäß besteht das Gründerteam in der Regel aus drei Personen, die zusammen Expertise und Wissen in den Aufgabenfeldern Produktentwicklung, Finanzen, Vertrieb, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit aufweisen. Teams, die sich mehrheitlich aus Studierenden zusammensetzen, werden nur in Ausnahmefällen gefördert. Hier wird das EXIST-Gründerstipendium genau beschrieben.

Um ein EXIST-Forschungstransfer beantragen zu können, muss sich das Team aus einem Forscherteam und einer Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz zusammensetzen. Gefördert werden Entwicklungsarbeiten, in denen die technische Realisierbarkeit einer Doktor- oder andere langjährigen wissenschaftlichen Forschungsarbeiten durchgeführt wird. Es sollen Prototypen entwickelt, der Businessplan ausgearbeitet und das Unternehmen gegründet werden. Auch auf den Seiten zum EXIST-Forschungstransfer findest du sehr detaillierte Informationen zur Förderung.

Der Antrag wird gemeinsam mit HIGHEST erarbeitet und eingereicht. Hierfür ist das Ideenpapier bzw. eine Projektskizze ausschlaggebend. Das ca. 20-30 seitige Ideenpapier beschreibt die Innovation, die Geschäftsidee mit Team und die konkrete Projektplanung mit den Einzelschritten, die im Laufe der Projektförderung erreicht werden sollen. Zusätzlich wird der Markt und die Wettbewerbssituation analysiert und die zukünftige Unternehmensstruktur dargestellt. Gerne erarbeiten wir dann gemeinsam mit dir im Genaueren die benötigten Schritte für eine Antragstellung. Bitte informiere dich vor einem Beratungsgespräch darüber, ob du die grundlegenden Voraussetzungen für das EXIST-Gründerstipendium oder den EXIST-Forschungstransfer erfüllst.

Die allgemeinen Rechtsfragen hängen stark von der Geschäftsidee und dem Geschäftsmodell ab. In der Regel entscheidest du zunächst über die Wahl der Rechtsform zusammen mit der Namensgebung und den Marken- und Schutzrechten bis hin zur Ausgestaltung von Gesellschafterverträgen. In diesem Prozess solltest du von fachlichen Experten wie Rechtsanwälte und Steuerberatern professionell begleitet werden. Hierbei ist besonders auf die Kombination zwischen exzellenter Fachkompetenz und guter persönlicher Chemie zwischen den Gründern und den Fachexperten Wert zu legen.

In der Regel wird zwischen Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften unterschieden. Hierbei sollten vor Wahl der Rechtsform die zentralen Fragen wie bspw. das Thema Haftung, Startkapital und Steuern geklärt werden. Hier gilt es abzuwägen, worauf du besonderen Wert legst. Prinzipiell gilt jedoch, dass für Einzelunternehmen und Personengesellschaften kein Mindestkapital erforderlich ist, die Gesellschafter jedoch unbeschränkt haftungspflichtig sind und mit ihrem Privatvermögen haften. Kapitalgesellschaften werden durch die Eintragung in das Handelsregister zu juristischen Personen, sodass Gesellschafter bzw. Aktionäre nicht persönlich haften. Hierfür ist ein Mindestkapital zur Gründung erforderlich, das je nach gewählter Form von 1 € (UG) über 25.000 € (GmbH) bis zu 120.000 € (AG) betragen kann. Einen ausführlichen Überblick erhältst du bei der IHK Darmstadt. Letztendlich solltest du im Einzelfall mit einem Steuer- und Rechtsberater abklären, welche Rechtsform für dein Unternehmen die richtige ist.

Als Einzelunternehmen, GbR bzw. Kleingewerbetreibende musst du zunächst das Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt anmelden. Vom Finanzamt bekommst Du nach der Gewerbeanmledung in der Regel Unterlagen zugeschickt. Zusätzlich ist nach der Gewerbeanmledung eine Mitgleidschaft in der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) nötig. Auch ist eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft pflicht. Wenn du Angestellte hast, musst du beim Arbeitsamt eine Betriebsnummer beantragen und die Angestellten bei der jeweiligen Krankenkasse melden.

Wenn Du direkt mit einer Kapitalgesellschaft, als Kaufmann oder als Offene Handelsgesellschaft (OHG) starten willst, kommen noch zusätzliche Schritte auf Dich zu. Bspw. ist noch eine Eintragung ins Handelsregister bei der Anmeldung deines Unternehmens/des Gewerbes eine zusätzliche Pflicht.

HIGHEST empfiehlt seinen Gründern ihre Idee anhand der Realität zu validieren. Wir entwickeln mit dir Möglichkeiten, deine Idee schnell an den möglichen Kunden und im besten Fall mit dem Kunden zusammen zu testen. Die Kunden entscheiden letztlich, ob das Unternehmen ein Erfolg wird oder nicht. Wenn dein Produkt oder deine Dienstleistung, dem Kunden wirklich nutzt, bekommst du auch den Rest organisiert. Das kann man zum Beispiel mit einem „minimum viable product“ machen. Bei der Planung und Umsetzung können dir die HIGHEST-Berater helfen und dich mit ihrem Netzwerk unterstützen.

Das Geschäftsmodell kommt vor dem Businessplan. Mit HIBS oder dem Business Model Canvas hast du ein gutes Übersichtstool, dein Geschäftsmodell zu durchdenken. Mit den Methoden des Lean-Startup kannst du dein Geschäftsmodel an der Realität überprüfen. Erst wenn du ein Gefühl dafür hast, ob deine Idee vom Markt angenommen wird, kannst du beginnen, deinen Businessplan zu schreiben. Der Businessplan ist ein Dokument, mit dem du dein Geschäftsmodell im Detail sowohl in Worten als auch in Zahlen darstellt.