Energieeffiziente Weiterentwicklung des Campus Lichtwiese durch intelligente Systemvernetzung
Wir arbeiten an einem ganzheitlichen Konzept zur effizienten Energieversorgung „post2030“ für den Campus Lichtwiese. Im interdisziplinären Projekt EnEff:Stadt Campus Lichtwiese werden sowohl die elektrische Energieversorgung als auch der Wärme- und Kältebedarf der Universität betrachtet. Ein umfassendes Monitoring der Energieflüsse auf dem Campus bildet dabei die strategische Grundlage für dessen zukunftsorientierte Weiterentwicklung.
Projektbeschreibung
Die TU Darmstadt strebt eine drastische und zeitnahe Reduktion der Treibhausgasemissionen an. Zu diesem Ziel wurden im Rahmen der Vorgängerprojekte EnEff:Stadt Campus Lichtwiese I und II Maßnahmen theoretisch und praktisch untersucht und umgesetzt. Während in Phase II bereits Einzelmaßnahmen umgesetzt und hinsichtlich ihres Einflusses auf eine energieeffiziente Versorgung des Campus bewertet wurden, erfolgt in Phase III die physische und digitale Integration dieser sowie weiterer Maßnahmen. Diese bauen auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Projektphase auf und werden in das Energiesystem des Quartiers integriert.
Mit dem EnEff: Campus-Projekt realisiert die TU Darmstadt durch intelligente Vernetzung der Energieversorgungssparten auf dem Universitätscampus die Energiewende auf Quartiersebene.
Dipl.-Ing. Ulrich Mehlstäubl (Gruppenleitung V F - Energiemanagement)
Teilprojekte der Phase III
Phase I & II (Januar 2016 – September 2023)
Das Team
Im Projekt EnEff:Stadt Campus Lichtwiese forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Architektur und Energieinformationssysteme interdisziplinär an der Energiewende im Quartier.
Aktuelles
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Symposium
26. Februar 2026 | 12:30 bis 18:00 Uhr | Gebäude S1 | 03 (Wilhelm-Köhler-Saal) | Hochschulstr. 1 64289 Darmstadt
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Smart Heat Monitoring am MBI-Gebäude startet in die nächste Phase
Von selbstlernenden Thermostaten bis Heizkörperventilatoren – wie groß ist das Energieeinsparpotenzial minimalinvasiver Eingriffe im Bestand?