Transportbeton mit geringen Umweltwirkungen

Transportbeton mit geringen Umweltwirkungen

Ökobeton: Reduktion des Zementanteils ermöglicht klima- und ressourcenschonende Herstellung

Intellectual Property- und Innovationsmanagement

Deniz Bayramoglu, +49 6151 16-57215

Robert Heitzmann, +49 6151 16-57228

Status quo

Zentraler Bestandteil von Beton ist neben natürlichen, mineralischen Komponenten der Zement. Jährlich werden weltweit mehr als 3 Milliarden Tonnen Zement hergestellt, was zu einer erheblichen Umweltbelastung führt (5 % der weltweiten anthropogenen CO2-Emissionen). Eine Reduzierung des Zementanteils macht Beton klima- und ressourcenschonender.

Unsere Technologie: Ökobeton

Bei unserem Ökobeton wird der Zementanteil durch Beimischung von reaktiven Zusatzstoffen wie bspw. Hüttensand, Flugaschen oder Trass verringert. Hüttensand und Flugasche sind dabei Nebenprodukte der Roheisenherstellung im Hochofen, beziehungsweise bei der Rauchgasentwicklung in Steinkohlekraftwerken und Müllverbrennungsanlagen. Eine ausreichende Performance des Transportbetons hinsichtlich Verarbeitbarkeit, Festigkeit und Dauerhaftigkeit wird durch die Reduzierung des Wassergehaltes im Beton und die Zugabe von Fließmitteln gewährleistet.

Vorteile

  • Reduzierung der Umweltwirkung.
  • Verwendung von lokal verfügbaren Ausgangsstoffen.
  • Kostenneutralität gegenüber konventionellen Betonen.

Derzeitiger Entwicklungsstand

In Pilotprojekten wurde der Beton hinsichtlich seiner Praxistauglichkeit erprobt.

Anwendungsmöglichkeiten

Transportbeton für den konventionellen Hochbau („Massenbeton“).

Gewerbliche Schutzrechte/IP

Die Technische Universität Darmstadt hält erteilte Patente in Europa.

Unser Angebot für Sie

Für die Umsetzung suchen wir einen Industriepartner, der Interesse an Lizenzierung/Kauf der IP hat und die pieDrive Technologie ggf. für eine Produktentwicklung nutzen möchte.