Aerospace Engineering
Faszination Luft- und Raumfahrt hautnah erleben

Seit dem Wintersemester 2021/22 bietet der Fachbereich Maschinenbau den neuen englischsprachigen Masterstudiengang „Aerospace Engineering“ an. Damit bündelt die TU Darmstadt ihre Kompetenzen im Bereich Luft- und Raumfahrt, um sie in eine gezielte Ausbildung von Master-Studierenden einfließen zu lassen. Welche genauen Inhalte sich dahinter verstecken und welche Türen das öffnen kann, verraten dir unsere #studentsofTUdarmstadt im Interview. Bereit für spannende Weltraum-Missionen? Let’s get started!

Erschienen: 13. Dezember 2021

Fabian,
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gasturbinen Luft- und Raumfahrtantriebe

Eigentlich ist der Studiengang Aerospace Engineering an der TU Darmstadt schon längst überfällig gewesen, da sehr viele Teilkompetenzen bereits vorhanden sind. Da bietet es sich nur an, diese in einem Studiengang zu bündeln!

Portrait TU Darmstadt Ambassador Fabian
Bild: Meike Neufeld

Out of space: Ein neuer Studiengang für die TU Darmstadt

Hallo zusammen! Danke, dass ihr euch Zeit für unser Interview nehmt. Zunächst einmal interessiert uns natürlich brennend, wie es überhaupt dazu kam, dass der neue Studiengang Aerospace Engineering an der TU Darmstadt entstanden ist. Was steckt dahinter?

Fabian: „Im Bereich Luft- und Raumfahrt werden in den nächsten Jahren viele große Herausforderungen auf uns zukommen: Zum Beispiel, wie wir die Luftfahrt zukünftig weitestgehend CO2-neutral gestalten können. Ein riesiges Thema, das meiner Meinung nach nur geschultert werden kann, wenn wir in diesem Feld einen technologischen Fortschritt machen. Das Gleiche gilt für die Raumfahrt – mittlerweile wird der Weltraum von Privatunternehmen immer weiter zugänglich gemacht. Daher braucht es in diesem Bereich dringend gut ausgebildete Ingenieur:innen, die sich mit der Thematik auskennen. An der TU Darmstadt hat sich die Entwicklung des Master-Studiengangs entsprechend angeboten, weil es im Fachbereich Maschinenbau schon sehr viele Module und Fachgebiete gibt, die Teilforschungsbereiche der Luft- und Raumfahrt abdecken.“

Nicklas: „Ganz genau. Vorlesungen, Module, die Kooperation mit der ESA (European Space Agency), Großforschungsprojekte – das war ja alles schon da. Aber jetzt wird es auch mit diesem konkreten Namen „Aerospace Engineering“ nach außen getragen und gezeigt: Jeder, der Luft- und Raumfahrt-begeistert ist, ist an der TU Darmstadt super aufgehoben. Und gerade dadurch, dass es ein englischsprachiger Studiengang ist, ist er natürlich attraktiv für internationale Studierende, aber genauso für Inlandsstudierende, die gern einen englischsprachigen Masterabschluss machen und sich in diesem internationalen Umfeld bewegen möchten.“

Wow, das klingt schon einmal super spannend! Welche konkreten Inhalte erwarten Studierende denn in diesem Master-Studiengang?

Nicklas: „Der Studiengang behandelt breite Grundlagen im Luftfahrt- und Raumfahrtbereich. Das Besondere dabei ist, dass die Dozent:innen und Professor:innen in den Vorlesungen oft nicht nur forschungs- sondern auch industrieerfahren sind, z. B. über die Kooperationsprofessur mit der ESA. Das heißt, es gibt Vorlesungen mit führenden Mitarbeiter:innen der ESA, die dort auch aktuell noch arbeiten. Für uns Studierende ist es klasse, wenn man die Grundlagen direkt gekoppelt mit konkreten Praxisbeispielen vermittelt bekommt. Daneben gibt es spezielle Schwerpunkt-Vorlesungen, die in verschiedene Richtungen gehen – je nachdem, wofür man sich interessiert. Zum Beispiel Raumfahrtrückstände, Konstruktiven Leichtbau und Bauweisen, Flugführung, Navigation, Flugmechanik und mechatronische Systeme. Auch die praxisorientierten Kurse und Projekte machen einen großen Teil des Studiengangs aus und dann natürlich die Master-Thesis als großer Abschluss. Diese findet in Zusammenarbeit mit den Fachgebieten statt, die dann wiederum in Kooperation mit Unternehmen oder mit der ESA stehen. Das bedeutet: Wenn wir ein Projekt im Studium umsetzen, wissen wir, dass dieses im direkten Zusammenhang mit einem realen Industrie-Projekt steht. Das ist echt klasse, weil man praxisbezogene Erfahrungen im Studium sammeln und Kontakte knüpfen kann. Für alle, die es in die große, weite Welt zieht, gibt es internationale Projekte, teilweise in Kooperation mit Studierenden anderer, auch internationaler, Universitäten.“

Fabian: „Auch das Thema Digitalisierung wird im neuen Studiengang behandelt. Wir haben teilweise sehr große Datenmengen, die schnell verarbeitet werden müssen. Big Data und Machine Learning sind daher absolut relevante Themen. Als zukünftige:r Ingenieur:in sollte man heutzutage also auch dahingehend eine gute Ausbildung bekommen, da Programmieren eine wichtige Kernkompetenz in diesem Berufsfeld darstellt.“

Faszination Technik: Die Must-haves für Aerospace Engineering

Wem würdet ihr den Master-Studiengang Aerospace Engineering denn generell empfehlen? Welche Voraussetzungen sollte man unbedingt mitbringen?

Fabian: „Grundlegende Dinge, die man mitbringen sollte, sind ein Interesse an Naturwissenschaften und am Praxisbezug von Naturwissenschaften. Was hinzukommt: Bei uns findet viel Projektarbeit statt, das heißt, Teamwork ist das A und O. Die Projekte sind oft sehr komplex und man benötigt das Wissen und Spezialist:innen aus vielen verschiedenen Themenbereichen. Denn bei so vielen Disziplinen ist es nicht möglich, überall selbst Spezialist:in zu sein. Wenn ihr dann noch Eigenmotivation und Faszination für das Thema mitbringt, seid ihr im Master Aerospace Engineering gut aufgehoben.“

Nicklas: „Das kann ich nur bestätigen. Interdisziplinarität ist ein echter Knackpunkt bei uns. Und das funktioniert an der TU Darmstadt sehr gut – auch international, zum Beispiel mit Studierenden aus Stockholm oder London. Diese intensive Teamarbeit muss man natürlich mögen, aber man kann super davon profitieren.“

Also ein Studiengang für echte Team-Player und Naturwissenschafts-Fans. Was fasziniert euch persönlich denn so an der Thematik?

Nicklas: „Was mich fasziniert, ist ganz klar der Punkt „Hochtechnologie“, also dass wir wirklich ein komplexes Zusammenspiel von ganz vielen verschiedenen Bereichen haben. Ich war immer schon naturwissenschaftlich begeistert und sehe in diesem Bereich große Herausforderungen, auf die ich Lust habe. Und im Bezug auf das Thema Interdisziplinarität: Was wir im Luftfahrtbereich lernen, lässt sich möglichweise auf Windenergieanlagen in der Zukunft anwenden, um nachhaltig und umweltschonend Energie gewinnen zu können. Ein unfassbares Potenzial!“

Fabian: „Meine Faszination war und ist vor allem die Antriebstechnologie bei Flugzeugen und das Fliegen. Ich hatte vor Studienbeginn überhaupt nicht verstanden, wie so ein Triebwerk eigentlich funktioniert und dann bin ich immer tiefer in das Thema rund um diese faszinierende Maschine reingerutscht. Aktuell sind wir an einem Punkt, an dem für konventionelle Triebwerke ein größerer Wandel in den nächsten Jahren ansteht. Deswegen ist es nach wie vor spannend daran zu forschen und, gerade mit Blick auf den Klimawandel, diese Technologie einfach nach und nach weiter zu verbessern.“

Aerospace Engineering an der TU Darmstadt – die richtige Wahl für euch

Nun aber mal Butter bei die Fische: Wieso sollten man den Aerospace Engineering Master denn gerade an der TU Darmstadt studieren?

Nicklas: „Ich habe viele der Raumfahrtvorlesungen im Rahmen der Kooperationsprofessur mit der ESA gehört. Da hat man in der Vorlesung durchaus auch mal eine Live-Übertragung ins ESOC-Satellitenkontrollzentrum (Europäisches Raumflugkontrollzentrum) oder man macht verschiedene Exkursionen. Also sehr praktisch veranlagt und auch extrem spannend.“

Fabian: „Wir sind im Rhein-Main-Gebiet gelegen, welches von der Infrastruktur deutschlandweit eine der weitentwickelsten Regionen ist. Entsprechend haben wir auch die Nähe zum Frankfurter Flughafen, und auch hier in der Nähe viele Unternehmen, die sich mit dem Thema Luft- und Raumfahrt befassen. Durch gemeinsame Projekte während des Studiums kann man bereits wertvolle Kontakte sammeln. Außerdem hat die TU Darmstadt einen eigenen Forschungsflugplatz und dort auch unser eigenes Foschungsflugzeug. Es gibt dort zudem große Windkanalanlagen, in die Komplettmodelle von Flugzeugen gestellt und aerodynamische Kräfte gemessen werden (oder auch Modelle von Autos, Gebäuden, etc.).“

Nicklas: „Was mir auch besonders gut gefällt: Obwohl man Aerospace Engineering studiert, hat man an der TU Darmstadt eine große Auswahl an Möglichkeiten und Modulen. Man kann sich in dem Studiengang frei und selbstständig spezialisieren und seinen eigenen Interessen nachgehen.“

Klasse, da hat die TU Darmstadt ja wirklich einiges zu bieten. Das Thema Praxis ist gerade schon einmal kurz angeklungen – man kann beim Master Aerospace Engineering also von einem praxisorientierten Studiengang sprechen?

Nicklas: „Absolut. Es gibt einige Projekte, die man im Team mit 5-6 Studierenden bearbeitet. Dazu gehören auch Tutorien, die in eine ähnliche Richtung gehen, theoretische Grundlagen vermitteln und praxisorientiert handeln. Ein solches Projekt ist zum Beispiel auch das flugmechanische Praktikum, bei dem man sich selbst ins Flugzeug setzt und hautnah Flugversuche und Messungen durchführt. Und dann gibt es natürlich noch die Master-Thesis, die in einem der Fachgebiete an bestimmten Forschungs- und Industrieprojekten durchgeführt wird. Das heißt, man arbeitet direkt mit Partnern in der Industrie zusammen, hat Meetings, entwickelt und führt Experimente durch, hält Präsentationen – vor allem im internationalen Kontext auch schon einmal vor größerem Publikum.“

Fabian: „Wir haben drei große Prüfstände an unserem Fachgebiet angegliedert, die es uns ermöglichen, wichtige Teilkomponenten eines Flugzeugtriebwerkes isoliert zu testen. Im Falle einer Masterarbeit könnte man also im Rahmen eines Forschungsprojektes an diesem Prüfstand arbeiten, die Messtechnik mitkonzipieren, die Messungen durchführen und dann eben analysieren und auswerten. Praktischer geht es fast nicht mehr! Wir haben auch tolle Möglichkeiten, Studierende als studentische Hilfskräfte bei uns anzustellen – nicht nur während der Thesis, sondern auch schon davor.“

Zukunftspläne? Aber hallo!

Nachdem wir jetzt schon einiges über den Studiengang gelernt haben, kommt jetzt die Frage aller Fragen: Habt ihr schon eine Idee, wohin euer Weg nach der Uni geht?

Nicklas: „Für mich war lange Zeit klar, dass ich direkt in die Industrie einsteigen möchte. Gerade in der Raumfahrt werden momentan viele junge Ingenieur:innen gesucht. In meinem Praktikum bei der Lufthansa Technik habe ich eher im Digitalisierungsbereich gearbeitet und mich zum Beispiel damit befasst, wie die Wartung von Flugzeugen in Zukunft mit Machine Learning Anwendungen überwacht und optimiert werden kann. Aktuell ist mein Traum allerdings, weiter an der Uni zu forschen. Über meine Thesis habe ich die Zusammenarbeit an der Uni und mit verschiedenen Unternehmen kennengelernt und das war super interessant.“

Fabian: „Wenn man sich für Aerospace Engineering entscheidet, heißt das nicht zwingend, dass man später auch in der Luft- und Raumfahrt arbeiten muss. Zum Beispiel sind Grundlagen wie Aerodynamik an ganz vielen anderen Stellen und Bereichen relevant – beispielsweise bei Windkraftanlagen. Denn im Prinzip ist das auch eine Turbine für den Wind, die ähnliche Probleme und Herausforderungen haben kann. Es gibt Absolvent:innen, die sind im Bereich der Medizintechnik und entwickeln dort Computertomographien. Einfach wahnsinnig vielfältig. Deswegen bin ich froh, an der TU Darmstadt promovieren zu dürfen und gespannt, wo es mich mal hinverschlägt!“

Wow, sehr vielfältig – da hat man ja echt die Qual der Wahl. Wir sind gespannt, wo es euch für euch einmal hingeht! Habt vielen Dank für das spannende Interview! Habt ihr noch ein paar abschließende Worte an alle Aerospace Engineering-Interessierten?

Fabian: „Aerospace Engineering an der TU Darmstadt ist wirklich sehr vielseitig und spannend – ich kann jedem nur empfehlen, hier zu studieren!“

Nicklas: „Ich würde mich freuen, wenn die TU Darmstadt es in den nächsten Jahren schafft, als Aushängeschild im Bereich Luft- und Raumfahrt dazustehen – denn das hat sie wirklich verdient!“

Master Aerospace Engineering im Überblick – Orientierungsangebot für Studieninteressierte

Seid ihr bereit für den Master Aerospace Engineering? Testet euch!

Das Online-Tool OSA unterstützt euch bei einer fundierter Studienwahl. Hier könnt ihr Fragen rund um eure Erwartungen an das Studium, euer persönliches Lernverhalten, aber auch Fachaufgaben zu Themenschwerpunkten und Vorwissen rund um den Studiengang Aerospace Engineering beantworten. Die Teilnahme ist absolut anonym und hat keinerlei Auswirkungen auf ein mögliches Bewerbungs- oder Immatrikulationsverfahren an der TU Darmstadt. Das Ergebnis dient nur eurer eigenen Information und Selbsteinschätzung. Probiert es doch mal aus!

Getting started: Master Aerospace Engineering

Ihr habt euren Bachelorabschluss in der Tasche und startet jetzt an der TU Darmstadt mit dem Master Aerospace Engineerung so richtig durch? Hier findet ihr alle Informationen für einen gelungenen Start in euer Studium bei uns.

MasterPlus Mentoring

Mit der Zulassung zum Master-Studium erhaltet ihr auch Zugang zum MasterPlus-Mentoring. Unsere studentischen MasterPlus Mentor:innen teilen ihre Erfahrungen mit euch und geben Tipps und Tricks. In persönlichen Gesprächen könnt ihr euch zu euren ersten Eindrücken austauschen und Fragen oder Probleme klären. Sie helfen euch auch dabei, Informationen zu finden oder Kontakt zur richtigen Ansprechperson herzustellen. Dies gilt auch für Themen über das Studium hinaus, wie z. B. Wohnungen und Visum.

Concurrent Engineering Lab (CELab)

An Weltraum-Missionen werden immer komplexere Anforderungen gestellt. Die technischen Systeme hierfür müssen effizient und agil entwickelt werden. Für diese Art der Produktentwicklung („Concurrent Engineering“) haben das Institut für Flugsysteme und Regelungstechnik (FSR) und die Europäische Weltraumbehörde ESA an der TU Darmstadt ein gemeinsames Forschungslabor, das Concurrent Engineering Lab (CELab), eingerichtet.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Nicklas
Bild: Meike Neufeld

Nicklas

Gude, mein Name ist Nicklas, ich bin 24 und studiere aktuell im letzten Semester des neuen englischsprachigen Masterstudiengangs „Aerospace Engineering“ an der TU Darmstadt. Die komplexen Hochtechnologien der Luft- und Raumfahrt haben mich schon immer fasziniert, und so war die Wahl eines Ingenieurstudiengangs in Luft- und Raumfahrttechnik an einer der besten Technischen Universitäten Deutschlands der richtige Schritt. Hier habe ich eine umfassende Vermittlung der Grundlagen in allen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen, die für die Luft- und Raumfahrt wichtig sind, bekommen und konnte dabei meine persönlichen Schwerpunkte setzen. Im Rahmen von internationalen Projekten, meiner Tätigkeit als studentische Hilfskraft in der Forschung an Luftfahrtantrieben und meiner Abschlussarbeit konnte ich während des Studiums Erfahrung im Forschungs- und Industrieumfeld sammeln. Die anstehenden Herausforderungen in der Luftfahrt, wie die Entwicklung neuer Flugzeug- und Antriebskonzepte, sowie die zunehmende Privatisierung und große geplante Explorationsmissionen in der Raumfahrt sind das, was mich motiviert und was ich in Zukunft aktiv mitgestalten möchte.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Fabian
Bild: Meike Neufeld

Fabian

Hi, meine Name ist Fabian, ich bin 30 Jahre alt und promiviere seit 2 Jahren am Institut für Gasturbinen Luft- und Raumfahrtantriebe an der TU Darmstadt. Dort forsche ich im Bereich der Aeroelastik, also der Interaktion von Luft oder anderen Gasen mit festen Strukturen . In meinem speziellen Forschungsbereich befasse ich mich dabei mit Problemen, die in modernen Flugzeugtriebwerken entstehen können. Ein Thema, welches die gesamte europäsche Luftfahrtindustrie vor große Herausforderungen stellt . Das Thema wird bei zukünftigen Flugzeugkonzepten vorraussichtlich noch relevanter werden, z.B. durch die Integration der Antriebe in den Flugzeugrumpf . Vor meiner Promotion habe ich an der TU Darmstadt allgemeinen Maschinenbau studiert (damals noch Mechanical and Process Engineering) und hatte eigentlich nicht vor, im Bereich der Luftfahrt zu landen. Ich hatte immer großes Interesse an Energietechnik und klimafreundlichen Lösungen für die Zukunft. Natürlich hatte ich schon immer eine Faszination für das Fliegen, aber auf das Thema Flugzeugantriebe bin ich erst im Studium aufmerksam geworden. Die Funktionsweise und Komplexität von Turbomaschinen haben mich damals sofort angesprochen. Zudem gibt es nach wie vor kaum realistische Ansätze, das Fliegen klimaneutral zu realisieren und wenn nicht daran geforscht wird, bleibt es auch auf absehbare Zeit dabei.