Wie sieht das Team aus?

Unser interdisziplinäres Team besteht aus Mitarbeitenden der Verwaltung und studentischen Hilfskräften aus den unterschiedlichsten Studiengängen.

  Name Arbeitsbereich Kontakt
Leitung
Dipl.-Ing. Anja Einsiedler
Koordination Büro für Nachhaltigkeit, Strategie intern
+49 6151 16-26069
S3|20 418
Mitarbeiter/innen
Luisa Scheu
Studentische Mitarbeiterin
Trinkwasserbrunnen
L3|02
Jana Werner
Studentische Mitarbeiterin
Trinkwasserbrunnen
L3|02
Clara Brossmann B.Sc.
CO₂-Bilanzierung, Nachhaltigkeits-Kompass, Strategie intern, Vernetzung
+49 6151 16-57229
L3|02
Leon Engel
Studentischer Mitarbeiter
Nachhaltigkeit in der Lehre
L3|02
Robin Fuchs
Studentischer Mitarbeiter
Energiesparen, Vernetzung, Woche der Nachhaltigkeit
L3|02
Bastian Habbel
Studentischer Mitarbeiter
Mobilität, Nachhaltigkeit in der Lehre, Nachhaltigkeits-Kompass
L3|02
Dipl.-Ing. (FH) Hanna Richter
Projektbetreuung Webauftritt
+49 6151 16-25974
S3|20 418
Dipl.-Ing. Johanna Schulze
Buchhaltung, CO₂-Bilanzierung, Nachhaltigkeits-Kompass, Projektbetreuung EnEff:Stadt Campus Lichtwiese, Vernetzung
+49 6151 16-57230
L3|02
Eva von Monschaw
Inspektoranwärterin
Öffentlichkeitsarbeit, Nachhaltigkeits-Kompass
+49 6151 16-29003
L3|02
Lars Wolf
Studentischer Mitarbeiter
Öffentlichkeitsarbeit, Woche der Nachhaltigkeit
L3|02

Wie arbeiten wir?

Die meisten Themen und Projekte bearbeiten wir in wechselnden Teams aus einem*einer Mitarbeiter*in der Verwaltung und ein bis zwei studentischen Hilfskräften. Jede*r engagiert sich dabei nach eigenen Stärken.

Künftige Themen und Projekte werden im gesamten Team in der sogenannten Sprintplanung festgelegt. Während der Bearbeitung (Sprintphase) tauschen wir uns in regelmäßigen Treffen aus – aktuell über Videokonferenz.

Übersicht zur Arbeitsweise im Büro für Nachhaltigkeit

Eindrücke aus unserem Team

Ehemalige Mitarbeitende

Unsere Team-Struktur ist durch das Zusammenarbeiten von Mitarbeiter*innen der Verwaltung und studentischen Hilfskräften sehr dynamisch aufgebaut. Die ehemaligen Mitarbeitenden geben hier einen persönlichen Einblick in ihre Zeit beim Büro für Nachhaltigkeit.

Leonie Henrich, studentische Hilfskraft

„Durch einen Freund habe ich damals von dem Büro für Nachhaltigkeit an der TU Darmstadt erfahren. Sofort war klar, dass ich diese Möglichkeit ergreifen und die großartigen Projekte unterstützen möchte. Ich konnte nicht ahnen, wie wertvoll die Zeit für mich wird. Neben neuen Arbeitsmethoden hatte ich das Vergnügen tolle und hochmotivierte Teamkolleg*innen kennenzulernen. Der Drang, immer wieder neue Potentiale zu entdecken und auszubauen hat mich nachhaltig geprägt und ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Mit großen und kleinen Projekten ermöglicht es das Büro für Nachhaltigkeit nicht nur der technischen Universität sich zu verbessern, sondern bietet auch Studierenden tolle Einblicke und Möglichkeiten, sich selbst zu engagieren.“

Bild: Eva Maria Stadler

„Wenn ich in einer Stellenausschreibung lesen würde, dass man als studentische Hilfskraft eigene nachhaltige Projekte an der Uni entwickeln und umsetzen kann, wäre ich wohl zunächst etwas skeptisch. Letztendlich bietet das Büro für Nachhaltigkeit nach dem Green Office Ansatz aber genau diese Möglichkeit. Das hat mich während meiner Hiwi-Zeit dort immer angetrieben.

Genau diese Motivation etwas zu bewegen und viele, wenn auch oft kleine Schritte mit Blick auf das große Ziel Nachhaltigkeit zu gehen, lässt sich im ganzen Team spüren. Diese Atmosphäre macht das Büro für Nachhaltigkeit zu einem ganz besonderen Arbeitsplatz.“

Bild: Claus Völker

„Das Büro für Nachhaltigkeit der TU Darmstadt ist für mich mehr gewesen als eine Hiwi-Stelle. Die damalige Idee, Studierende durch Mandat, Mittel und Räumlichkeiten in die nachhaltige Entwicklung der TU einzubeziehen, ist aus meiner Sicht ein voller Erfolg geworden. Ich hätte mir zu Beginn aber nicht erträumt, wie viele sinnvolle, nachhaltige Projekte daraus entstehen.

Mit vielen Akteuren zusammen zu arbeiten und Synergien zu nutzen, war bei meinen Projekten stets Grund zur Freude. Nachdem ich zu Arbeitsbeginn einer von zwei Studierenden und am Ende bereits sechs Studierende im Nachhaltigkeitsbüro aktiv waren, sehe ich die TU auf einem guten Weg zu einer nachhaltigeren Universität. Ich bin gespannt, welche Veränderungen durch das Nachhaltigkeitsbüro noch angestoßen werden und wünsche allen Beteiligten dabei so viel Freude und Motivation, wie ich sie haben durfte!“

Bild: Anne Schwob

„Als wir 2018 von der Hochschulgruppe Nachhaltigkeit aus die ersten Gespräche mit der Universitätsverwaltung geführt haben, war es ein scheinbar weit entferntes Ziel, dass viele verschiedene Menschen im Solarhaus an der Lichtwiese zusammenkommen, konkrete Projekte erarbeiten und gemeinsam Visionen für eine nachhaltige Universität entwickeln. Daher freut es mich sehr, dass es das Büro für Nachhaltigkeit heute in dieser Form gibt.

Das Büro für Nachhaltigkeit liefert Antworten wie die TU Darmstadt langfristig zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Institution werden kann. Diese Aufgabe ist keine Kleine, aber von zentraler Bedeutung für unsere Zukunft. Ich wünsche mir daher, dass sich das Büro für Nachhaltigkeit langfristig an der TU Darmstadt etabliert und die Universität mutig auf ihrem Weg zu Nachhaltigkeit und Klimaneutralität mitgestaltet.“

Bild: Caroline Fafflok

Als ich 2008 an die TU Darmstadt ins Fachgebiet Entwerfen und energieeffizientes Bauen zu Prof. Manfred Hegger kam, war Nachhaltigkeit noch keine Aufgabe für die gesamte Hochschule. Durch die von ihm geleiteten erfolgreichen Teilnahmen am Solar Decathlon und den zahlreichen Forschungsprojekten zum nachhaltigen Bauen konnte das Thema sichtbarer und breiter in die Öffentlichkeit und Hochschule hineingetragen werden.

Langsam wuchs das Interesse und letzten Endes wurde das Büro für Nachhaltigkeit gegründet. Schließlich wurde das Solarhaus – mit dem alles den Anfang nahm – unser neues „Zuhause“ – einer der schönsten Arbeitsplätze, den man sich vorstellen kann. Persönlich hat mich die Zeit, die ich an der TU Darmstadt gearbeitet habe, sehr geprägt. Es freut mich zu sehen, wie sich das Büro für Nachhaltigkeit entwickelt hat und ich hoffe, dass die TU Darmstadt seine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit in der Hochschullandschaft weiter ausbaut.