Die autonome Technische Universität Darmstadt wird von einem Präsidium geleitet. Es setzt sich zusammen aus der Präsidentin, dem Kanzler, zwei Vizepräsidentinnen und einem Vizepräsidenten. Das Präsidium stimmt sich bei der systematischen Weiterentwicklung der Universität eng mit Gremien wie dem Hochschulrat, dem Senat, der Universitätsversammlung sowie den Fachbereichen und Mitgliedern der Universität ab und berichtet jährlich dem Hessischen Landtag. Das Präsidium wird in seiner Arbeit durch die Mitarbeiterinnen des Präsidialbereichs unterstützt.

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Prof. Dr. Tanja Brühl, Präsidentin der Technischen Universität Darmstadt
Bild: Katrin Binner

Präsidentin Professorin Dr. Tanja Brühl

Die Präsidentin verantwortet die Universitätsstrategie und -struktur, die Berufung von Professorinnen und Professoren, das Qualitätsmanagement und Internationale Beziehungen sowie die Vertretung nach außen gegenüber Politik, Gesellschaft und anderen Anspruchsgruppen.

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Bild: Felipe Fernandes

Kanzler Dr. Manfred Efinger

Der Kanzler verantwortet die Ressorts Haushalt, Personal, Immobilien, Bau-Infrastruktur und Rechtsangelegenheiten.

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Bild: Katrin Binner

Vizepräsident Professor Dr.-Ing. Ralph Bruder

Der hauptamtliche Vizepräsident trägt Verantwortung für Studium, Lehre, den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie die Lehrerbildung.

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Bild: Katrin Binner

Vizepräsidentin Professorin Dr.-Ing. Mira Mezini

Die Vizepräsidentin verantwortet Forschung und Innovation.

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Bild: Katrin Binner

Vizepräsidentin Professorin Dr. Andrea Rapp

Die Vizepräsidentin verantwortet die wissenschaftliche Infrastruktur.

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Programm des Präsidiums

Das Programm des Präsidiums der TU Darmstadt formuliert die strategischen Entwicklungsschwerpunkte für 2014 bis 2019.

  • ein lebendiger Ort der Wissenschaften, an dem drängende Zukunftsfragen bearbeitet werden,
  • eine wandlungsfähige Universität, die wissenschaftliche Herausforderungen sucht und offen ist für Neues,
  • eine Universität, die eine Vielfalt an Menschen, Methoden und Fächern eng mit einem sichtbaren Profil und einer hohen Identifikation verbindet
  • eine autonome Universität, die durch kontinuierliche Verbesserung in allen ihren Bereichen den Weg eines qualitativen Wachstums verfolgt
  • eine der maßgeblichen technischen Universitäten in Europa mit hoher weltweiter Sichtbarkeit.
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sollen mit ihrer Neugier und hohen Mobilität noch prägender für die wissenschaftliche Dynamik und internationale Vernetzung der Universität werden.
  • Internationalisierung: Als Institution wird die TU Darmstadt von einer höheren Internationalität erheblich profitieren, wenn sie die internationale Vernetzung und die interne Diversität bewusst gestaltet und deren Chancen für Studium und Forschung nutzt.
  • Interdisziplinarität: Die gute, etablierte Kultur der Interdisziplinarität ist eine besondere Stärke der TU Darmstadt. Diese gilt es weiter zu fördern.

Die konkreten Ziele und Maßnahmen gliedern sich in fünf Handlungsfelder. Exemplarische Maßnahmen sind:


1. Köpfe gewinnen und fördern

  • Hohe Attraktivität und große Offenheit auf den verschiedenen Stufen der wissenschaftlichen Karriere sicherstellen
  • Programm zur besseren Förderung von Postdocs auflegen
  • Qualifizierung und Weiterbildung der technischen Beschäftigten unterstützen
  • Frauenanteil in Spitzenpositionen und MINT-Fächern erhöhen


2. Studium und Lehre in hoher Qualität ermöglichen

  • Studieneingangsphase mit strukturiertem Studieneinstieg weiter profilieren
  • Profilbildung im Masterbereich voranbringen
  • Digitale Lehre in hoher Qualität verbreiten
  • Internationale Ausrichtung des Studiums stärken


3. Forschung profiliert und sichtbar weiterentwickeln

  • Forschungsstruktur nach Überprüfung fortentwickeln
  • Erneuerung des Forschungsprofils forcieren
  • Internationale Sichtbarkeit der Forschung erhöhen
  • Interdisziplinarität in der Forschung fördern


4. Transfer und Vernetzung aktiv betreiben

  • Gründungskultur stärken
  • Strategische Unternehmenspartnerschaften ausbauen
  • Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen weiterentwickeln
  • Internationale Partnerschaften vertiefen
  • Aktiv in Stadt und Region engagieren


5. Wandlungsfähige Organisation und verantwortliches Management

  • Systemakkreditierung anstreben
  • Verwaltung in hoher Qualität weiterentwickeln
  • Zusammenarbeit von zentralen und dezentralen Einheiten weiter verbessern
  • Nachhaltigkeit und Energieeffizienz der Gebäude steigern

Rechenschaftsbericht

Hier finden Sie die Rechenschaftsberichte des Präsidiums.

Grundlagendokumente und Beiräte

Gesetze, Grundsätze oder Leitlinien zu allen Themen, die die gesamte Universität betreffen, finden Sie hier aufgelistet. Darunter befinden sich sowohl externe als auch interne Papiere, die allen Mitgliedern der Universität als verbindliche Orientierung dienen sollen.

Das Präsidium der TU Darmstadt wird in strategischen Themen und Entwicklungen zudem von eigens eingerichteten Beiräten unterstützt und beraten. Eine Übersicht der aktuellen Beiräte und Arbeitsgruppen finden Sie ebenfalls unten aufgeführt.