Polina
aus Russland

Über mich

Hey, ich bin Polina und studiere Linguistic and Literary Computing im Master. Der Studiengang ist stark interdisziplinär ausgerichtet, was einerseits herausfordernd und sehr spannend ist, andererseits exzellente Zukunftsaussichten bietet. Mir gefällt die Mischung aus der Sprachwissenschaft und Informatik sowie die Möglichkeit, in zwei Sprachen – Deutsch und Englisch – zu studieren.

Polina,
Linguistic and Literary Computing M.A.

Nach meinem Germanistikstudium wollte ich einen etwas anderen Weg gehen und mich mehr mit technischen Methoden in der Sprachwissenschaft beschäftigen. Dabei habe ich nach einem „sanften“ Einstieg in die Informatik gesucht. All das habe ich an der TU gefunden.

 Portrait Ambassador Polina
Bild: Britta Hüning

Steckbrief

Nationalität:

Russisch

Studiengang:

Linguistic and Literary Computing, M.A.

Zuvorige Ausbildungen:

Staatliche Universität Perm (Russland) – Germanistik, WWU Münster – Germanistik, M.A.

Warum ich mich für die TU Darmstadt entschieden habe:

Nach meinem Germanistikstudium wollte ich einen etwas anderen Weg gehen und mich mehr mit technischen Methoden in der Sprachwissenschaft beschäftigen. Dabei habe ich nach einem „sanften“ Einstieg in die Informatik gesucht. All das habe ich an der TU gefunden. Mein Studiengang bietet eine perfekte Kombination aus Informatik und Linguistik, dazu noch in zwei Sprachen (Deutsch und Englisch).

Was mir an Darmstadt gefällt:

Ich mag all die wunderschönen Parks, in denen ich laufen oder spazieren gehen kann. Außerdem mag ich gemütliche Cafés mit leckerem Kaffee, besonders wenn dort Kaffee in XXL-Tassen angeboten wird (manchmal sehen solche Tassen eher wie kleine Schüssel aus). Auch den modernen Campus Stadtmitte der TUDA finde ich toll, und hoffe, mir bald die Gebäude auch von innen anschauen zu können.

Wie ich den Start ins Digitale Semester empfunden habe:

Gemütlich und entspannt zuhause vor meinem Bildschirm mit einer riesigen Kaffeekanne, die immer auf meinem Schreibtisch gestanden hat.

Was ich meinem jüngeren „Ich“ raten würde:

Sei mutig, alle Grenzen existieren nur in deinem Kopf! Außerdem trink bitte mehr Wasser und lern Programmieren (das wirst du später wirklich brauchen, auch wenn du es mir jetzt nicht glauben magst).

Was mich glücklich macht:

Ich liebe es, in der Natur zu joggen, besonders morgens, wenn die Sonne aufgeht und die Luft noch sehr frisch ist. Zu meinen anderen Stimmungsaufhellern gehören Kaffee zubereiten, neue Rezepte ausprobieren, neue Orte erkunden, spazieren gehen, Fahrrad fahren, stundenlang lesen und Salsa tanzen.

Was ich als erstes an der Uni mache (nach Corona)?

Dafür habe ich schon einen Plan:) Als allererstes werde ich mir das Gebäude des Instituts für Sprach- und Literaturwissenschaft von innen anschauen. Danach werde ich in die ULB Stadtmitte gehen, durch die Bücherregale schlendern, vielleicht auch eine Runde lesen. Später werde ich mich endlich mal zu einigen Tanzkursen beim Hochschulsport anmelden, darauf warte ich schon seit langem!

Mein Lieblingsbuch:

Ohh…ich habe so viele Lieblingsbücher, und hier ist eins davon – „Life after life” von Kate Atkinson. Wenn dir hin und wieder die Frage „Was wäre, wenn…“ aufkommt und du stundenlang mögliche Szenarien deines Lebens im Kopf durchspielst, wird dir dieses Buch sehr wahrscheinlich auch gefallen.

Welche Orte ich in Darmstadt schon immer besuchen wollte, aber noch nicht geschafft habe:

Das Staatstheater! Von außen habe ich das Gebäude mehrmals gesehen und bin da schon öfter vorbeigelaufen, allerdings bin ich noch nie in einem Theaterstück gewesen. Deswegen hoffe ich sehr, dass regelmäßige Theaterbesuche bald wieder auf meinem Freizeitprogramm stehen werden. Das gleiche gilt für das Hessische Landesmuseum – das Museumsgebäude guckt mich fast jeden Tag sehr einladend an.

Funfact über mich:

Ich wurde in einem Land geboren, das nicht mehr existiert :)

Mein Lieblingsmotto:

„Whether you think you can, or you think you can't – you're right.” (Henry Ford).