Healthy Eating
Wie ernähre ich mich gesund im Studium ohne viel Geld dafür auszugeben?

Studis ernähren sich nur von Nudeln mit Soße und Toast? Das kann vor allem in der Klausurenphase durchaus mal passieren. Warum es sich aber trotzdem lohnt, darauf zu achten, was man isst, haben unseren Ambassadors der #studentsofTUdarmstadt für euch zusammengestellt. Sie zeigen euch, was ihnen beim Thema Ernährung wichtig ist, worauf man achten sollte und was ihnen beim Essen in Deutschland oder in ihren Heimatländern sonst noch aufgefallen ist. Denn: Studi ist, was er/sie isst! :)

Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Aspekt des Lebens, denn sie beeinflusst das Wachstum, die körperliche Gesundheit, ein erfülltes Leben und kann dem Auftreten von Krankheiten entgegenwirken. Alle Funktionen des Körpers sind mit der Ernährung verbunden. Die Ernährung beeinflusst sowohl die physische wie auch die geistige Verfassung. Das gilt natürlich für alle Menschen gleichermaßen – und insbesondere für Studis. Wenn man den ganzen Tag geistige Hochleistungen erbringt und dann auch noch viel sitzt, ist es besonders wichtig, darauf zu achten. Denn für unser Gehirn und eine gesteigerte Konzentration ist regelmäßiges und reichhaltiges Essen wichtig.

Essen in der Prüfungsphase nicht vergessen!

Eine besondere Herausforderung ist dabei die Prüfungsphase. Mia erwischt sich oft in Prüfungsphasen, wie sie Mahlzeiten auslässt, um Zeit zu sparen. Sie versucht deshalb, ihre Mahlzeiten im Voraus zu planen, wenn auch nur grob.

Mia,
Wirtschaftsingenieurwesen – technische Fachrichtung Bauingenieurwesen B.Sc.

Man kann zum Beispiel größere Mengen kochen und mehrere Tage davon essen – so spart man Zeit und bleibt trotzdem fit!

TU Darmstadt Ambassador Mia
Bild: Marie Brandt

Wir wissen, wie wichtig unsere Ernährung ist, und dass sie regelmäßig und gesund sein sollte. Wir haben von Mia erfahren, dass es besser ist, keine Mahlzeiten auszulassen, aber was ist eine „richtige“ Ernährung?

Hochschulgastronomie

Preiswertes Essen ohne langes Warten und selbst Kochen gibt es in den Mensen und Bistros des Studierendenwerks. Hier werdet ihr auf jeden Fall satt: Es gibt täglich wechselnde Gerichte für alle Essgewohnheiten, Salate, Desserts, Snacks und immer auch vegane Optionen. Besonders lecker sind Kuchen und Paninis, die in der hauseigenen Bäckerei zubereitet werden. Die App zeigt euch immer das tagesaktuelle Angebot.

In welchen Lebensmitteln stecken welche Vitamine drin?

Als angehender Bio- und Chemielehrer erzählt uns Richard, welche Produkte ihr essen solltet, um die richtigen Vitamine zu erhalten.

Richard,
Biologie und Chemie Lehramt an Gymnasien

Zu einer gesunden Lebensweise gehören Vitamine!

Portrait TU Darmstadt Ambassador Richard
Bild: Britta Hüning

Wofür brauchen wir welche Vitamine und was sind reichhaltige Quellen?

  • Vitamin A (in Karotten): Wichtig für die Sehkraft, sowie für Zellwachstum
  • Vitamin B1 (in Haferflocken) und Vitamin B2 (in Eiern, Brokkoli) sowie Pantothensäure (in Champignons, Hülsenfrüchten): Wichtig für die Energieverwertung von Nahrung
  • Vitamin B6 (in Walnüssen) und Vitamin B12 (in Eiern): Wichtig im Stoffwechsel und bei der Produktion von Blut
  • Vitamin C (in Paprika, Orangen): Wichtig für das Immunsystem
  • Vitamin D (in Milch, außerdem selbstbildend durch Sonnenlicht): Wichtig für den Knochenaufbau
  • Vitamin E (in Sonnenblumenöl, Haselnüssen): Schützt Zellen vor Radikalen
  • Vitamin K (in Brokkoli, Spinat, Haferflocken): Wichtig bei der Blutgerinnung
  • Niacin (in Walnüssen, Putenfleisch) und Folat (in Spinat, Brokkoli): Wichtig bei der DNA-Reparatur und Zellteilung

Blick über den Tellerrand – was gilt in anderen Region als „gesund“?

Jetzt wissen wir, was richtige Ernährung ist, welche Vitamine wir brauchen und wie wir sie bekommen. Doch Ernährung und Essgewohnheiten sind nicht überall gleich – es gibt große regionale und lokale Unterschiede! Unsere Ambassadors berichten von Essgewohnheiten aus ihren Heimatländern und Ländern, in denen sie lange gelebt haben und was ihnen in Deutschland aufgefallen ist.

Nicole,
Germanistik und Philosophie J.B.A.

Es ist bekannt, dass die Menschen, die in Italien nahe am Meer leben, sehr alt werden und gesund bleiben.

TU Darmstadt Ambassador Nicole
Bild: Privat

„In Italien ernährt man sich leidenschaftlich gerne von Fisch und Meeresfrüchten. Was in den Restaurants auf die Teller kommt, ist in der Regel fangfrisch, und dass Fisch und Meeresfrüchte mit ihrem hohen Eiweißgehalt sehr gesund sind, ist allseits bekannt. Darüber hinaus dominieren in Italien viele gesunde Öle, die in Gerichten, Oliven und eingelegte Gemüsesorten ihren Weg auf den Tisch finden. Selbst Nudelgerichte werden so nach italienischer Art zu gesunden Gerichten. Beliebte Gerichte in Italien sind: Caprese (Salat aus Tomatenstreifen, Mozzarella, Basilikum und etwas Olivenöl), Nudeln, Reis mit Meeresfrüchten oder Fischgerichte.“

Masha,
Data and Discourse Studies M.A.

In der Ukraine ist ökologischer Landbau die Norm.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning
Bild: Masha

„Da ich aus der Ukraine komme, bin ich unglaublich leckeres Obst und Gemüse gewöhnt. Dank des fruchtbaren Bodens und des Klimas (was auch immer man denkt, im Süden der Ukraine ist es wirklich warm und sonnig), wächst alles so gut. Sanddorn und Rote Beete im Norden, Wassermelonen und Trauben im Süden. Was in der westlichen Welt als „ökologischer Landbau“ bezeichnet wird, ist bei uns eine ganz normale Sache. Viele kleine Bauernhöfe und Privathaushalte mit Gärten würden nicht einmal daran denken, Düngemittel zu verwenden. Und da es in der Ukraine üblich ist, auf kleinen Märkten einzukaufen, genießen viele Familien reine Gartenprodukte in guter Qualität. Meine Familie hat auch einen Garten, und den ganzen Sommer über ernten wir köstliche Tomaten vom Strauch, Beeren und Früchte vom Baum.“

Catalina,
Biomolecular Engineering B.Sc.

In Moldawien wird viel konserviert, um auch im Winter eine Vielfalt an Obst und Gemüse zu haben.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Catalina
Bild: Britta Hüning

„Sicherlich möchte jede:r von uns eine richtige, ausgewogene Ernährung einhalten, die eine Vielfalt von Lebensmitteln aller Art umfasst. Während der Wintersaison ist die Vielfalt an Obst und Gemüse in den Supermarktregalen viel geringer. In Moldawien, wo ich herkomme, bevorzugen viele Menschen das Einmachen, und dank des fruchtbaren Bodens und des günstigen Klimas wird hier eine große Auswahl an Obst und Gemüse angebaut. Um sie für den Winter zu erhalten, entscheiden sich viele Menschen für die Konservierung. Seit vielen Jahren werden Rezepte weitergegeben, wie man Salate und Gemüse lecker einkocht und Marmelade herstellt. Viele Menschen entscheiden sich dafür, ihr eigenes Obst und Gemüse anzubauen oder Frisches auf dem Markt zu kaufen und dann nach ihren eigenen Vorlieben zu konservieren. Heutzutage, wo Geschäfte viele Marken von Konserven anbieten, werden die kulinarischen Vorlieben doch noch nicht vollständig abgedeckt. Außerdem ist dies eine Gelegenheit, Traditionen und Rezepte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, zu bewahren und man darf nicht vergessen, dass alle Produkte umweltfreundlich sind.“

Masha,
Data and Discourse Studies M.A.

Die Niederlande sind der zweitgrößte Exporteur von Nahrung!

Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning

„Man mag es kaum glauben, aber die winzigen Niederlande sind weltweit der zweitgrößte Exporteur von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Die sehr hohe Effizienz, die das Land erreicht hat, ermöglicht die Produktion großer Mengen an Obst und Gemüse. Daher essen die Niederländer:innen neben den traditionellen (zweifelhaft gesunden) Lebensmitteln wie Kroketten natürlich auch viel Grünzeug. Die Preise für Lebensmittel auf dem Markt sind oft günstiger als im Supermarkt, und viele Menschen versuchen, kleine Unternehmen zu unterstützen, die Lebensmittel von Bauernhöfen kaufen.“

Da die Menschen in den Niederlanden über viel Obst und Gemüse verfügen, versuchen sie auch, sich „nachhaltiger“ zu ernähren, indem sie zum Beispiel den Fleischkonsum reduzieren.

Aravind,
Logistics and Supply Chain Management M.Sc.

In Indien gilt: Wie wir essen ist genauso wichtig wie was wir essen. Selbst das gesündeste Lebensmittel kann giftig werden, wenn es nicht richtig konsumiert wird.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Aravind
Bild: Britta Hüning

„Essen ist ein sehr komplexes Thema. Die Welt experimentiert stetig mit neuen Lebensmitteln, neuen Rezepten, neuen Kombinationen und neuen Konsumstilen, um alles noch ekstatischer zu machen. Aber wie wir essen, ist genauso wichtig, wie was wir essen. Lasst mich euch erklären, was gesunde Ernährung in Indien bedeutet und wie die Wissenschaft und Bedeutung zu verstehen ist.

Nahrung ist eine Funktion vieler Variablen wie Jahreszeit, Geografie und lokaler Verfügbarkeit. Nach Ayurveda ist Nahrung die Medizin und wir sind, was wir essen. Die ayurvedische Küche sagt, dass Nahrung, wenn sie nicht in der richtigen Menge und in der richtigen Artkonsumiert wird, Menschen krank macht. Aber wir achten kaum auf die Art und Weise, wie wir essen.

Essen mit den Händen – Essen soll nach ayurvedischer Tradition alle Sinne ansprechen. Die Berührung von Nahrung mit den Fingern und das Gefühl der Textur können die Nervenenden der Finger, die mit der Verdauung verbunden sind, wirklich stimulieren.

Auf dem Boden sitzen – in Indien ist es normal, als Familie auf dem Boden zu sitzen und zusammen zu essen. Im Yoga sagt man, dass das Sitzen auf dem Boden sehr viele Muskeln beansprucht und die Verdauung fördert.

In Stille essen – Wenn man in Stille isst, konzentriert man sich wirklich auf das Essen. Man kaut das Essen wirklich gründlich und das hilft bei der Verdauung. Essen in Stille zu essen kann sehr meditativ sein und es kann den Geist wirklich beruhigen.

Essen teilen – das macht die ganze Essenszeit zu einem angenehmen Erlebnis mit der ganzen Familie oder der ganzen Gruppe, denn in Indien teilt man das Essen mit den Menschen, die während der Essenszeit anwesend sind.

Selbst das gesündeste Lebensmittel kann giftig werden, wenn es nicht richtig konsumiert wird. Die Art und Weise des Essens wird immer in allen Kulturen hervorgehoben. Essen ist eine der kulturellen Identitäten jeder Gemeinschaft.

Achtung, heiliges Nationalgericht in Hessen!

Auch in Hessen gibt es besondere Esstraditionen. Nicole erklärt euch, was es mit der „Grie Soß“ auf sich hat.

Nicole,
Germanistik und Philosophie J.B.A.

An der Grünen Soße scheiden sich die Geister – manche mögen sie, andere überhaupt nicht.

TU Darmstadt Ambassador Nicole
Bild: Privat

„Ein Gericht hat es bis an die Spitze der Nahrungskette in einem Bundesland geschafft, wenn dafür ein eigenes Denkmal errichtet wird. Genauso erging es nämlich der Frankfurter Grünen Soße – oder auf Hessisch: “Grie Soß” – und ist das erste Gericht Deutschlands, welches seit 2007 sein eigenes Denkmal hat. Zur Grünen Soße gibt es auch jährlich ein Festival und es besteht ein fester Grüne-Soße-Tag, an dem die Grüne Soße nicht nur traditionell mit hartgekochten Kartoffeln und Eiern serviert, sondern auch eine Grüne-Soße-Königin gekürt wird. In Frankfurt werden die Sieben Heiligen Kräuter seit dem 19. Jahrhundert angebaut und gelten seitdem als kulinarische Spezialität und Nationalgericht.“

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Für einen guten Start in den Tag: Polinas Frühstückrezept

Das Frühstück ist eine der wichtigsten Mahlzeiten am Tag. Gut gefrühstückt seid ihr gut für einen langen Uni-Tag vorbereitet. Polina hat ein Rezept für euch, dass einen guten Start in den Tag garantiert. Ihr braucht 20 Minuten Zeit, und ihr bekommt eine warme, ausgewogene und nahrhafte Mahlzeit, die nicht nur als Frühstück geeignet ist.

Polina,
Linguistic and Literary Computing M.A.

Wenn es schnell gehen muss, ist dieses Gericht eine sehr gute Wahl. Und es reicht für zwei Tage.

 Portrait Polina
Bild: Britta Hüning

Was ihr braucht:

  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose Tomaten
  • 3-4 Eier
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, Gewürze (nach Geschmack)

Paprika und Zwiebel klein schneiden, anbraten. Anschließend Tomaten hinzufügen, alles salzen und würzen und einige Minuten köcheln lassen. Danach die Eier verteilt über die anderen Zutaten schlagen, die Pfanne mit dem Deckel bedecken und 6–7 Minuten kochen lassen. Fertig! Guten Appetit!

Lebensmittel retten

Nun haben wir herausgefunden, was eine richtige und gesunde Ernährung ist und welche Essgewohnheiten es in unterschiedlichen Regionen gibt. Doch Nahrung ist auch eine knappe Ressource und es gilt, nachhaltig und verantwortungsbewusst damit umzugehen. David ist in seiner Freizeit im Bereich Foodsharing aktiv und findet, dass das Thema alle etwas angeht.

David,
Informationssystemtechnik M.Sc.

Man kann auch zu Hause einen Teil zur Lebensmittelrettung beitragen: Abgelaufene Produkte muss man nicht direkt wegschmeißen, man kann sie oft noch essen.

Bild: Britta Hüning

„Wisst ihr, wie viele Lebensmittel einfach weggeschmissen werden? Allein in Deutschland jährlich 12 Millionen Tonnen und damit viel zu viel! Und da beginnt Foodsharing. Wir gehen zu den Betrieben und holen die Produkte, die nicht mehr verkauft werden können – teilweise richtig hochwertige Produkte – und retten sie vor dem Müll! Und dann geht's ans Weiter-fair-teilen! 50 Brote, 1000 Eier oder mal sechs volle Autos bei einer Abholung eines Betriebs? Leider keine Seltenheit!

Auch ihr könnt im Haushalt schon viel bewirken und nicht alle Lebensmittel direkt nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) entsorgen. Oder ihr legt direkt bei Foodsharing los!“

Portrait TU Darmstadt Ambassador Richard
Bild: Britta Hüning

Richard

Hallo! Ich heiße Richard und studiere Biologie und Chemie auf Lehramt an Gymnasien. Lehrer zu werden ist mein Traumjob. Durch die Kombination meiner naturwissenschaftlichen Fächer mit Soziologie, Pädagogik und Psychologie betrachte ich im Studium viele spannende Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich liebe es andere Menschen in ihren Vorhaben zu unterstützen.

 Portrait Polina
Bild: Britta Hüning

Polina

Hey, ich bin Polina und studiere Linguistic and Literary Computing im Master. Der Studiengang ist stark interdisziplinär ausgerichtet, was einerseits herausfordernd und sehr spannend ist, andererseits exzellente Zukunftsaussichten bietet. Mir gefällt die Mischung aus der Sprachwissenschaft und Informatik sowie die Möglichkeit, in zwei Sprachen – Deutsch und Englisch – zu studieren.

Bild: Britta Hüning

David

Hi, ich bin David und studiere Informationssystemtechnik im Master. Da ihr wahrscheinlich noch nie davon gehört habt: das ist eine Kombination von Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Informatik, also das Beste aus beiden Welten! Ich mag an meinem Studiengang besonders die große Vielfalt und dass man sich unter vielen verschiedenen Modulen aus den beiden „großen” Fächern seine eigenen Schwerpunkte setzen kann. Was meinen Studiengang an der TU Darmstadt noch so besonders macht erzähle ich euch hier.

TU Darmstadt Ambassador Nicole
Bild: Privat

Nicole

Hallo, ich bin die Nicole! :) Ich studiere Germanistik und Philosophie als Joint Bachelor of Arts, also zwei Studiengänge in einem. Ich studiere hier, weil die TU Darmstadt zu der Zeit die einzige Uni war, in der ich das studieren konnte, was ich wollte. Also: Immer weiter, etwas Besseres als den Tod gibt es allemal!

TU Darmstadt Ambassador Mia
Bild: Marie Brandt

Mia

Hey! Mein Name ist Mia und ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen mit Bauingenieurwesen an der TU Darmstadt. Ich freue mich euch ein paar Einblicke in das Studentenleben an der TU Darmstadt zu zeigen und hoffe, ich kann euch weiterhelfen!

Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning

Masha

Hey! Mein Name ist Masha und ich mache meinen Master in Data and Discourse Studies. Es dauert immer lange, zu erklären, was genau ich studiere. Mein Studiengang ist ein Kaleidoskop von Disziplinen und Methoden, die auf eine seltsame und fruchtbare Weise miteinander verwoben sind. Für mich ist es eine Verschmelzung von Hobby und Beruf: Sprachen, Geschichte, Programmierung und Philosophie! Ich liebe es, wie wir Ansätze mischen und versuchen, dieses voluminöse Bild unserer Welt zu gewinnen.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Catalina
Bild: Britta Hüning

Catalina

Hallo, ich bin Catalina! Die Technische Universität Darmstadt gehört zu den besten technischen Universitäten Deutschlands und zu dem Universitätsverbund der TU9. Mein Studiengang bietet eine breite Fächerauswahl aus verschiedenen Bereichen. Darüber hinaus liegt die Universität in einer Wissenschaftsstadt und es gibt viele Forschungsmöglichkeiten. Deshalb habe ich mich für diese Universität entschieden.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Aravind
Bild: Britta Hüning

Aravind

Hey, ich bin Aravind und ich studiere Logistik und Supply Chain Management an der TU Darmstadt. Warum ich den ganzen Weg aus Indien gekommen bin, um hier zu studieren? Mich hat vor allem der exzellente weltweite Ruf der TU Darmstadt angezogen! Mein Masterstudiengang passt perfekt zu meinen Interessen. Ich bin begeistert, dass ich mich in die laufenden Forschungsprojekte im Bereich Logistik einbringen und auch praktische Erfahrungen sammeln kann.