Sooyeong
aus Südkorea

Über mich

Hey, ich bin Sooyeong aus Südkorea und mache meinen Master in Data and Discourse Studies an der TU Darmstadt. Ich bin nach Deutschland gezogen als ein Teil meiner Reise, um in meinen Lieblingsländern zu leben und bin schon seit ein paar Jahren hier. Hier erfahrt ihr, warum ich mich für die TU Darmstadt entschieden habe und wie ich meine Tage in dieser Stadt genieße. Vielleicht lernen wir uns ja bald kennen!

Sooyeong,
Data and Discourse Studies M.A.

Das Leben in der dynamischen Atmosphäre von Darmstadt voller Studenten reizt mich natürlich am meisten. Es hat mich mit dem Wunsch erfüllt, neue Menschen in verschiedenen Bereichen aus allen Teilen der Welt kennenzulernen. Außerdem sind schöne Orte für einen Spaziergang in der Natur und nahe gelegene Städte zum Wandern nicht zu übersehen :)

Portrait TU Darmstadt Ambassador Sooyeong
Bild: Britta Hüning

Steckbrief

Nationalität:

Republik Korea (Südkorea)

Studiengang:

Data and Discourse Studies M.A.

Zuvorige Ausbildungen:

B.A. Germanistik / B.S. Massenkommunikation und Journalismus

Warum ich mich für die TU Darmstadt entschieden habe:

Neben ihrer Berühmtheit, war TU Darmstadt eine der Universitäten, an denen mir interdisziplinäre Studien- und Forschungsmöglichkeiten eröffnet wurden. Insbesondere mein Kurs in Data and Discourse Studies befasst sich vielversprechend mit dem Schwerpunkt, in dem unterschiedliche akademische Erfahrungen in angewandte Studien der digitalen Linguistik einfließen können. Da ich mich gleichzeitig für verschiedene Bereiche interessierte, war das ein Anreiz, mich für die TU Darmstadt zu entscheiden.

Was mir an Darmstadt gefällt:

Das Leben in der dynamischen Atmosphäre von Darmstadt voller Studenten reizt mich natürlich am meisten. Es hat mich mit dem Wunsch erfüllt, neue Menschen in verschiedenen Bereichen aus allen Teilen der Welt kennenzulernen. Außerdem sind schöne Orte für einen Spaziergang in der Natur und nahe gelegene Städte zum Wandern nicht zu übersehen :)

Wie ich den Start ins Digitale Semester empfunden habe:

Es war chaotisch für mich aufgrund der neuen Formen von Veranstaltungen, verschiedener unbekannter Plattformen und der anderen Kommunikation mit Professoren und Kommilitonen. Außerdem war es für uns alle traurig, dass wir in diesen schwierigen Zeiten die Chance verpasst haben, uns persönlich zu treffen. Da diese Gefühle jedoch mit meinen Kommilitonen geteilt wurden, haben wir es geschafft, Wege zu finden, über die wir diskutieren und uns online treffen können. Obwohl ich es kaum erwarten kann, dass wir uns wieder von Angesicht zu Angesicht sehen, war es eine interessante Erfahrung für das erste Semester.

Was macht dich glücklich:

Schlafen, in der Sonne spazieren gehen, an neue Orte reisen, Bier und Schokolade.

Was wolltest du als Kind werden, wenn du erwachsen bist?

Ich habe davon lange davon geträumt Pilot zu werden, weil ich Flugzeuge und Fliegen geliebt habe. Mein jetziger Pfad ist nicht weit davon entfernt. Allerdings, würde ich an Stelle davon gerne reisen in andere Städte unternehmen, was sehr erfrischend für mich ist.

Was ist dein Lieblingsbuch?

Mein Lieblingsbuch ist „The Sixth Sleep“ von Bernard Werber. Es bringt mich dazu über die Reue der Vergangenheit nachzudenken, aber letztendlich verschwinden sie, und ich fokussiere mich voll und ganz auf das Leben in der Gegenwart.

Wähle drei Adjektive um dich zu beschreiben:

gelassen, neugierig, tolerant

Was würdest du deinem jüngeren Selbst sagen:

Hör mehr auf dich selbst, nimm ernst, wer du sein willst und sei selbstbewusst in dieser Unternehmung. Motiviere deine Leute und sei denen großzügig die dich verletzt haben und gehe immer weiter. Vergesse nicht, dass ich dich liebe :) und genieße dein Leben mehr.

Funfact über mich:

Da ich kein scharfes Essen essen kann, nennen meine Freunde mich „Scharfesel“.

Mein Lieblingszitat:

“The responsibility of tolerance lies in those who have the wider vision.” – George Eliot