Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt

Master of Arts

Studiengangsbeschreibung

Der Studiengang Master of Arts Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung findet in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt, der Technischen Universität Darmstadt und der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) statt. Deshalb sind mindestens vier Lehrveranstaltungen an der TU Darmstadt und mindestens sechs Lehrveranstaltungen an der Goethe-Universität Frankfurt zu besuchen.

Der Studiengang setzt an der Schnittstelle zwischen Friedens- und Konfliktforschung, Internationalen Beziehungen, Politischer Theorie und Philosophie an. Im Mittelpunkt stehen
Probleme regionaler und globaler Ordnung, die differenzierte Analyse von Konflikten und eine reflektierte Entwicklung von Strategien der Konfliktregulierung und Friedensförderung stehen somit im Mittelpunkt dieses Studiengangs.

Studieninformation, Goethe-Universität Frankfurt

Studien- und Prüfungsplan

Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt

Institut für Politikwissenschaft, TU Darmstadt

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Abschluss Master of Science
Dauer 4 Semester
Sprache Deutsch, in einzelnen Veranstaltungen Englisch.
Praktikum Die Studierenden absolvieren im Studienverlauf ein Praktikum mit einer Mindestdauer von 7,5 Wochen, um Einblicke in mögliche spätere Arbeitsfelder zu erhalten; weitere Informationen.
Zulassung Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Informationen zum Master-Studium.
Verfahren Aufnahmebeschränkung (Goethe-Universität Frankfurt)
Bewerbungsfrist und Studienbeginn Bewerbungsfristen Master-Studiengänge
Bewerbung Bewerbungen nur über die Goethe-Universität Frankfurt
Teilzeitstudium Nein
Besonderheiten Die Studierenden müssen mindestens vier Lehrveranstaltungen an der TU Darmstadt und mindestens sechs Lehrveranstaltungen an der Goethe-Universität Frankfurt besuchen; weitere Informationen.

Während der Bachelor-Studiengang seinen Schwerpunkt in den Grundlagen des Faches hat, dient der darauf aufbauende Master-Studiengang der wissenschaftlichen Vertiefung und forschungsnahen Auseinandersetzung mit dem Fach. Stärker als der Bachelor-Studiengang ermöglicht und verlangt ein Master-Studiengang das Setzen eigener fachlicher Schwerpunkte.

Das Absolvieren eines Master-Studiengangs wird daher empfohlen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss als Master of Arts eröffnet sich für Sie die Möglichkeit eines Promotionsstudiums an der TU Darmstadt oder einer anderen nationalen wie internationalen Universität: Promotion an der TU Darmstadt.

Grundsätzlich sind die möglichen Tätigkeitsfelder für Geisteswissenschaftler/-innen und damit auch für Absolventinnen und Absolventen der Politikwissenschaft bzw. des Master of Arts Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung weit gestreut. Dieses breite Spektrum ergibt sich sich nicht zuletzt durch praktische Erfahrungen, welche die Studierenden bereits im Laufe ihres Studiums sammeln konnten, oder welchen inhaltlichen Schwerpunkten sie sich vorrangig widmeten.

Allgemein gesprochen können sie beispielsweise in Schul- oder Fachbuchredaktionen, in Verlagen (z. B. im Lektorat), in Redaktionen von Hörfunk, Fernsehen und Zeitungen, in PR- und Werbeagenturen, in Bibliotheken und Archiven, bei internationalen Organisationen sowie im kulturellen Bereich arbeiten. Mit betriebswirtschaftlichen Zusatzqualifikationen können sie zudem in Wirtschaftsunternehmen tätig werden (z. B. in Vertrieb und Marketing oder im Personalwesen). Tätigkeiten in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder wie schon angesprochen im Journalismus sind weitere berufliche Optionen, welche nicht selten von Geisteswissenschaftlern/-innen angestrebt werden.

Naheliegend ist für Politologinnen und Politologen natürlich auch die Arbeit in Forschung und Lehre an Hochschulen. Ferner können sie gleichermaßen für Statistik-, Markt- und Meinungsforschungsinstitute, ebenso wie für Parteien, Verbände, internationale Organisationen oder in der öffentlichen Verwaltung tätig werden.

Wichtig ist es deshalb, neben dem Studium frühzeitig in einschlägigen Einrichtungen eigene praktische Erfahrungen zu sammeln, seine allgemeine Praxistauglichkeit unter Beweis zu stellen und Kontakte zu knüpfen. Die Aussicht auf eine gute Stellung wird durch die Bereitschaft zu beruflicher Mobilität, auch ins Ausland, erhöht. Insbesondere bei einer internationalen Ausrichtung sind sichere englische Sprachkenntnisse sehr zu empfehlen.