Die Antidiskriminierungsbeauftragte und die Antidiskriminierungsstelle arbeiten dafür, dass innerhalb des Universitätslebens keine Person antisemitischer, rassistischer, antimuslimischer Diskriminierung ausgesetzt ist oder bezogen auf geschlechtliche und sexuelle Identität, Lebensalter, Religionszugehörigkeit, chronischer Krankheit oder Behinderung oder sozialer Herkunft diskriminiert wird. Anliegen und Auftrag sind eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein respektvoller und wertschätzender Umgang unter allen Angehörigen der TU Darmstadt.
Die Antidiskriminierungsstelle und das Diversity Education Office sind seit dem 01. Januar 2026 als neue Stabstelle tätig. Mehr Informationen zu dem neuen „Büro für Antidiskriminierung und Diversität“ folgen in Kürze. Die Webseiten werden derzeit überarbeitet.
Die Antidiskriminierungsbeauftragte bietet allen Angehörigen der TU Darmstadt vertrauliche Beratung in Diskriminierungsfällen. Sie hat zudem entsprechend dem Hessischen Hochschulgesetz den gesetzlichen Auftrag, Diskriminierungsrisiken zu identifizieren und sich für einen Abbau dieser einzusetzen.
Die Antidiskriminierungsstelle ist die fachliche Anlaufstelle, die strategisch und konzeptionell berät, um Diskriminierungen vorzubeugen, zu verhindern oder zu beseitigen.
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