-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtMedienschau: Professorin Anna Bakenecker bei „Listen to Wissen“
2026/04/02
Mikro- und Nanoroboter in der personalisierten Medizin der Zukunft
-
Bild: © Till Haupt
Bild: © Till HauptGrüne Landtagsabgeordnete zu Gast beim Metal Energy Hub
2026/03/26
-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtDiReX holt International Conference on Resilient Systems 2027 nach Darmstadt
2026/03/26
-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtMedienschau: Professor Roth zu Fusionsenergie in den „Tagesthemen“
2026/03/25
Arbeit an Prototyp für erstes Kernfusionskraftwerk
-
Bild: Privat, 2026
Bild: Privat, 2026Neuer Walddenkpfad mit TU-Beteiligung eröffnet
2026/03/23
Mit Erkenntnissen aus TU-Forschungsprojekt den eigenen „Waldtyp“ ermitteln
-
xchange-Angebote und -Services für Mitglieder der TU auf einen Blick
2026/03/23
Eine neue TU-interne Unterseite des xchange-Office ist online
Welche Unterstützungsmöglichkeiten für xchange-Aktivitäten gibt es an der TU Darmstadt? Die neue Unterseite bündelt interne xchange-Angebote und -Services und erleichtert Studierenden, Wissenschaftler:innen und Mitarbeitenden der TU die Orientierung.
-
Bild: AdobeStock/klss777
Bild: AdobeStock/klss777Im Archiv der Gene
2026/03/19
Wie das TU-Darmstadt-Start-up P2P Bio aus biologischer Datenflut brauchbares Wissen macht
Milliarden DNA-Datensätze lagern heute in öffentlichen Archiven. In ihnen stecken womöglich neue Enzyme für Medikamente, Waschmittel, Lebensmittel, Biokraftstoffe oder klimafreundlichere Produktionsprozesse. Das Problem ist jedoch, dass die Daten zwar vorhanden sind, aber erst dann hilfreich sind, wenn jemand das Richtige in ihnen findet. Das Start-up P2P Bio aus dem Umfeld der TU Darmstadt hat deshalb eine Suchmaschine entwickelt.
-
Bild: Frank Epinar
Bild: Frank EpinarStarke Präsenz: TU bei German Robotics Conference und RoboCup German Open
2026/03/18
Forschungsministerin Bär informiert sich über TU-Exponate
Die TU Darmstadt war mit ihrer Robotik-Kompetenz Mitte März gleich auf zwei Ebenen im Zentrum des KI-Robotik-Geschehens: Bei der 2. German Robotics Conference und den RoboCup German Open 2026, die parallel stattfanden, spielte die Universität eine tragende Rolle – als Veranstalterin, Forschungspartnerin und Wettbewerbsteilnehmerin.
-
Bild: OpenAI/GPT 5.4 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.4 (2026)/TU-DarmstadtMinisterin Sinemus betont Relevanz des DFKI-Standorts an der TU
2026/03/06
-
Bild: OpenAI/GPT 5.4 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.4 (2026)/TU-DarmstadtMedienschau: Warum Algorithmen auf Emotionen setzen
2026/03/02
-
Bild: AdobeStock
Bild: AdobeStockTUdiscover – Lecture for KIDS: Materialien mit Superkraft
2026/03/02
Samstag, 18.04.2026 | 10:00 Uhr | S2|06 Raum 030 (Großer Physikhörsaal)
-
Picture: everythingpossible - adobe.stock
Picture: everythingpossible - adobe.stockHealth Research, Innovation and Clinical Practice More Closely Interlinked
2026/02/27
New Innovation Cluster Strengthens Rhine-Main Region
Leading stakeholders from medicine, academia and industry in Darmstadt are establishing a Health Care Innovation Cluster. The aim is to strengthen the Rhine-Main region as a hub for applied health research, AI-based medicine and clinical innovation. The cluster promotes networking, clinical trials and spin-offs, and creates new infrastructures for research, knowledge transfer and healthcare provision.
-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtMedienschau: Die Frisuren der Mächtigen – Professorin Karentzos in der „Zeit“
2026/02/26
-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtMedienschau: Professor Kersting in der „Tagesschau“ zu KI-Agenten
2026/02/26
-
Bild: akaris
Bild: akarisLicht für Gesundheit und gute Laune
2026/02/26
Das Start-up akaris
Sonnenlicht steuert viele Prozesse in unserem Körper. Um diese positiven Effekte auch im Winter zugänglich zu machen, entwickelt das Start-up akaris eine Maske, die diese Strahlung nachahmt und in kurzer Zeit Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit erhöht sowie bei Schichtarbeit und Jetlag hilft.
-
Bild: TU Darmstadt Space Technology e.V
Bild: TU Darmstadt Space Technology e.VRaumfahrt „made in Hessen“
2026/02/20
Hochschulgruppe TUDSaT stellt Satelliten TRACE fertig
Der studentische Raumfahrtverein TU Darmstadt Space Technology e.V. (TUDSaT) hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Der Zusammenbau des Satelliten TRACE (TU Darmstadt ReseArch Cubesat for Education) wurde erfolgreich abgeschlossen. Mit der finalen Integration aller Subsysteme ist TRACE seit dem 14. Januar 2026 bereit fürs All und tritt nun in die Phase der Abnahme‑ und Qualifikationstests ein.
-
Bild: Gina Sanders - stock.adobe.com
Bild: Gina Sanders - stock.adobe.comNeutral, informativ und lokal zugeschnitten
2026/02/18
TU Darmstadt und VOTO starten Wahlhilfen zur Kommunalwahl 2026 in Hessen
Für die Kommunalwahl in Hessen am 15. März 2026 starten die TU Darmstadt und die gemeinnützige Organisation VOTO erneut digitale Wahlhilfen in zahlreichen Städten und Landkreisen. Das Angebot VOTO bietet Wählerinnen und Wählern einen einfachen Zugang zu den wichtigsten kommunalpolitischen Themen und den Angeboten der Parteien und Wählergruppierungen in ihrer Kommune – politisch neutral, kostenlos und lokal zugeschnitten.
-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtMedienschau: Roboter für Menschen
2026/02/13
-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtTU-Start-up etalytics kooperiert mit Merck
2026/02/13
KI-gestützte Optimierung zur Reduktion des Stromverbrauchs
-
Bild: Martn - stock.adobe.com
Bild: Martn - stock.adobe.comTU Darmstadt im EFI-Gutachten 2026: Platz 8 bei Patentanmeldungen deutscher Hochschulen
2026/02/13
„Darmstädter Modell" als Beispiel für IP-Transfer
Die TU Darmstadt zählt laut Jahresgutachten 2026 der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) zu den Hochschulen mit den meisten Patentanmeldungen in Deutschland. Im EFI-Ranking für den Zeitraum 2002 bis 2022 wird die TU Darmstadt auf Platz 8 geführt. Das Gutachten unterstreicht damit die Innovationsleistung der Universität – und betont zugleich, dass Transfer nur dann verlässlich gelingt, wenn er professionell organisiert ist.
-
Bild: Heike Jüngst
Bild: Heike JüngstPatente lernen sprechen
2026/02/12
Partnerschaftliches Lehrprojekt der TU Darmstadt und der Hochschule RheinMain
Wie wird aus exzellenter Forschung ein tragfähiges Geschäftsmodell? Eine ungewöhnliche hochschulübergreifende Zusammenarbeit zwischen der TU Darmstadt und der Hochschule RheinMain bringt Studierende, Forschende und Patente an einen Tisch. In einem neu entwickelten Lehrformat arbeiten Business Management-Masterstudierende an realen Deep Tech-Erfindungen. Der Anspruch ist hoch, der Weg komplex und gerade deshalb lehrreich. Ein Bericht über Übersetzungsarbeit zwischen Labor und Markt.
-
Picture: Klaus Mai
Picture: Klaus MaiOne year of DFKI in Darmstadt: learning robots, efficient data analysis and secure AI systems
2026/02/09
Since 2022, the DFKI in Darmstadt has focused on systemic AI, which involves combining different AI methods to create powerful overall systems. What started as a laboratory has become a permanent DFKI location. To celebrate its first anniversary, stakeholders from the worlds of science, industry and politics gathered to learn about the latest research projects of the three Darmstadt research departments.
-
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2026)/TU-DarmstadtForschung trifft Zukunft: 40. Erfinderlabor an der TU Darmstadt und bei Merck abgeschlossen
2026/02/06
Lösungen für eine klimaneutrale und ressourcenschonende Zukunft
-
Picture: hessian.AI/Jan Riedel
Picture: hessian.AI/Jan RiedelAI Startup Rising makes Hesse's AI start-ups ready for investment
2026/02/03
Public funding increased more than tenfold
The AI Startup Rising (AISR) programme at the Hessian Centre for Artificial Intelligence (hessian.AI) demonstrates how targeted support can accelerate innovation. Since its launch in late 2021, the initiative has supported more than 200 AI start-up teams on their journey from research to market. By the end of 2025, these start-ups had raised over €60 million in funding and private investment – more than ten times the amount of public funding invested. The project is funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWE) and will continue until March 2027.
-
Bild: HIGHEST/Henriette Kollera
Bild: HIGHEST/Henriette KolleraTU Darmstadt verleiht Spin-off Label an neun Start-ups
2026/01/30
Qualitätssiegel für Transfer von Forschung in marktfähige Anwendungen
-
Picture: Adobe Stock / Thaspol / FG Functional Materials
Picture: Adobe Stock / Thaspol / FG Functional MaterialsHow defects make permanent magnets even more efficient
2026/01/27
TU researchers contribute to a publication in Nature Communications
An international research team within the DFG Collaborative Research Center SFB/TRR 270 “HoMMage”, has published new findings on more efficient permanent magnets in the prestigious journal Nature Communications.
-
Bild: Anucha – stock.adobe.com
Bild: Anucha – stock.adobe.com6G-Forschung für neue Anforderungen
2026/01/26
Vorhaben Open6GHub+ zum Jahresbeginn gestartet
Zum 1. Januar 2026 ist das Vorhaben Open6GHub+ offiziell an den Start gegangen. Ziel ist es, zentrale Ergebnisse der 6G-Forschung systematisch in Richtung Anwendung, Standardisierung und Markteinführung zu überführen. Die TU Darmstadt beteiligt sich mit Forschungsthemen aus dem Gebiet der Resilienz.
-
Bild: Elisabeth Waczek/PRIF
Bild: Elisabeth Waczek/PRIFCNTR-Labor an der TU Darmstadt eröffnet
2026/01/23
Naturwissenschaftliche Forschung im Bereich Rüstungskontrolle
-
Bild: Anja Störiko
Bild: Anja StörikoWärme im Untergrund verpacken
2026/01/22
TU Darmstadt entwickelt neue Lösungen für die Wärmewende
Die Wärme des Sommers speichert die TU Darmstadt in 750 Metern Tiefe, um sie im Winter wieder hervorzuholen: Wie in einer Thermoskanne lässt sich in den tiefen Erdschichten Abwärme zur heißen Jahreszeit für die kalten Monate einlagern, wie Forschende am Fachgebiet Angewandte Geothermie zeigen. Zudem haben sie ein Verfahren patentiert, um Nah- und Fernwärmeleitungen schneller und preiswerter zu verlegen lassen, indem sie die Dämmwirkung des natürlichen Bodens sowie günstige Materialien genutzt werden.
-
Picture: René Wenner
Picture: René WennerHamburg's First Mayor Tschentscher visits RAI
2026/01/20
On Friday, 16 January 2026, TU President Professor Tanja Brühl welcomed the First Mayor of Hamburg, Dr Peter Tschentscher, to the University. Together with Bijan Kaffenberger, member of the Hessian State Parliament, Tschentscher was the first guest of the Cluster of Excellence Reasonable Artificial Intelligence (RAI), which has been funded by the German Research Foundation (DFG) as one of 70 clusters since 01 January.