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Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-DarmstadtForschung trifft Zukunft: 40. Erfinderlabor an der TU Darmstadt und bei Merck abgeschlossen
06.02.2026
Lösungen für eine klimaneutrale und ressourcenschonende Zukunft
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Bild: hessian.AI/Jan Riedel
Bild: hessian.AI/Jan RiedelAI Startup Rising macht Hessens KI-Startups investitionsreif
03.02.2026
Öffentliche Förderung mehr als verzehnfacht
Wie gezielte Förderung Innovation beschleunigen kann, zeigt das Programm AI Startup Rising (AISR) am Hessischen Zentrum für Künstliche Intelligenz (hessian.AI). Seit Ende 2021 unterstützt das Projekt mehr als 200 KI-Gründungsteams auf ihrem Weg von der Forschungsidee bis zum Markteintritt: Bis Ende 2025 konnten die beteiligten Startups über 60 Millionen Euro an Fördermitteln und privaten Investments einwerben – das entspricht mehr als dem Zehnfachen der eingesetzten öffentlichen Mittel. Das Projekt wird bis März 2027 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) weitergefördert.
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Bild: HIGHEST/Henriette Kollera
Bild: HIGHEST/Henriette KolleraTU Darmstadt verleiht Spin-off Label an neun Start-ups
30.01.2026
Qualitätssiegel für Transfer von Forschung in marktfähige Anwendungen
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Bild: Adobe Stock / Thaspol / FG Functional Materials
Bild: Adobe Stock / Thaspol / FG Functional MaterialsWie Defekte Magnete noch effizienter machen können
27.01.2026
TU-Forschende an Publikation in „Nature Communications“ beteiligt
Ein internationales Forschungsteam innerhalb des DFG-Sonderforschungsbereichs SFB/TRR 270 „HoMMage“ hat in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“ neue Erkenntnisse über effizientere Permanentmagnete veröffentlicht.
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Bild: Anucha – stock.adobe.com
Bild: Anucha – stock.adobe.com6G-Forschung für neue Anforderungen
26.01.2026
Vorhaben Open6GHub+ zum Jahresbeginn gestartet
Zum 1. Januar 2026 ist das Vorhaben Open6GHub+ offiziell an den Start gegangen. Ziel ist es, zentrale Ergebnisse der 6G-Forschung systematisch in Richtung Anwendung, Standardisierung und Markteinführung zu überführen. Die TU Darmstadt beteiligt sich mit Forschungsthemen aus dem Gebiet der Resilienz.
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Bild: Elisabeth Waczek/PRIF
Bild: Elisabeth Waczek/PRIFCNTR-Labor an der TU Darmstadt eröffnet
23.01.2026
Naturwissenschaftliche Forschung im Bereich Rüstungskontrolle
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Bild: Anja Störiko
Bild: Anja StörikoWärme im Untergrund verpacken
22.01.2026
TU Darmstadt entwickelt neue Lösungen für die Wärmewende
Die Wärme des Sommers speichert die TU Darmstadt in 750 Metern Tiefe, um sie im Winter wieder hervorzuholen: Wie in einer Thermoskanne lässt sich in den tiefen Erdschichten Abwärme zur heißen Jahreszeit für die kalten Monate einlagern, wie Forschende am Fachgebiet Angewandte Geothermie zeigen. Zudem haben sie ein Verfahren patentiert, um Nah- und Fernwärmeleitungen schneller und preiswerter zu verlegen lassen, indem sie die Dämmwirkung des natürlichen Bodens sowie günstige Materialien genutzt werden.
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Bild: René Wenner
Bild: René WennerHamburgs Erster Bürgermeister Tschentscher zu Gast bei RAI
20.01.2026
Am Freitag, 16. Januar 2026, begrüßte TU-Präsidentin Tanja Brühl den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, an der Universität. Gemeinsam mit Bijan Kaffenberger, Mitglied des Hessischen Landtags, war Tschentscher der erste Gast des Exzellenzclusters Reasonable AI (RAI), das seit dem 01. Januar als eines von 70 Clustern durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.
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Bild: EST/Christof Bonk
Bild: EST/Christof BonkDurchstarten mit Bio-Abfall
20.01.2026
TU Darmstadt testet Verfahren zur Produktion nachhaltiger Kraftstoffe
Im EU-Forschungsprojekt CARBIOW untersucht ein internationales Konsortium, wie sich biogene Reststoffe effizient in nachhaltige Kraftstoffe umwandeln lassen. Die TU Darmstadt hat dabei zentrale Teile des Prozesses in einer mehrtägigen Testkampagne erfolgreich demonstriert. In einer Pilotanlage des Instituts für Energiesysteme und Energietechnik (EST) wurde die Gasifizierung neuartiger Einsatzstoffe im industrierelevanten Maßstab erprobt.
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Bild: Adobe Stock
Bild: Adobe StockDarmstadt weiter in den Top Ten
09.01.2026
Studie: Start-up-Gründungen in Deutschland wachsen deutlich
Eine aktuelle, halbjährlich erhobene Studie zur Entwicklung der Start-up-Szene zeigt für 2025 ein starkes Gründungsjahr in Deutschland: 3.568 Start-ups wurden neu gegründet – ein Plus von 29 Prozent. Auch Hessen verzeichnet einen deutlichen Zuwachs: 247 Neugründungen entsprechen ebenfalls +29 Prozent. Im Bundesvergleich liegt Hessen auf Platz fünf, Darmstadt kommt im Städtevergleich auf Rang sieben.
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Bild: IfP
Bild: IfPMedienschau: Professorin Knodt zur Blackout-Gefahr in Hessen
06.01.2026
Resilienz im Krisenfall
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Bild: TU Damstadt/PTW
Bild: TU Damstadt/PTWEin Raum zum Machen
06.01.2026
Offene Werkstatt machBAR@PTW eröffnet
Studieren bedeutet, Wissen aufzubauen und Theorien zu verstehen und Konzepte zu entwickeln. Doch genauso wichtig ist es, dieses Wissen in der Praxis auszuprobieren und eigene Ideen zum Leben zu erwecken. Mit der machBAR@PTW hat das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt nun einen Ort geschaffen, an dem genau dies möglich ist.
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Bild: kittyfly - stock.adobe.com
Bild: kittyfly - stock.adobe.comTrügerische Sicherheit
29.12.2025
Team der TU Darmstadt deckt gravierende Schwachstellen bei Kinder-Smartwatches auf
Ein Forschungsteam der TU Darmstadt hat Sicherheitslücken im aktuellen Modell einer weit verbreiteten Kinder-Smartwatch identifiziert. Die Ergebnisse wurden heute (29.12.) auf dem diesjährigen Chaos Communication Congress (CCC) in Hamburg vorgestellt.
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Bild: © HMWVW
Bild: © HMWVW20 Millionen Euro für Focused Energy
18.12.2025
Start-up der der TU Darmstadt forscht an Laserfusionstechnologie
Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori hat das aus der TU Darmstadt ausgegründete Laserfusionsunternehmen Focused Energy in Darmstadt besucht und einen Förderbescheid über 20 Millionen Euro überreicht. Das Land Hessen unterstützt mit dieser Förderung Maßnahmen, welche die Grundlagen für den zukünftigen Bau und Betrieb eines Fusionskraftwerks legen sollen.
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Bild: KGBauko
Bild: KGBaukoGedruckt, bewehrt, betoniert
18.12.2025
Forschende demonstrieren hybrides Verfahren mit additiver Fertigung und topologieoptimierter Konstruktion
Wie lässt sich Beton sparsamer, nachhaltiger und zugleich flexibler einsetzen? Am Institut für Konstruktives Gestalten und Baukonstruktion der TU Darmstadt ist in Zusammenarbeit mit der Industrie eine Betondecke entstanden, die zeigt, wie sich digitale Planung, 3D-Druck und konventioneller Betonbau sinnvoll verbinden lassen.
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Bild: HIGHEST/Claudia Becker
Bild: HIGHEST/Claudia BeckerPanocularAI: IP-Transfer von der TU Darmstadt stärkt nächste Entwicklungsphase
18.12.2025
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Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-DarmstadtProfessor Reuter an europäischem Bericht zur Rolle von KI im Notfall- und Krisenmanagement beteiligt
12.12.2025
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Bild: Sascha Mannel
Bild: Sascha MannelKrisenvorsorge als Spiel: App „Krisopolis“ veröffentlicht
12.12.2025
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Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-DarmstadtMedienschau: Wie wird Beton nachhaltig?
11.12.2025
Prof. Danièle Waldmann-Diederich im SWR-Podcast „Das Wissen“
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Bild: PTW Media
Bild: PTW MediaProzesslernfabrik CiP ist „Hochschulperle“ des Monats Dezember
11.12.2025
Praxisnahe Weiterbildung und gelungener Wissenstransfer am Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt
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Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-DarmstadtHessisches Forschungszentrum „TraCe“ geht in die zweite Förderphase
11.12.2025
Strategien zur Eindämmung von politischer Gewalt
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Bild: Katrin Binner
Bild: Katrin Binner„Viel Lust auf Gestaltungsmöglichkeiten“
09.12.2025
Die neue Akademiepräsidentin Andrea Rapp im Interview
Die TU-Professorin Andrea Rapp ist seit einigen Monaten Präsidentin der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz. Im hoch³-Interview spricht sie über ihre Pläne, ihre Herzensthemen sowie die Bedeutung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
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Bild: Patrick Bal
Bild: Patrick BalNeu an der TU: Professor Holger Marschall
09.12.2025
Kooperationsprofessur im Maschinenbau mit IANUS Simulation GmbH
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Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5.2 (2025)/TU-DarmstadtTU-Forscherin Jourdan auf Forbes-Liste „30 under 30“
08.12.2025
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Bild: Patrick Bal
Bild: Patrick BalKI-Tour der Digitalministerin macht Halt im Wissenschaftsschloss
08.12.2025
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Bild: David Ausserhofer/Körber-Stiftung
Bild: David Ausserhofer/Körber-StiftungVerleihung des Deutschen Studienpreises an Christina Eisenbarth
05.12.2025
Hydroaktive Gebäudehülle HydroSKIN
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Bild: OpenAI/GPT 5 (2025)/TU-Darmstadt
Bild: OpenAI/GPT 5 (2025)/TU-DarmstadtMedienschau: Sicherheitssystem LlavaGuard Thema in ARD-Beitrag
04.12.2025
Problematische KI-Inhalte frühzeitig erkennen
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Bild: ©SANCTUARY
Bild: ©SANCTUARYZuflucht für kleine Computer
04.12.2025
SANCTUARY Systems: Drei Forscher der TU Darmstadt machen kritische Computer sicher
Das TUDa-Start-up SANCTUARY Systems entwickelt Sicherheitssoftware für eingebettete Systeme – die unsichtbaren Computer in Autos, Satelliten und Produktionsanlagen. 2023 aus der Systemsicherheits-Forschung der TU Darmstadt ausgegründet, behauptet sich das 16-köpfige Team in einem gnadenlos umkämpften Cybersecurity-Markt, in dem weltweit tausende Anbieter um Kunden, Kapital und Talente ringen. Zu den Auftraggebern zählen bereits Organisationen wie die Europäische Weltraumorganisation und Unternehmen aus Verteidigungsindustrie und Industrie 4.0. Die Gründer Dr. Emanuel Stapf, Dr. Ferdinand Brasser und Dr. Patrick Jauernig setzen auf tiefes Forschungswissen, enge Verbindungen zur Universität – und das Vergnügen daran, hochkomplexe Sicherheitsprobleme zu knacken. Standardaufgaben? Eher nichts für SANCTUARY.
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Bild: Heike Jüngst
Bild: Heike Jüngst„Female Founders" 2025: Aufbruch für Gründerinnen
03.12.2025
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Bild: Gerd Keim
Bild: Gerd KeimHeinerboxen machen Darmstadt krisenfest
03.12.2025
Resiliente Technik an Laternen
Derzeit installiert ein Team der TU Darmstadt gemeinsam mit der Wissenschaftsstadt die im LOEWE-Zentrum emergenCITY entwickeltenHeinerboxen: Sensorboxen, die auch ein Notfallnetz aufspannen können. Sie erfassen nicht nur Umweltdaten und Verkehr, sondern testen auch neue Wege der Krisenkommunikation. Damit verwandelt sich der Darmstädter Lichtenbergblock in ein Reallabor für Notfallkommunikation und nachhaltige Stadtentwicklung.