Das hybride Studium an der TU Darmstadt
Das Beste aus Online- und Präsenzveranstaltungen

Online trifft Präsenz: An der TU Darmstadt geht es im Wintersemester 2021/22 wieder zurück auf den Campus. Nach drei Semestern mit fast ausschließlich Onlineveranstaltungen wagen wir in diesem Semester die verantwortungsvolle Rückkehr in die Hörsäle. Mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept wird Präsenz vor Ort wieder möglich. Studierende und Angestellte der TU erzählen unter anderem, was sie am Campusleben besonders vermisst haben und welche Elemente der Onlinelehre sie auch in Zukunft beibehalten möchten.

Erschienen: 23. Dezember 2021

Masha,
Data and Discourse Studies M.A.

Ich dachte, das Onlinestudium ist nichts für mich, weil ich zu schnell abgelenkt werde. Vor einem Bildschirm ist es doch anders als in Präsenz. Aber es hat auch Vorteile. Zum Beispiel, dass man aufgezeichnete Vorlesungen nochmal ausführlich wiederholen kann.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning

Onlinevorlesungen und Selbststudium haben ihre Vorteile

2020 ging es ziemlich schnell, innerhalb weniger Wochen wurde an der TU Darmstadt auf Onlinevorlesungen umgestellt, erinnert sich Professor Volker Martin Betz vom Fachbereich Mathematik: „Ich habe mir dann relativ früh ein Tablet mit einem guten Stift besorgt und mir überlegt, wie ich meine Vorlesungen gestalte.“ Die Wahl fiel auf ein sehr ausführliches Skript und kurze Videos, welche die vielen Inhalte nachvollziehbar machen, die eigentlich an der Tafel angeschrieben worden wären, etwa mathematische Beweise. So oder so ähnlich haben auch viele andere Lehrkräfte ihre Veranstaltungen vorbereitet. Drei Semester fanden so fast ausschließlich online statt, das Wissen wurde vor allem in Onlinemeetings, Videos und Skripten vermittelt.

Besonders Videos und Mitschnitte der Onlinevorlesungen kommen bei den Studierenden ziemlich gut an: „Die Aufzeichnungen haben in manchen Vorlesungen große Vorteile“, findet Masha, die Data and Discourse Studies im Master studiert. „Es ist echt hilfreich, wenn man sich die Inhalte nochmal anschauen und wiederholen kann. Besonders, wenn es sehr technisch wird.“

Zum Glück stehen die Videos allen Studierenden weiterhin zur Verfügung und werden weiter ausgebaut: „Ich bin sehr zufrieden mit diesem Format und werde das bis zu einem gewissen Grad auch beibehalten, wenn wir wieder ganz normal Präsenz machen dürfen“, teilt uns Professor Betz mit. „Einfach weil ein Riesenproblem in Mathematikveranstaltungen ist, dass Leute, die kurz unaufmerksam sind, oft bis zum Schluss nicht mehr richtig folgen können. So hoch ist die Informationsdichte.“

Florian,
Biologie B.Sc.

Am meisten habe ich mich darauf gefreut, meine Kommiliton:innen wieder zu sehen, die man so lange nur über den Bildschirm gesehen hat.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Florian
Bild: Britta Hüning

Die Mischung macht‘s: Wo wir uns die Präsenz zurückgewünscht haben!

Auch die Zentrale Studienberatung und -orientierung hat sich alternativ zur offenen Sprechstunde vor Ort vor allem auf das Format Video fokussiert. Studienberater Michael Kremer hat uns verraten, dass er darin nur Vorteile sieht: „Dies wird äußerst gut angenommen, weil es sehr einfach funktioniert. Die Sprechstunde läuft über ein elektronisches Tool mit Terminbuchungsoption.“ In der Studienberatung stehen also jetzt mehr Kanäle zur Auswahl, denn früher waren es vor allem die persönliche Beratung an der Uni, Telefonate und E-Mail. „Onlineberatung wurde in der Vergangenheit eher defizitär wahrgenommen, weil es vor allem textbasiert war. Mit der Videoberatung kann man das nicht mehr sagen, da viele Vorteile zum Tragen kommen und somit Präsenz- und Onlineberatung mittlerweile mindestens gleichwertig sind.“

Aber nicht alle Veranstaltungen lassen sich so leicht auf Video umstellen. Praxisnahe Studiengänge wie Chemie, Biologie und Elektrotechnik leben auch von der Arbeit im Labor. Florian studiert selbst Biologie im Bachelor und hat diese Umstellung persönlich miterlebt. „Ich hatte Praktika, die eigentlich im Labor stattgefunden hätten, dann als Onlineformat aber wie folgt abliefen: Erst ein Protokoll lesen, Fragen dazu beantworten und aufschreiben, was man im Labor theoretisch umgesetzt hätte. Da entsteht schon die Befürchtung, dass man irgendwann wieder ins Labor kommt und zwar alles kennt, sich aber trotzdem schwer tut mit den praktischen Aufgaben.“ Klar, das kann frustrierend sein, denn genau die praktischen Laboranteile machen das Studium ja so besonders! Zum Glück gab es auch Praxismodule, zum Bespiel in einem von Florians Vertiefungsmodulen, die planmäßig in Präsenz stattfinden konnten.

Auch aus Sicht der Lehrenden sind Präsenzveranstaltungen weiterhin wichtig. „Begeisterung vermitteln geht besser in Präsenz. Die Lehre lebt nicht zuletzt von dem persönlichen Kontakt. Die zufälligen Gespräche waren alle weg. Das Echte und Authentische gibt es in den Videos eher nicht“, berichtet Professor Betz. Auch Björn Egner, Studiendekan des Fachbereich 2, kann das bestätigen. Der Fachbereich bietet Studiengänge in den Fächern Geschichte, Philosophie, Politikwissenschaft, Soziologie, Sprach- und Literaturwissenschaft und Theologie an. Diese können am Ende des Studiums in ganz unterschiedliche Richtungen führen: „Wer Architektur studiert wird Architekt oder Architektin. Wer Ingenieurswissenschaften studiert, wird Ingenieur beziehungsweise Ingenieurin. Bei uns ist das anders. Viele, die Soziologie studieren, arbeiten später nicht auf Stellen, die ausdrücklich für Soziologinnen oder Soziologen ausgeschrieben wurden.“ Denn was man für den Berufsweg braucht, entwickelt sich nicht unbedingt in den Vorlesungen, sondern auch durch Begegnungen, Beratungen, zufällige Unterhaltungen und eben vor allem dem persönlichen Austausch, der meistens zwischen den Vorlesungen stattfindet. „Mein Fachbereich weiß, was er an Präsenzlehre hat und ich glaube, dass die meisten Lehrenden dahin zurückgehen werden.“ Dennoch schließt auch er hybride Modelle und langfristige Umstrukturierungen für die Zukunft nicht aus.

Prof. Dr. Volker Betz,
Professor für Mathematik

Ich möchte allen raten: Stellen Sie die Frage, auch wenn Sie denken, dass alle anderen das wissen. Denn das stimmt fast nie. Alle anderen freuen sich über die Fragen.

Mathematikprofessor Volker Betz
Bild: Claus Völker

Endlich zurück in den Hörsaal: So haben wir’s erlebt

Let’s be honest: Das Herausfordernde an der Onlinelehre ist vor allem, dass man das Gefühl hat, mit seinen Fragen allein zu sein! Irgendwann stellt sich eine gewisse Eintönigkeit im Alltag ein und der Kontakt über den Bildschirm ist natürlich nicht derselbe wie in echt. In unserem Blogbeitrag zum Thema Mental Health haben wir uns mit dieser Problematik intensiv auseinandergesetzt. Die Nachricht, dass das Leben langsam wieder auf den Campus zurückkehrt, war deshalb für viele Studis auch eine Erleichterung. „Das war so wie nach Hause zu kommen“, findet Florian: „Vor allem habe ich mich gefreut, Kommiliton:innen zu treffen, die ich lange nur über den Bildschirm gesehen habe.“

Masha erlebt die Umstellung auf Präsenz gerade doppelt intensiv. In diesem Semester studiert sie an einer Partneruniversität in den Niederlanden. „Ich war so aufgeregt, dass ich zu meiner ersten Vorlesung eine halbe Stunde zu früh war“, erinnert sich Masha an den ersten Tag ihres Auslandssemesters an der Radboud Universiteit. „Kurz nach mir kam auch der Professor und er hat mir erzählt, dass es ihm ganz genauso geht.“ Trotzdem genießt sie die Möglichkeit, manche Vorlesungen online zu hören: „Besonders die, die früh morgens liegen. Das ist echt nicht meine Zeit!“

Onlinevorlesungen werden uns noch eine Weile begleiten. Für einige ist die zusätzliche Zeit, die sie dadurch haben, um sich mit dem Lernstoff auseinander zu setzen, Gold wert und andere vermissen den persönlichen Kontakt sehr. In der aktuellen Situation gibt es auf jeden Fall für jedes Präsenzangebot immer auch eine digitale Alternative. Für jede:n ist also ein passendes Angebot dabei! Besonders der Austausch mit anderen Studierenden in Präsenzformaten kann sehr hilfreich sein. Es fällt viel leichter, Fragen zu stellen und in Kontakt zu kommen. Und falls eure Veranstaltungen online stattfinden: Traut euch dennoch, aktiv daran teilzunehmen und eure Fragen zu stellen. Da es in hybriden Semestern vorkommen kann, dass Veranstaltungen in Präsenz und in digitaler Form zeitlich nah beieinander liegen, hat die TU übrigens vorgesorgt. Der Raum-Check der TU Darmstadt hilft euch jederzeit dabei, einen freien Raum zu finden, in dem ihr in Ruhe arbeiten oder Vorlesungen hören könnt.

Masha vor dem Cysec Gebäude am Campus Innenstadt

Hybrides Campusleben? Der persönliche Kontakt hat uns gefehlt!

Neben den Vorlesungen wurden in den vergangenen Semestern auch viele andere Veranstaltungen in den digitalen Raum verlegt. Florian, der sich in der Fachschaft engagiert, erzählt, dass auch diese Treffen lange Zeit nur online stattfanden. In einem Discord Channel für den Fachbereich konnten sich alle austauschen und einbringen. Dennoch: „Es war schwieriger, die Leute für die Fachschaft zu motivieren und neue Mitglieder zu werben.“ Ohne die regelmäßigen Treffen, die entspannte Atmosphäre und das gemeinsame Mate-trinken fehlte auch hier etwas. Aber: „Wir haben uns jetzt wieder in Präsenz getroffen, recht spartanisch und nicht lange, aber das war schon echt schön.“

Für Masha läuft es im Auslandssemester ähnlich: „Bis jetzt hat sich vor Ort für die internationalen Studierenden nicht viel abgespielt. Wir hatten eine Veranstaltung für Erasmus-Studierende und die zweite wurde abgesagt, weil die Regelungen strenger wurden.“ Möglichkeiten zum Online-Socialising wurden angeboten, aber kaum jemand war motiviert. Für Masha bleibt es eine Gratwanderung: „Ich glaube, dieses Semester ist ein bisschen schwierig, was soziale Veranstaltungen angeht, weil man versucht, ein Gleichgewicht zu finden zwischen dem, was erlaubt ist, und der Erfahrung eines richtigen Austauschsemesters.“

Die Chance, nach drei Semestern Onlinestudium ein echtes Auslandssemester vor Ort zu absolvieren, nutzen aktuell wieder drei Viertel der üblichen Anzahl an TU-Studierenden. Und auch umgekehrt sind wieder mehr internationale Austauschstudierende an die TU Darmstadt gekommen. Im vergangenen Wintersemester war die Zahl auf ein Drittel der üblichen Studis gesunken. Im aktuellen Wintersemester sind immerhin schon mehr als die Hälfte der üblichen Anzahl an Austauschstudierenden an die TU gekommen.

Online und Offline neue Leute kennenlernen

Im hybriden Semester Anschluss finden? Dafür gibt es zum Glück Angebote des Studierendenwerks! Wir empfehlen zum Beispiel die Onlinemeetings des Studierendenwerks für internationale Studierende vom Interkulturellen Tutor*innen Team (ITT) . Auf diese Weise fällt es leichter, Kontakte zu knüpfen, bis wieder mehr persönlicher Kontakt möglich ist. Zusätzlich könnt ihr auch den Veranstaltungskalender „DAs Bonbon“ des Studierendenwerks nutzen. Die Web-App hält euch über viele coole Angebote auf dem Laufenden und empfiehlt euch Präsenz- und Onlineveranstaltungen von und mit anderen Studis. Die International Student Services (ISS) starten das Wintersemester immer mit den Kick of Days und den X-Weeks für internationale Studierende der TU Darmstadt. Da sich viele internationale Studis aber noch in ihren Heimatländern befanden, als das Semester losging, waren diese Veranstaltungen online. Inzwischen finden Treffen aber auch in Präsenz statt, vor allem, wenn die Guides neuen Studierenden zum Beispiel bei Behördengängen helfen. Das Programm OUTREACH von MasterPlus fand komplett in Präsenz statt, wie auch viele Veranstaltungen der Gruppe TUtor international, die internationalen Studierenden helfen, fern der Heimat schnell neue Freundschaften zu schließen – online und offline.

Prof. Dr. Volker Betz,
Professor für Mathematik

Die Videos sind eine großartige Ressource, auch für die Zukunft. Das möchte ich auch in Zukunft gerne ausbauen und beibehalten.

Mathematikprofessor Volker Betz
Bild: Claus Völker

Viel gelernt und noch viel vor: So wünschen wir uns die kommenden Veranstaltungen

Und wie wird es in der Zukunft weitergehen? Dass Aufzeichnungen den Studierenden beim Lernen langfristig zur Verfügung stehen, ist ein ganz klarer Vorteil. Professor Betz bemerkte einen besonders großen Effekt in einer Vorlesung, die er vor Biologiestudierenden hielt. Dort hat sich bei gleicher Schwierigkeit die Durchfallquote von 25% auf 10% reduziert. „Man sieht, dass die Leute lernen wollen, zumindest mal so, dass sie die Klausur schaffen. Bei Grundvorlesungen kann es ein Riesenvorteil sein, wenn man den Stoff im eigenen Tempo nochmal im Detail durcharbeiten kann.“ Seine Videos werden deshalb weiterhin zur Verfügung stehen.

Die Professor:innen haben uns außerdem noch einen weiteren Vorteil von Onlinevorlesungen verraten: Plötzlich steht ein Name unter jedem Gesicht! Bei Studiengängen mit über 1.000 Studierenden ein echter Luxus!

Studiendekan Björn Egner sieht weitere Vorteile, zum Beispiel, dass Vertretungsprofessor:innen von außerhalb, die etwa bei Vakanzen in der Lehre Vorlesungen und Seminare übernehmen, nicht so oft „eingeflogen“ werden müssen. „In Zukunft machen wir das einfach über Zoom.“ Außerdem blühen manche Studierende, die in Präsenz eher zurückhaltend waren, in Onlinevorlesungen regelrecht auf: „Die kommen sonst in die Vorlesung und schreiben zuverlässig ihre 2, aber sonst bekam man nicht so viel mit. Die verlieren dann auf einmal ihre Hemmungen, fangen an zu reden und Vorträge zu halten und es kommen Bombenbeiträge.“

Für uns steht fest: Die Mischung macht’s. Aufzeichnungen, die uns langfristig zur Verfügung stehen, weniger Klausuren, stattdessen die Möglichkeit zu alternativen Prüfungsformen und mehr Raum für die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Wir hoffen, dass uns das auch in Zukunft weiter zur Verfügung stehen wird.

Gesundheitsangebote der TU Darmstadt

Wusstet ihr schon, dass es an der TU Darmstadt ein Studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) des Unisport-Zentrums (USZ) gibt? Hier findet ihr Angebote zur Bewegung zuhause oder in der Gruppe. Besonders empfehlen wir, euch auch zwischen den Vorlesungen immer mal wieder zu bewegen. Im Onlinestudium fehlen nämlich die kurzen Wege zwischen den Vorlesungen, die den Kreislauf und damit auch den Kopf wieder in Schwung bringen. Hierfür gibt es aber Abhilfe:

  • Study fresh up: Lehrende können Trainer:innen des USZ buchen, um in Präsenz oder online mit Studis kurze Lockerungsübungen durchzuführen
  • Mach mal Pause: Diese Initiative fördert gesunde Pausen! Neben konkreten Angeboten gibt’s auch Ideen, wie man eine Pause machen kann, z.B. Lunch Yoga

Habt ihr jetzt Lust bekommen, den Campus zu erkunden oder fühlt ihr euch im Onlinestudium eigentlich ganz wohl? Schreibt uns auf Instagram! Und falls ihr noch mehr über die vergangenen Semester aus Sicht von TU-Studis lesen möchtet: Auf dem Blog haben wir schon ausführlich über unsere ganz persönlichen Erfahrungen im Onlinesemester berichtet. Auch die Hochschuldidaktische Arbeitsstelle der TU (HDA) hat euch Ressourcen zu mentaler Stärke und emotionaler Balance zusammengestellt, die euch dabei helfen, mit Prüfungssituationen und Angst umzugehen und das Belastungsempfinden zu reduzieren. Dort findet ihr außerdem verschiedene Artikel zu Studiertechniken im Onlinesemester, deren Inhalte sich natürlich auch auf Präsenzveranstaltungen anwenden lassen. Es lohnt sich, bei der HDA mal reinzuschauen, denn es ist sicher für alle Lerntypen etwas Hilfreiches dabei! Wir sehen euch bald wieder auf dem Campus.

Eure #studentsofTUdarmstadt

Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning

Masha

Hey! Mein Name ist Masha und ich mache meinen Master in Data and Discourse Studies. Es dauert immer lange, zu erklären, was genau ich studiere. Mein Studiengang ist ein Kaleidoskop von Disziplinen und Methoden, die auf eine seltsame und fruchtbare Weise miteinander verwoben sind. Für mich ist es eine Verschmelzung von Hobby und Beruf: Sprachen, Geschichte, Programmierung und Philosophie! Ich liebe es, wie wir Ansätze mischen und versuchen, dieses voluminöse Bild unserer Welt zu gewinnen.

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Portrait TU Darmstadt Ambassador Florian
Bild: Britta Hüning

Florian

Gude, mein Name ist Flo und ich studiere Biologie im Bachelor. Besonders der hohe Praxisanteil im Studiengang hat mich von der TU und meinem Campus überzeugt. Ich bin bei students@school, damit ich Schüler:innen bei der Wahl ihres Studiengangs mit meinen Erfahrungen und Eindrücken aus der Universität als studentischer Botschafter zur Seite stehen kann.

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