Mathematik

Bachelor of Science

Inhalt des Studiengangs

An der TU Darmstadt kann der Studiengang Bachelor of Science Mathematik in zwei Studienrichtungen studiert werden:

Die Studienrichtung Mathematik bietet große Wahlmöglichkeiten der mathematischen Ausrichtung und die freie Wahl eines nicht-mathematischen Nebenfachs.

In der Studienrichtung Wirtschaftsmathematik ist die mathematische Grundausbildung ähnlich breit, jedoch werden verstärkt Teilbereiche der Mathematik studiert, die Anwendungen in den Wirtschaftswissenschaften finden. Die Nebenfächer sind fest vorgegeben und müssen aus der Informatik und den Wirtschaftswissenschaften stammen.

Die Entscheidung für eine der beiden Studienrichtungen ist bei der Bewerbung zu treffen. Da jedoch die mathematischen Grundlagen im ersten Studienjahr in beiden Studienrichtungen des Bachelor-Studiengangs gleich sind, ist eine Umorientierung leicht möglich.

Jede der beiden Studienrichtungen kann außerdem im Laufe des Studiums um ein bilinguales Zertifikat (Englisch) ergänzt werden. Das Ziel der bilingualen Varianten ist, Kompetenzen im Englischen als mathematischer Fachsprache zu vermitteln und somit die Studierenden in besonderer Weise auch für eine spätere Tätigkeit in einem internationalen Umfeld zu qualifizieren.

Ein Praktikum ist im Studiengang nicht verpflichtend vorgesehen, wird aber, insbesondere in der Studienrichtung Wirtschaftsmathematik, empfohlen. Ein studienrelevantes Firmen- oder Industriepraktikum kann als Studienleistung eingebracht werden.

Zum Vergrößern / Anzeigen der PDFs beider Studienausrichtungen bitte auf das Bild klicken.

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Abschluss Bachelor of Science
Dauer 6 Semester
Sprache Deutsch. Einzelne Lehrveranstaltungen können in englischer Sprache angeboten werden. Es ist davon auszugehen, dass wissenschaftliche Literatur in Englisch zu lesen und zu bearbeiten ist.
Praktikum Externes Praktikum als optionaler Bestandteil des Studiums
Zulassung Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife, vergleichbare ausländische Zeugnisse; weitere Informationen
Verfahren Eignungsfeststellungsverfahren
Bewerbungsfrist und Online-Bewerbung Online-Bewerbung
Teilzeitstudium unter bestimmten Voraussetzungen möglich
Besonderheiten
  • Online-Hilfe zur Studienwahl
  • Entscheidung für eine der zwei Studienrichtungen „Mathematik“ oder „Wirtschaftsmathematik“; jeweils Möglichkeit zum Erwerb eines bilingualen Zertifikats deutsch/englisch.
  • Machen Sie sich mit Mathematik auf dem Abiturniveau vertraut – nutzen Sie die Vorkurse.

Verwandte Studiengänge

Mathematik, Lehramt an Gymnasien

Mathematik, M.Ed.

Master-Studiengänge

Bitte beachten Sie, dass die Zulassung zu einem Master-Studiengang an zusätzliche inhaltliche Anforderungen geknüpft sein kann. Dies gilt insbesondere für nicht-konsekutive Studienverläufe (also mit Bachelor-Abschluss in einem anderen Fachgebiet oder einer anderen Studienrichtung als dem gewünschten Master) bzw. für Bewerber von anderen Hochschulen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Fachstudienberatung des jeweiligen Fachbereiches.

Mathematik, M.Sc. mit den Studienrichtungen „Mathematik“, „Mathematik mit einem nicht-mathematischen Vertiefungsfach“ oder „Wirtschaftsmathematik“

Mathematics, M.Sc.

Computational Engineering, M.Sc.

Energy Science and Engineering, M.Sc.

Mechanik, M.Sc.

Technik und Philosophie, M.A.

Da die Mathematik eine Grundlagenwissenschaft ist, sind Absolventinnen und Absolventen der Mathematik in nahezu allen Wirtschaftsbereichen gefragt.

Sie nehmen sich sowohl inner- als auch außermathematischer Problemstellungen an, erfassen diese, analysieren sie und behandeln sie mit den entsprechenden mathematischen Methoden. Besonders gefragt ist dabei strukturiertes und analytisches Denken ebenso wie Abstraktionsvermögen. Komplexe Probleme gilt es mit einer systematischen und zielgerichteten Herangehensweise zu lösen.

Der Arbeitsmarkt in Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Wissenschaft hat Bedarf an anspruchsvoll ausgebildeten Mathematikerinnen und Mathematikern in einer Vielfalt von Berufsfeldern. Potentielle Arbeitgeber können Versicherungen, Banken, Markt- und Meinungsforschungsinstitute, Unternehmensberatungsfirmen, Software- und Systemhäuser, Ingenieurbüros oder Forschungsinstitute sein.

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