Das Auslandssemester
„Die Welt aus einer ganz anderen Perspektive sehen“

Egal ob ihr bereits an der TU Darmstadt studiert oder noch in der Schule seid, von Aufenthalten im Ausland habt ihr bestimmt schon einiges gehört oder habt vielleicht sogar schon selber Pläne, das Land während eures Studiums zu verlassen. Aber das Ganze ist auch mit vielen Fragen verbunden: Wohin soll es gehen, wie kann ich mich bewerben und wer bezahlt das eigentlich? Es gibt so viele Fragen! Einige Antworten findet ihr in diesem Post.

Erschienen: 11. Juli 2022

Catalina,
Biomolecular Engineering B.Sc.

Wenn ihr einige Monate nach eurem Auslandsaufenthalt nach Hause zurückkehrt, werdet ihr die Welt aus einer ganz anderen Perspektive sehen und die Welt mit anderen Augen betrachten.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Catalina
Bild: Britta Hüning

Catalina erzählt uns, warum es sich lohnt, ins Ausland zu gehen: „Ein Auslandsstudium ermöglicht es euch, ein anderes Land zu erkunden und internationale Kommunikationsfähigkeiten zu erwerben. In vielen fremden Kulturen ist die Herangehensweise an das Lernen anders, sodass ihr andere Lernmethoden erlernen und etwas Neues ausprobieren könnt. Wenn ihr im Ausland studiert, könnt ihr neue Sachen über die Welt lernen, die ihr nicht kennen würdet, wenn ihr in eurem Heimatland bleibt.“

Catalinas Top-Gründe für ein Auslandssemester

Grund Nr. 1: Lebenserfahrung sammeln

„In einer völlig neuen Umgebung zu sein, kann manchmal beängstigend sein, aber auch sehr interessant. Ihr werdet mit Situationen konfrontiert, die für euch völlig neu sind. Dies ist eine großartige Gelegenheit, um zu lernen, sich anzupassen und effektiv zu reagieren, neue Stärken und Fähigkeiten zu entdecken, Ängste zu überwinden und zu lernen, Probleme selbst zu lösen. Diese Fähigkeiten werden euch euer ganzes Leben lang helfen.“

Grund Nr. 2: Ihr lernt euch selbst besser kennen

„Der Einstieg in eine völlig andere Umgebung wird euch helfen, euch selbst, eure Stärken und eure Schwächen besser zu verstehen. Verstehen ist der erste Schritt zur Entwicklung neuer Fähigkeiten.“

Grund Nr. 3: Gelegenheit, andere Kulturen kennenzulernen

„Die Beachtung kultureller Faktoren ist eine wichtige Fähigkeit, die während eines Auslandsstudiums entwickelt werden kann. Darüber hinaus kann euch das Leben in einem anderen Land helfen, eure Kultur aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und eure Ansichten zu erweitern.“

Grund Nr. 4: Spontaneität und viel Abenteuer

„Zu einem Auslandsstudium gehören zweifelsohne diverse Reisen und Treffen mit Freunden dazu.“

Grund Nr. 5: Viele Leute treffen

„Die Annäherung an völlig unterschiedliche Menschen wird nicht nur dazu beitragen, Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln, sondern euch auch beibringen, sie besser zu verstehen. Außerdem könnt ihr viele berufliche Kontakte zu knüpfen.“

Grund Nr. 6: …und natürlich Bildung

„Eine andere Art des Studiums, andere Methoden – all das kann man ausprobieren. Darüber hinaus wird es möglich sein, Kenntnisse in anderen Sprachen zu verbessern.“

Erste Überlegungen und Entscheidungen

Einige unserer Ambassadors haben bereits ein Auslandssemester absolviert und können euch davon berichten. Juan war zum Beispiel in Italien für sechs Monate, bei ihm ging alles so los:

Juan,
Umweltingenieurwissenschaften M.Sc.

Angefangen hat alles mit dem Anblick der Werbeplakate in den verschiedenen Gebäuden der Universität. Dann haben manche Professor:innen in den Vorlesungen gesagt: ‚Studierende, nutzen Sie die Möglichkeit, im Ausland zu studieren, nutzen Sie sie‘. Dann sah ich, wie einfach es ist, auf diese Gelegenheit zuzugreifen und ich entschied mich dafür ins Ausland zu gehen.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Juan
Bild: Britta Hüning

Masha war sich zuerst unsicher, ob ein Auslandsaufenthalt wirklich das richtige für sie ist. „Ein Austauschsemester ist praktisch zu einem festen Teil des Studiengangs geworden. Viele Studierende haben Pläne, ins Ausland zu gehen und die Professor:innen ermutigen sie sehr dazu. In einigen neuen Studiengängen (wie z. B. in meinem M.A. Data and Discourse Studies) ist sogar ein Semester für einen Austausch vorgesehen, neben anderen Optionen.“

Masha,
M.A. Data and Discourse Studies

Ich hatte zunächst Zweifel, ob ich wirklich einen Austausch machen wollte. In Deutschland zu studieren ist für mich als Ukrainerin schon ein ‚Auslandsstudium‘, ich war mir nicht sicher, ob ich nach nur einem Jahr hier schon wieder das Land wechseln möchte. Außerdem musste ich diese Entscheidung bereits zu Beginn meines ersten Semesters treffen.

Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning
Catalina in der Eingangshalle des Karo 5, vor dem Counter Internationales.

Auch Catalina ist internationale Studentin an der TU und plant ein Auslandssemester:

„Als ich zum Studieren aus Moldawien nach Deutschland kam, erlebte ich so viele positive Emotionen, traf viele interessante Menschen, verbesserte meine Kommunikationsfähigkeiten, sprach Fremdsprachen und vieles mehr. Zweifellos war es die richtige Entscheidung. Außerdem möchte ich auch wieder zum Studieren ins Ausland gehen und Austauschstudentin werden, um noch mehr Fähigkeiten zu erwerben, etwas Neues zu lernen und einfach weil es ein cooles Gefühl ist, etwas zu erleben, das man nicht kennt, was auf den ersten Blick beängstigend wirkt.“

Catalina hat sich noch nicht entschieden, in welches Land sie gehen möchte. Es kann ein Land in Europa oder Asien sein, oder vielleicht die Länder Süd- und Nordamerikas. Die TU Darmstadt hat über 300 Partneruniversitäten weltweit.

Thomas war bereits in den USA und plant, noch einmal ins Ausland zu gehen.

Thomas,
B. Sc. Maschinenbau

Ein Auslandsaufenthalt bietet mir nicht nur die persönliche Entwicklung und die Chance weltoffener zu werden, sondern auch eine akademische und professionelle Entwicklung.

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Bild: Thomas

„Für mich gibt es nicht nur den einen Grund ein Auslandssemester zu machen, sondern viele! Derzeit strebe ich in China einen Double Degree Master an der Tongji University in Shanghai an. Im Bachelor habe ich ein Semester am Rose Hulman Institute of Technology in den USA verbracht.

Zum einen sind es die einzigartigen Erfahrungen, die man auf diesen Abenteuern mitnimmt, zum anderen ist es auch die persönliche Entwicklung, die man durchläuft, wenn man im Ausland studiert. Natürlich macht es Unmengen Spaß im Ausland zu studieren, allerdings bringt dieses Unternehmen auch Herausforderungen mit sich. Das Meistern dieser Herausforderungen führt dazu, nicht nur das Selbstbewusstsein aufzubauen, sondern auch verantwortungsbewusster zu werden.

Neben den ganzen sozialen Aspekten ist es auch wichtig für mich meinen Lebenslauf auszubauen und ein Auslandsaufenthalt ermöglicht dieses Ziel.

Das Beste ist, man kann andere Ecken der Welt erforschen. Zum Beispiel in Shanghai wird es mir ermöglicht durch China zu reisen und auch andere Länder wie Japan oder Süd-Korea zu besuchen.

Um es zusammenzufassen: Ein Auslandsaufenthalt bietet mir nicht nur die persönliche Entwicklung und die Chance weltoffener zu werden, sondern auch eine akademische und professionelle Entwicklung.“

Was benötige ich für ein Auslandssemester

Catalina und Masha erzählen euch von ihren Erfahrungen:

Beginnen wir mit dem Wichtigsten – Lust und Motivation. In der Tat, wenn das der Fall ist, sind andere Schritte viel einfacher zu bestehen, als wenn es noch viele Zweifel gibt.

Danach müsst ihr euch die Partneruniversitäten, die verschiedenen Studiengänge und alles, was die Universität zu bieten hat, ansehen.

Es gibt zwei Stellen, an die ihr euch zunächst wenden solltet:

- die Webseite des Fachbereichs, an dem ihr studiert. Jede Fakultät hat ihre „Partner“, so dass die Liste der Länder, in denen ihr euren Austausch machen könnt, sowie die Anforderungen für die Bewerbung je nach Fakultät unterschiedlich sind;

- die Website der Abteilung für Internationale Beziehungen und Mobilität, wo ihr einen vollständigen Überblick und allgemeine Anforderungen findet.

Die häufigste Form der Mobilität ist ein Austausch für ein oder zwei Semester. Die TU Darmstadt hat viele Partneruniversitäten in Europa (über das bekannte ERASMUS-Programm) und in der ganzen Welt.

Informiert euch auf der Webseite eures Fachbereichs, welche Universitäten für euren Studiengang in Frage kommen.

Der nächste Schritt besteht darin, die erforderlichen Unterlagen zusammenzustellen.

Die Liste der benötigten Unterlagen hängt von dem jeweiligen Fachbereich ab. Auf jeden Fall benötigt man ein Motivationsschreiben, ein aktuelles Zeugnis und eventuell eine Bescheinigung über die Sprachkenntnisse. Dann müsst ihr die Online-Bewerbung im Bewerbungsportal ausfüllen und euch bei eurem Fachbereich bewerben. Ihr könnt bis zu fünf Universitäten im Ausland auswählen.

Es gibt nur eine Bewerbungsfrist – den 30. November eines jeden Jahres für das folgende Winter- und Sommersemester. Das heißt, wenn ihr euch für das WiSe 2023/2024 und das SoSe 2024 bewerben wollt, wäre die Frist der 30.11.2022!

In der Regel erfährt man im Januar, ob man von seinem Fachbereich für einen Austauschplatz nominiert wurde. Im Februar erfolgt die endgültige Nominierung durch das Dezernat VIII – Internationales.

Nachdem ihr die Nominierung angenommen habt, müsst ihr euch bei der Partneruniversität bewerben. Die Fristen für diese Bewerbungen sind je nach Hochschule sehr unterschiedlich (mal im Februar, mal im Juni) und die Liste der erforderlichen Unterlagen ist in der Regel länger. Es gibt jedoch keinen Grund zur Sorge, das Dezernat Internationales wird euch rechtzeitig über alles informieren, ihr müsst nur darauf achten, eure E-Mail zu überprüfen ;)

Wenn diese Schritte abgeschlossen sind, können wir getrost sagen, dass wir die Hälfte geschafft haben. Dann gibt es noch einzelne Aspekte. Visa, zum Beispiel, und andere Vorbereitungen.

Neben anderen Möglichkeiten des Austauschs gibt es auch die Möglichkeit, einen Doppelabschluss zu machen – aufgrund spezieller Vereinbarungen können Studierende zwei Abschlüsse gleichzeitig machen: an der TU Darmstadt und den entsprechenden Abschluss an der Partnerhochschule.

Es besteht auch die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, oder an Kurzzeitprogrammen teilzunehmen. Viele Partnerunis der TU bieten Sommer- und Winterschulen an.

Masha vor der Radboud Universität in den Niederlanden.

Der Bewerbungsprozess für Erasmus wirkt auf den ersten Blick durchaus kompliziert, doch für unsere Ambassadors war es kein Problem.

Masha erzählt: „Ich entschied mich dafür, es einfach zu versuchen und zu sehen, was passiert. Ich dachte, dass ich vielleicht doch nicht für den Austausch ausgewählt werde (damals wusste ich noch nicht, dass die TU in Wirklichkeit für fast jeden einen Platz findet). Aber ich hatte noch etwas Zeit zum Nachdenken, denn ich erhielt die Nominierung im Februar (die Nominierung von der Fakultät irgendwann Ende Januar und die endgültige von der Dezernat VIII dann im Februar) und musste sie bis Ende des Monats annehmen. 

Ich habe mich entschieden, sie anzunehmen! Der nächste Schritt war die Bewerbung an der Partneruniversität in den Niederlanden, der Radboud Universiteit, und nach der Zusage die Vorbereitung meines Aufenthalts dort. Wenn man hört, was alles zu tun ist, kommt einem das anfangs wie eine riesige Menge Arbeit vor. Tatsächlich war es aber einfacher, als ich erwartet hatte, man muss nur Schritt für Schritt vorgehen.

Eine weitere Sache, die ich unglaublich cool finde, ist, dass ich dank der Austauschsvereinbarungen als TU-Studentin kostenlos an der Gastuniversität studieren konnte (ich selbst wäre definitiv nicht in der Lage, mir das zu leisten, und nicht jedes Land hat eine kostenlose Ausbildung). Und das funktioniert nicht nur in Europa, sondern auch in anderen Teilen der Welt (z. B. in den USA).“

Juan in Italien bei einer Exkurision in den Alpen.

Puh, damit ist der anstrengendste Teil schon mal geschafft, doch wie erging es unseren Ambassadors im Ausland?

Juan erzählt aus Turin, wo er an der Politecnico di Torino studiert hat: „Eine neue Kultur kennenlernen zu können, während ich gleichzeitig an einer anderen Universität studiere und meine akademischen Kenntnisse vertiefe, war definitiv etwas für mich. Ich habe es in Turin geliebt!„

“Du fragst dich vielleicht warum? Einfach, weil ich mein vorhandenes und neu erworbenes Wissen in einer Bergumgebung anwenden konnte. Als Umweltingenieur war ich sehr froh, Kurse in den Alpen zu haben und dort auf Exkursionen zu fahren, bei denen wir wichtige Daten beschafft haben. Für mich war es eine echt angenehme Erfahrung. Ich hatte auch die Gelegenheit, unglaublich tolle Menschen zu treffen, mit denen ich immer noch in Kontakt stehe, sehr kompetenten und professionelle Professor:innen zuzuhören, sowie die Möglichkeit, die italienische Kultur zu genießen und von ihr zu lernen. Vielleicht waren sechs Monate dafür zu kurz? Das weiß ich nicht, was ich weiß ist, dass es eine wundervolle Zeit war, dass ich es wieder tun würde und es jedem empfehlen würde, der eine andere Sprache sprechen möchte.“

Lest mehr über Juans Semester in Italien in seinem Blogpost!

Und Masha aus Nijmegen:

Masha,
M.A. Data and Discourse Studies

„Manchmal merken wir gar nicht, wie starr wir in unseren Denkweisen über die Welt sind und ein Blick von der Seite oder aus einem anderen Winkel ist immer gut.“

Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning

„Ich kann nicht behaupten, dass ich eine internationale Erfahrung gebraucht hätte (davon habe ich schon eine Menge in meinem Leben). Aber die Erasmus-Erfahrung war eine gute Sache für mich. Schon der Einblick in ein Studium in einem anderen Land zeigt einem die Alternativen auf, dass man Dinge auf verschiedene Arten und Weisen tun kann und ich denke, das bereichert einen sehr und bringt einen über den Tellerrand hinaus. Nicht nur akademisch, sondern auch als Mensch. Manchmal merken wir gar nicht, wie starr wir in unseren Denkweisen über die Welt sind und ein Blick von der Seite oder aus einem anderen Winkel ist immer gut.“

Das ein Auslandsaufenthalt eine prägende Erfahrung ist, wird hier sehr deutlich. Was natürlich interessant ist, ist was unsere Ambassadors fürs nächste Mal mitgenommen haben und was sie vielleicht anders gemacht hätten:

Masha will es beispielsweise ruhiger angehen lassen:

„Vielleicht ist es gut, es während des Austauschsemesters mit CP ruhiger angehen zu lassen und zu versuchen, nicht nur produktiv zu sein, sondern diese Zeit auch zu genießen. Normalerweise gibt es an der TU auch keine Mindestanzahl von CP, die Studierende absolvieren müssen, so dass es dir völlig freisteht, deinen Stundenplan so ‚locker"‚zu gestalten, wie du es möchtest.

Meiner Erfahrung nach habe ich zu viele CP belegt und ich denke, mit einem geringeren Pensum wäre ich im Moment viel präsenter gewesen.“

Hier sind auch noch einige Tipps von Juan:

  • Bewerbungsfristen nicht überschreiten. Man muss sich frühzeitig bewerben!
  • Alle Formalitäten rechtzeitig erledigen (während der Bewerbungsphase, Einschreibephase), um das Stipendium zu erhalten
  • Informiert euch vorher, welche Studiengänge an der TU Darmstadt anerkannt werden
  • Wenn es möglich ist, reist etwas vor Beginn des Programms an, damit ihr euch entspannt und reibungslos an die neue Stadt / das neue Land gewöhnen könnt

Würden unsere Ambassadors die Erfahrung weiterempfehlen?

Masha Sagt „Ja“!

„Es ist auf jeden Fall eine sehr gute Sache, ins Ausland zu gehen. Ein Austausch bringt dich nicht nur im Studium, sondern auch in deiner persönlichen Entwicklung sehr viel weiter und ist für viele Menschen tatsächlich eine lebensverändernde Erfahrung. In meinem Fall hat er mir geholfen, den Schwerpunkt meiner weiteren Forschung zu finden und mich für das Thema meiner Masterarbeit zu entscheiden.“

Catalina sagt: „Probiert ihr es in jedem Fall aus! Ich denke, jeder sollte diesen Abenteuergeist zumindest einmal erleben.“

Portrait TU Darmstadt Ambassador Catalina
Bild: Britta Hüning

Catalina

Hallo, ich bin Catalina! Die Technische Universität Darmstadt gehört zu den besten technischen Universitäten Deutschlands und zu dem Universitätsverbund der TU9. Mein Studiengang bietet eine breite Fächerauswahl aus verschiedenen Bereichen. Darüber hinaus liegt die Universität in einer Wissenschaftsstadt und es gibt viele Forschungsmöglichkeiten. Deshalb habe ich mich für diese Universität entschieden.

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Portrait TU Darmstadt Ambassador Juan
Bild: Britta Hüning

Juan

Hallo, mein Name ist Juan. Ich komme aus Quito, Ecuador und mache im Moment meinen Master in Umweltingenieurwissenschaften. Nach Darmstadt zu kommen, war eine der besten Entscheidungen, die ich hätte treffen können, nicht nur wegen des Studienprogramms, sondern auch, weil ich tolle Arbeits- und Kulturerfahrungen sammeln konnte.

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Portrait TU Darmstadt Ambassador Masha
Bild: Britta Hüning

Masha

Hey! Mein Name ist Masha und ich mache meinen Master in Data and Discourse Studies. Es dauert immer lange, zu erklären, was genau ich studiere. Mein Studiengang ist ein Kaleidoskop von Disziplinen und Methoden, die auf eine seltsame und fruchtbare Weise miteinander verwoben sind. Für mich ist es eine Verschmelzung von Hobby und Beruf: Sprachen, Geschichte, Programmierung und Philosophie! Ich liebe es, wie wir Ansätze mischen und versuchen, dieses voluminöse Bild unserer Welt zu gewinnen.

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