Computational Engineering

Bachelor of Science

Inhalt des Studiengangs

Computational Engineering bezeichnet die rechnergestützte Modellierung, Analyse und Simulation physikalischer und technischer Systeme in den Ingenieurwissenschaften.

Als Kooperation der Fach- und Studienbereiche Mathematik, Mechanik, Bauingenieurwesen und Geodäsie, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik ist dieser Studiengang in hohem Maße interdisziplinär ausgerichtet.

In den ersten vier Semestern erfolgt die Vermittlung von Grundlagenwissen aus Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Im dritten Semester wählen die Studierenden dazu eine der folgenden fünf Vertiefungen: Angewandte Mathematik und Mechanik; Bauingenieurwesen; Maschinenbau; Informatik; Elektrotechnik und Informationstechnik.

Allgemeiner Hinweis: Mit dem Bachelor of Science erlangen die Studierenden einen ersten berufsqualifzierenden Abschluss. Allerdings gilt an der TU Darmstadt der Master of Science als Regelabschluss. Das Absolvieren eines Master-Studiengangs wird daher empfohlen.

Modulhandbuch

Ordnung des Studiengangs mit Studien- und Prüfungsplan

Vorlesungsverzeichnis

Computational Engineering

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Informieren und Studierende kennenlernen

Abschluss Bachelor of Science
Dauer 6 Semester
Sprache Deutsch
Praktikum studieninterne Praktika
Zulassung Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife, vergleichbare ausländische Zeugnisse;weitere Informationen
Verfahren zulassungsfrei
Bewerbungsfrist und Online-Bewerbung Online-Bewerbung
Teilzeitstudium unter bestimmten Voraussetzungen möglich
Besonderheiten

Computational Engineering wird überall dort eingesetzt, wo es um die Entwicklung und Untersuchung komplexer technischer und naturwissenschaftlicher Systeme geht. Absolventinnen und Absolventen des Fachs sind sowohl in der Industrie als auch in wissenschaftlicher Funktion an Universitäten oder bei Forschungseinrichtungen stark gefragt. Aufgrund der interdisziplinären Ausbildung steht ihnen ein überaus vielfältiges Spektrum an Tätigkeiten offen. So finden sie unter anderem Beschäftigung in der Automobilbranche (z. B. in den Bereichen Simulation von Crashverhalten oder Aggregatentwicklung), in der Verfahrenstechnik (z.B. bei Fragen der Umweltverträglichkeit oder des Energieverbrauchs von Produktionsanlagen), in der Elektrotechnik (z.B. für das Design elektronischer Bauteile oder bei Fragen der elektromagnetischen Verträglichkeit), im Bauigenieurwesen (z.B. für Festigkeitsberechnungen oder bei Fragen des Brandschutzes) oder im Bereich der Informatik (z.B. für die die Entwicklung von Gehirn-Computer-Schnittstellen, die Modellierung von Lernprozessen oder die automatische Modellierung intelligenter Robotik).

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