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Futury Summer School 2026
28.07.2026
Von der Forschungsidee zum Start-Up
Vom 7. bis 10. September 2026 veranstaltet das Centre for Synthetic Biology der TU Darmstadt gemeinsam mit Futury die interdisziplinäre Start-Up Summer School in Darmstadt und Frankfurt. Eingeladen sind Studierende, Promovierende und Postdocs der Fachrichtungen Biologie, Chemie, Physik, Materialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Wirtschaft sowie verwandter Disziplinen. Die Start-Up Summer School bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, wissenschaftliche Ideen im Bereich der Synthetischen Biologie zu tragfähigen Start-Up-Konzepten zu entwickeln.
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Bild: TU Darmstadt/IES
Bild: TU Darmstadt/IESMit Memristoren gegen die Rechenzeit
15.07.2026
Entwicklung von neuartigen Chips zur schnellen Lösung komplexer Optimierungsprobleme
In welcher Reihenfolge fährt ein Paketdienst seine Sendungen aus, um möglichst wenig Kraftstoff und Zeit zu verbrauchen? Ein solches sogenanntes kombinatorisches Optimierungsproblem steckt hinter vielen Fragestellungen in Wissenschaft, Technik und Wirtschaft – von der Logistik über die Medikamentenforschung bis hin zu Finanzmärkten und Künstlicher Intelligenz. Ein neues deutsch-taiwanisches Forschungsprojekt der TU Darmstadt und der National Cheng Kung University (NCKU) will solche Probleme künftig mit spezialisierten Computerchips deutlich schneller und energiesparender lösen als bisher möglich. Gefördert wird die TU Darmstadt dabei vom Bundesforschungsministerium mit knapp 1,2 Millionen Euro.
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Bild: Sai Shradha (AG Urbaszek)
Bild: Sai Shradha (AG Urbaszek)Verdrehte Magnete mit Gedächtnis
14.07.2026
Studie unter Leitung der TU Darmstadt in „Nature Communications“ veröffentlicht
Die Eigenschaften ultradünner Magneten lassen sich durch eine minimale Verdrehung zweier Schichten gezielt verändern. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt in einer Studie, die jetzt im renommierten Journal „Nature Communications“ veröffentlicht wurde. Die Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für künftige Speichertechnologien.
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Bild: Klaus Mai
Bild: Klaus MaiTurbulenzen berechenbar machen
13.07.2026
Einblicke in die Aerodynamik-Forschung der TU Darmstadt
Professor Martin Oberlack widmet sich der Lösung eines Problems, das in der Luftfahrt viel Energie kostet und die Entwicklung neuer Flugzeuge aufwändig macht: chaotischen Luftverwirbelungen, im Fachjargon Turbulenzen. Der Leiter des Fachgebiets für Strömungsdynamik will sie mathematisch verstehen.
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Bild: AG Urbaszek
Bild: AG UrbaszekQuantentechnik für sparsame Sensoren, Speicher und Solarzellen
10.07.2026
TU Darmstadt koordiniert neuen LOEWE-Schwerpunkt „QuEnergy"
Mit einem neuen Forschungsverbund wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Federführung der TU Darmstadt neue Grundlagen für energieeffiziente Quantentechnologien legen. Der LOEWE-Schwerpunkt „QuEnergy" wird vom Land Hessen von 2027 an mit 4,8 Millionen Euro über vier Jahre gefördert. Eng eingebunden ist neben der TU die Philipps-Universität Marburg.
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Bild: Tessa Scheufler
Bild: Tessa ScheuflerUnite! geht in die nächste Phase
10.07.2026
Europäische Universitätsallianz sichert sich 7,2 Millionen Euro an EU-Fördermitteln
Die EU-Kommission hat die Förderung für der europäischen Universitätsallianz Unite! für weitere zwei Jahre ab November 2026 bestätigt. Diese Entscheidung würdigt die Fortschritte des Bündnisses und bekräftigt dessen langfristiges Engagement für den Aufbau einer integrierten und innovativen europäischen Universität.
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Bild: Grenoble
Bild: GrenobleWissenschaft über Grenzen hinweg verbinden
03.07.2026
Von Darmstadt nach Grenoble: Eine Studierende auf den Spuren der Umweltwissenschaften
Ende Juni wurde Grenoble zum Treffpunkt für Studierende aus ganz Europa. Fünf Tage lang kamen sie an der Chemistry Biology Health (CBH) Graduate School zusammen, um an der Summer School „Shape the Future“ teilzunehmen – zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit: Umweltkontaminanten und ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.
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Bild: AdobeStock 1826964075 / TU Darmstadt
Bild: AdobeStock 1826964075 / TU DarmstadtDrei Projekte, großes Potenzial
30.06.2026
Europäischer Forschungsrat fördert Vorhaben der TUDa mit „Proof of Concept“-Grants
Die TU Darmstadt hat im internationalen Wettbewerb um Fördergelder erneut sehr gut abgeschnitten: Drei Wissenschaftler werden vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem „Proof of Concept“-Grant ausgezeichnet. Die ausgewählten Projekte zu Elektronenmikroskopie, biomedizinischer Forschung und zur Sicherheit beim Austausch von Chip-Bauplänen erhalten über einen Zeitraum von 18 Monaten je 150.000 Euro. Ziel der Förderung ist es, Forschungsergebnisse in die praktische Anwendung zu überführen.
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Zellen im Schockfrost
30.06.2026
ERC-Grant für TU-Professor Thomas Burg
Erfolg für die biomedizinische Forschung an der TU Darmstadt: Professor Thomas Burg erhält einen renommierten „Proof of Concept“-Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit 150.000 Euro Förderung wird sein Team in den kommenden 18 Monaten das Innovationspotenzial einer neuartigen Mikroskopie-Technologie untersuchen. Das Projekt „cryo-iLM“ könnte neue Einblicke in das Innere von Zellen ermöglichen und die medizinische Diagnostik stark verbessern.
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Bild: Nico Blüthgen
Bild: Nico BlüthgenInsektentaschenrechner: Wie drastisch sich Mähen auswirkt
29.06.2026
Studie und neues Webtool unter Leitung der TU Darmstadt veröffentlicht
Wie viele Insekten und Spinnen leben in einem Quadratmeter Wiese? Welchen Einfluss haben Menschen auf diese Vielfalt in gemähten Wiesen, Rasenflächen und Straßenrandstreifen? Diese Fragen beantwortet ein neues Online-Tool: Der von Forschenden der TU Darmstadt entwickelte Insektentaschenrechner.
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Bild: Unite!!
Bild: Unite!!European Digital Campus
24.06.2026
Gewonnene Erkenntnisse aus der Umsetzung von Unite!
Wie lässt sich ein gemeinsamer digitaler Campus für Europa gestalten? Eine Veranstaltung im Oktober 2026 gibt Einblicke in die technischen und organisatorischen Erfahrungen der Unite!-Allianz.
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Bild: KI-generiert mit ChatGPT
Bild: KI-generiert mit ChatGPTEine KI für Europa
23.06.2026
Soofi-Konsortium mit TU-Beteiligung
Das Soofi-Konsortium stellt erste Ergebnisse zur Leistungsfähigkeit von „Soofi S“ vor, seinem ersten Baustein einer europäischen KI-Modellfamilie. Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 20 Millionen Euro geförderten Projekts ist es, leistungsfähige KI-Basismodelle auf europäischer Infrastruktur zu entwickeln und Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Start-ups eine transparente Alternative zu außereuropäischen Modellen zu bieten. Von der TU Darmstadt ist das Fachgebiet von Informatik-Professor Kristian Kersting beteiligt.
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Bild: Anne Einhäupl
Bild: Anne EinhäuplVon Molekülen bis zu Ökosystemen
19.06.2026
Neue englischsprachige Masterstudiengänge an der TU Darmstadt
Die Technische Universität Darmstadt startet zum Wintersemester 2026/27 drei international ausgerichtete Masterstudiengänge am Fachbereich Biologie. Die englischsprachigen Programme verbinden exzellente Forschung mit praxisnaher Ausbildung und richten sich an engagierte Studierende aus aller Welt, die wissenschaftliche Expertise mit interdisziplinären Kompetenzen und beruflicher Orientierung verknüpfen möchten. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
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Bild: KI-generiert
Bild: KI-generiertVerschränkte Photonen als Schlüsselressource für Quantentechnologien
10.06.2026
Übersichtsartikel zur Orts-Impuls-Verschränkung in der Quantenoptik
Quantentechnologien versprechen revolutionäre Fortschritte in den Bereichen Kommunikation, Bildgebung und Sensorik. Ihr Potenzial hängt jedoch entscheidend von der Qualität und Kontrollierbarkeit der zugrunde liegenden Verschränkung ab. Forschende des Fachbereichs Physik der TU Darmstadt haben nun einen umfassenden Übersichtsartikel dazu veröffentlicht, der den aktuellen Stand des Feldes zusammenfasst und Perspektiven für zukünftige Anwendungen aufzeigt. Die Arbeit erschien im renommierten Journal „Laser & Photonics Reviews“.
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Bild: Patrick Bal
Bild: Patrick BalMathematische Brücken zur Informatik bauen
10.06.2026
Vierte Alexander von Humboldt-Professur für die TUDa – Preisträger Dr. Michał Pilipczuk
Eine von acht Alexander von Humboldt-Professuren geht an die TU Darmstadt: Der von der TU nominierte Mathematiker und Informatiker Dr. habil. Michał Pilipczuk ist für den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands ausgewählt worden. Von seiner Forschung an der Schnittstelle von diskreter Mathematik und theoretischer Informatik profitiert insbesondere auch der Exzellenzcluster Reasonable Artificial Intelligence (RAI).
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