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Bild: Sina Ettmer - stock.adobe.com
Bild: Sina Ettmer - stock.adobe.comTAM-Forschende organisieren Summer School zu Visueller Neurowissenschaft
12.06.2024
Veranstaltung richtet sich an junge Wissenschaftler:innen
Leitende Forschende des Projekts „The Adaptive Mind“ (TAM) richten in diesem Jahr erneut eine Summer School zum Thema Visuelle Neurowissenschaft aus. Die Veranstaltung wird von den TAM-Forschenden Roland Fleming and Alexander Schütz organisiert und vom Center for Mind, Brain and Behavior der drei TAM-Partneruniversitäten finanziert. Dabei handelt es sich um die TU Darmstadt, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Philipps-Universität Marburg. TAM ist bei der prestigeträchtigen Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder im Rennen um ein Exzellenzcluster.
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KI-Modelle plausibel machen
04.06.2024
Der LOEWE-Schwerpunkt „WhiteBox“
Die Forschenden von „WhiteBox“, einem vom Land Hessen geförderten LOEWE-Schwerpunkt an der TU Darmstadt, entwickeln Methoden an der Schnittstelle zwischen der Kognitionswissenschaft und der KI-Forschung, um menschliche und künstliche Intelligenz besser zu verstehen.
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Bild: Patrick Bal
Bild: Patrick BalAuf den Spuren der menschlichen Kognition
29.05.2024
Pragmatische KI für weniger Bias
Forschende am Fachgebiet Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen (AIML) des Fachbereichs Informatik arbeiten unter anderem an der Frage, wie menschliches Denken und Lernen auf KI-Systeme übertragen werden können. Im Rahmen des TU-Projekts „Reasonable Artificial Intelligence (RAI)", das bei der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einen Vollantrag für die Förderlinie „Exzellenzcluster“ gestellt hat, wird insbesondere die Nachvollziehbarkeit von KI-Entscheidungen untersucht.
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Bedeutende Beiträge zum Life Science Engineering
23.05.2024
Graduate School präsentiert sich im Video
Im Clusterprojekt „CoM2Life“ forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung und der TU Darmstadt an intelligenten Biomaterialien, die Innovationen in der Medizin wie Gewebereparatur oder die Entwicklung künstlicher Organe ermöglichen sollen. An der TU Darmstadt ist das Centre for Synthetic Biology am Projekt beteiligt. Auch die dort angesiedelte International Graduate School Life Science Engineering forscht an der Schnittstelle von Biologie und Ingenieurwissenschaften.
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Bild: Klaus Mai
Bild: Klaus MaiNeue Emmy Noether-Gruppe entwickelt Entscheidungsalgorithmen für intelligente vernetzte Systeme
22.05.2024
Förderung für Dr. Tatiana Tatarenko
In ihrem Projekt „Verteilte Entscheidungsfindung in Echtzeit im autonomen Fahren und Smart Grid” entwickelt Tatiana Tatarenko am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik neue effiziente Entscheidungsalgorithmen für reale Multi-Agenten-Systeme. Das Projekt wird durch das Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die Fördersumme für die ersten drei Jahre beträgt rund 1,1 Millionen Euro und beinhaltet Mittel für drei Promotionsstellen.
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Bild: Adobe Stock/Moixó Studio
Bild: Adobe Stock/Moixó StudioTAM-Forschende stark in renommierten Fachjournalen vertreten
17.05.2024
Bereits mehr als ein Dutzend Veröffentlichungen in diesem Jahr
Forschende des Projekts „The Adaptive Mind“ (TAM) haben seit Jahresbeginn bereits mehr als ein Dutzend Beiträge in namhaften Fachjournalen veröffentlicht. TAM ist bei der prestigeträchtigen Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder im Rennen um ein Exzellenzcluster.
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Bild: Christian Karres
Bild: Christian KarresWas ist „Zeit“ für Quantenteilchen?
16.05.2024
Veröffentlichung von TU-Forschern in renommiertem Journal „Science Advances“
Bei einem verblüffenden Phänomen der Quantenphysik, dem sogenannten Tunneln, scheinen sich Teilchen schneller als mit Lichtgeschwindigkeit zu bewegen. Darmstädter Physiker glauben jedoch, dass die Zeit, die die Teilchen zum Tunneln brauchen, bisher falsch gemessen wurde. Sie schlagen eine neue Methode vor, um die Geschwindigkeit von Quantenteilchen zu stoppen.
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Bild: Martin Braun
Bild: Martin BraunForschen für nukleare Rüstungskontrolle
15.05.2024
TU Darmstadt und PRIF richten Professur für naturwissenschaftliche Friedensforschung ein
Ab Juni 2024 übernimmt Professor Malte Göttsche die neu geschaffene Professur für naturwissenschaftliche Friedensforschung. Diese wird gemeinsam von der TU Darmstadt und dem PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung im Rahmen des Verbundprojekts „Cluster für Natur- und Technikwissenschaftliche Rüstungskontrollforschung“ (CNTR) eingerichtet und zunächst vom Auswärtigen Amt finanziert. Mit der Berufung von Malte Göttsche tragen PRIF und TU Darmstadt zur Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Friedensforschung am Standort Hessen bei.
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Unite! Trainings Catalogue
13.05.2024
Umfassendes Angebot für Lehrende und Mitarbeitende
Ein Knotenpunkt für Dozent:innen und Mitarbeiter:innen, um Kontakte zu knüpfen, zusammenzuarbeiten und die beruflichen Aktivitäten zu internationalisieren. Im Training Catalogue finden sich zahlreiche Möglichkeiten, sich zu vernetzen, auf Ressourcen zuzugreifen und internationale Kooperationen zu fördern, um die eigene berufliche Entwicklung voranzutreiben. Der Training Catalogue ist ab jetzt über die Unite!-Website zugänglich.
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Bild: Hubble Heritage Team, NASA
Bild: Hubble Heritage Team, NASASynthese von seltenen Atomkernen im Universum
13.05.2024
Forschungsteam schlägt neuen Prozess vor
Forschende der TU Darmstadt, des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und des Max-Planck-Instituts für Astrophysik haben einen neuen Prozess für die Nukleosynthese vorgeschlagen, den sogenannten νr-Prozess. Er funktioniert, wenn neutronenreiches Material intensiver Neutrinobestrahlung ausgesetzt ist. Der theoretische Vorschlag, der kürzlich in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht wurde, könnte die Lösung für ein seit langem bestehendes Problem im Zusammenhang mit der Produktion einer Gruppe seltener Isotope sein: Die sogenannten p-Kerne kommen im Sonnensystem vor, ihr Ursprung ist aber immer noch schlecht verstanden.
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Bild: Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed;
Bild: Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed;Spannungsraum Architektur
10.05.2024
Neues Graduiertenkolleg bewilligt
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das neue Graduiertenkolleg „Architekturen Organisieren“ der Goethe-Universität Frankfurt und der TU Darmstadt bewilligt. Das Kolleg untersucht Architekturen als Symptome und Werkzeuge moderner Institutionen, Netzwerke und Diskurse und wird fünf Jahre lang gefördert. Co-Sprecherin ist TU-Professorin Sybille Frank.
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Bild: GRK 2561 MatComComMat
Bild: GRK 2561 MatComComMatEnergiesparen mit hitzebeständigen Werkstoffen
10.05.2024
DFG verlängert Graduiertenkolleg „MatComComMat“
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg (GRK) „MatComComMat“ mit Beteiligung der TU Darmstadt für weitere viereinhalb Jahre. Für die zweite Förderperiode vom 1. Oktober 2024 bis 31. März 2029 bewilligte die DFG ein Budget von mehr als vier Millionen Euro.
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Bild: Stefan Elges
Bild: Stefan ElgesIm Verbund forschen
08.05.2024
ELLIS-Forschende an „RAI“ beteiligt
ELLIS – das European Laboratory for Learning and Intelligent Systems – ist ein europaweites Exzellenznetzwerk, das sich der Grundlagenforschung, der technischen Innovation und der gesellschaftlichen Auswirkung von Künstlicher Intelligenz (KI) widmet. ELLIS-Forschende sind auch in das TU-Projekt „Reasonable Artificial Intelligence (RAI)“ eingebunden, das im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder einen Vollantrag für die Förderlinie Exzellenzcluster gestellt hat.
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Bild: Babette Chabilan
Bild: Babette ChabilanInternational Partner Day mit Go Out Ländermesse 2024
08.05.2024
TU beteiligt sich an Europawoche 2024
Als Mitglied und Koordinatorin von Unite! beteiligt sich die TU Darmstadt an der Woche der Europäischen Hochschulen und lädt zu einer Info-Messe mit vielfältigen Informationen zum Auslandsstudium und Special Guests von europäischen Partneruniversitäten ein. Am 15. Mai 2024 startet die Messe um 16 Uhr.
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Staffelstabübergabe
02.05.2024
Das Projekt UNITE.H2020 übergibt den Staffelstab an die neue Initiative Unite.Widening
Die erste Phase des von Horizon2020 finanzierten und von Politecnico koordinierten Projekts UNITE.H2020 ist zu Ende gegangen. Ziel des Projekts war es die zukünftiger Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Innovation zu planen und voranzutreiben. Pilotinitiativen in verschiedenen Bereichen wurden organisiert, um neue Wege der Forschungszusammenarbeit zu entwickeln und so die institutionelle Transformation der Allianzpartner zu fördern.