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Bild: Markus Laubvogel
Bild: Markus LaubvogelVon der Forschung zum Start-up
11.09.2026
Gründer:innen von morgen machen aus Wissenschaft Geschäftsideen
Die vom Centre for Synthetic Biology der TU Darmstadt und Futury organisierte Start-up-Sommerschule 2026 brachte 23 ambitionierte Wissenschaftler:innen in frühen Karrierephasen aus den Bereichen Lebenswissenschaften, Ingenieurwesen und Informatik zusammen, um einer zentralen Frage nachzugehen: Wie lässt sich Spitzenforschung in der Synthetischen Biologie in ein erfolgreiches Start-up umsetzen?
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Bild: Sai Shradha
Bild: Sai ShradhaVersteckte optische Fehler ans Licht bringen
10.09.2026
Von der TU Darmstadt geleitete Studie in „Nature Communications“ veröffentlicht
Winzige Fertigungsabweichungen in optischen Bauteilen bleiben normalerweise unbemerkt. Doch sie können Licht überraschend deutlich verändern. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt konnte zeigen, dass solche Abweichungen nicht nur die Polarisation, also die Schwingungsrichtung des Lichts, beeinflussen können, sondern auch die Form eines Lichtstrahls. Die nun in „Nature Communications“ veröffentlichten Ergebnisse könnten empfindliche optische Messungen künftig noch präziser machen.
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Bild: Pixelbuddha Studio - adobe.stock/Atieh Razavi
Bild: Pixelbuddha Studio - adobe.stock/Atieh RazaviStudie: Winzige Partikel halten Wasserstrahl länger stabil
07.09.2026
Forschungsteam unter Leitung der TU Darmstadt veröffentlicht Ergebnisse in „Nature Communications“
Winzige, weiche Polymerpartikel – sogenannte Mikrogele – können dabei helfen, extrem dünne Flüssigkeitsstrahlen zu stabilisieren. Wie dies funktioniert, zeigt eine Studie unter Leitung von Forschenden der TU Darmstadt, die jetzt im renommierten Journal „Nature Communications“ erschienen ist. Die Erkenntnisse könnten unter anderem für die Entwicklung nadelfreier medizinischer Injektionssysteme interessant sein.
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Bild: Katrin Binner
Bild: Katrin BinnerKontrolliertes Leck, kontrolliertes Risiko
03.09.2026
ERC Starting Grant für TU-Forscher Dr.-Ing. Tao Li
Für sein Projekt „Beyond the Hydrogen Leak: Advancing Understanding of Ignition and Flame Propagation to Inform Mitigation Strategies“ (BeLIF) wird Dr.-Ing. Tao Li mit einem Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) ausgezeichnet. BeLIF sorgt für mehr Sicherheit bei der Nutzung von Wasserstoff als alternativer Energiequelle. Das Projekt erforscht die gesamte Ereigniskette von Wasserstoff-Lecks – vom Austritt des Gases über die Entzündung bis zur Flamme – um besser zu verstehen, wie sich solche gefährlichen Situationen von vornherein verhindern lassen. Der Grant ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.
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Bild: S&AIB
Bild: S&AIBWer KI versteht, hat mehr Angst vor Jobverlust
28.08.2026
Forschende der TU Darmstadt veröffentlichen KI-Monitor 2026
Ob Beschäftigte Sorge vor einem Jobverlust durch KI haben, hängt maßgeblich von ihrem Wissen über Künstliche Intelligenz ab – und von dem Ausmaß, in dem ihre Arbeit digitalisierbar ist. Das geht aus dem aktuellen KI-Monitor der TU Darmstadt hervor, für den in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov mehr als 2.000 Menschen repräsentativ befragt wurden.
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Bild: Adobe Stock - DC Studio / TU Darmstadt
Bild: Adobe Stock - DC Studio / TU DarmstadtSimulationen für den Devisenhandel
25.08.2026
TU Darmstadt und Commerzbank entwickeln agentenbasierte Modelle
Wie entstehen Preisbewegungen auf den Devisenmärkten? Und wie lassen sich Handelsstrategien entwickeln und untersuchen, ohne in reale Märkte einzugreifen? Diesen Fragen gehen Forschende der TU Darmstadt gemeinsam mit der Commerzbank nach. Mit einem hybriden Forschungsansatz verbinden sie mathematische Modellierung, agentenbasierte Simulationen und Künstliche Intelligenz (KI). Ziel ist es, zentrale Mechanismen des Devisenmarkts unter kontrollierten, möglichst realitätsnahen Bedingungen zu simulieren.
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Bild: Adobe Stock / miss irine
Bild: Adobe Stock / miss irineWenn der Algorithmus den Lohn bestimmt
21.08.2026
Studie unter Beteiligung der TU Darmstadt zeigt Risiken für digitale Arbeitsmärkte
Was passiert, wenn Unternehmen auf digitalen Arbeitsplattformen nicht mehr selbst über die Höhe ihrer Löhne entscheiden, sondern dies lernenden Algorithmen überlassen? Forschende der TU Darmstadt, der Universität Bielefeld und der Université Côte d'Azur konnten in Computersimulationen zeigen: Konkurrieren nur wenige Firmen miteinander, können solche Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) ein sehr niedriges Lohnniveau „erlernen“, ohne miteinander zu kommunizieren oder auf Absprachen programmiert worden zu sein. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Labour Economics“ veröffentlicht.
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Bild: @ 2026 Florian Vetter
Bild: @ 2026 Florian VetterEnergiewende vor Ort erleben
20.08.2026
Unite! European Energy Excursion
28 Studierende von vier Unite!-Universitäten erkundeten in Belgien, den Niederlanden und Deutschland europäische Energiepolitik, Netzinfrastruktur und industrielle Innovationen – Ein Rückblick
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Bild: privat / bearb. TU Darmstadt
Bild: privat / bearb. TU DarmstadtWie Roboter vernünftig entscheiden
19.08.2026
Neue Distinguished Lecture Series des Fachbereichs Informatik startet mit MIT-Forscherin Kaelbling
Der Fachbereich Informatik der TU Darmstadt startet eine hochkarätige neue Vorlesungsreihe. Erster Gast der „Distinguished Lecture Series“ ist am 2. Oktober 2026 die renommierte Robotik-Forscherin Professorin Leslie Pack Kaelbling vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA.
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Bild: Adobe Stock / ImageFlow
Bild: Adobe Stock / ImageFlowWenn Transparenz die Kreativität verändert
18.08.2026
Studie untersucht Auswirkungen der KI-Kennzeichnungspflicht
Seit 2. August 2026 gelten in der Europäischen Union neue Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte. Während die großen KI-Anbieter technische Lösungen entwickeln, mit denen sich Herkunft und Entstehung digitaler Inhalte nachvollziehen lassen, nimmt eine neue Studie der TU Darmstadt mit Beteiligung der Goethe-Universität Frankfurt eine bislang wenig beachtete Nebenwirkung dieser neuen Transparenz in den Blick und geht der Frage nach: Was macht die Kennzeichnung von KI eigentlich mit der menschlichen Kreativität?
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Bild: javier - stock.adobe.com
Bild: javier - stock.adobe.comEntscheidungsstark trotz Parkinson
18.08.2026
Veröffentlichung der Health and Medical University und der TU Darmstadt
Dopamin reguliert unsere Motivation, unsere Stimmung, unseren Antrieb – und damit auch unser Lern- und Entscheidungsvermögen. Bei der Parkinson-Krankheit spielt der fortschreitende Mangel an Dopamin eine zentrale Rolle. In einer neuen Studie haben Forschende der HMU Health and Medical University und der TU Darmstadt nun den Zusammenhang von Entscheidungsprozessen und der Gabe dopaminsteigernder Medikamente genauer untersucht. Ihre Ergebnisse sind im renommierten Magazin Science Advances erschienen.
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Neuer Master „Ecology and Biodiversity" startet im Wintersemester
11.08.2026
Video gibt Einblick in ein forschungsnahes Studium zwischen Botanischem Garten und Regenwald
Der Fachbereich Biologie der TU Darmstadt richtet zum Wintersemester 2026/27 den englischsprachigen Masterstudiengang „Ecology and Biodiversity" ein. Er vermittelt vertieftes Wissen über ökologische Konzepte, evolutionäre Zusammenhänge sowie Ursachen und Folgen des Biodiversitätswandels – von einzelnen Organismen bis zu komplexen Ökosystemen in terrestrischen und aquatischen Lebensräumen. Ein Video mit Lehrenden des Fachbereichs stellt das Studienangebot vor.
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Bild: Leon Kraus
Bild: Leon KrausKoffein als molekularer Schalter
07.08.2026
Forschende der TU Darmstadt und der University of Edinburgh entwickeln neue RNA-Werkzeuge
Koffein steckt in Kaffee, Energiegetränken und Medikamenten. Doch was, wenn wir Koffein nicht nur konsumieren, sondern auch als molekularen Schalter nutzen könnten? Genau das ist einem internationalen Forschungsteam der TU Darmstadt und der University of Edinburgh gelungen. In einer aktuellen Studie, veröffentlicht in „Nucleic Acids Research“, präsentieren sie ein neues RNA-Aptamer, also ein Molekül, das spezifisch auf Koffein reagiert und in verschiedenen synthetischen RNA-Werkzeugen eingesetzt werden kann.
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Bild: HIGHEST/Nikta Kazemir
Bild: HIGHEST/Nikta KazemirHIGHEST & FUTURY Company Builder startet Runde zwei
03.08.2026
450.000 Euro Kapital, zehn Deep-Tech-Teams, sechs Monate bis zur Investment Readiness
HIGHEST und FUTURY starten die zweite Phase ihres gemeinsamen Company Builders für technologie- und wissenschaftsbasierte Start-ups. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Hebel für erfolgreiche Ausgründungen: 450.000 Euro privates Frühphasenkapital, die gezielte Förderung von zehn Deep-Tech-Teams und ein strukturierter Zugang zu relevanten Venture-Capital-Partnern.
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Bild: G. Otto, GSI/FAIR
Bild: G. Otto, GSI/FAIRGebremste Ionen
31.07.2026
Großer Schritt für die Forschung an hoch geladenen Ionen – Veröffentlichung in Physical Review X
Forschenden der Technischen Universität Darmstadt und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist es erstmals gelungen, hoch geladene Ionen aus dem GSI-Beschleunigerbetrieb auf niedrige Energien abzubremsen und anschließend in einer Penningfalle zu speichern. Erfolgreich waren sie auch mit der erstmaligen Elektronenkühlung hochgeladener Ionen in einer solchen Falle. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X (PRX)“ veröffentlicht.
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