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SUSTAIN-E Summer School 2026
02.03.2026
Nachhaltige Elektronik gestalten
Vom 15. bis 19. Juni 2026 findet in Grenoble (Frankreich) die zweite Ausgabe der SUSTAIN-E Summer School on Sustainable Electronics statt und Grenoble bringt Studierende, Forschende und Industrie zum Thema Sustainable Electronics zusammen. Die Veranstaltung widmet sich zentralen Herausforderungen nachhaltiger Elektronik – von der Entwicklung über Produktion und Nutzung bis hin zu Recycling und Kreislaufwirtschaft.
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Bild: everythingpossible - adobe.stock
Bild: everythingpossible - adobe.stockGesundheitsforschung, Innovation und Klinikpraxis enger verzahnt
27.02.2026
Neues Innovationscluster stärkt Rhein-Main-Region
Führende Darmstädter Akteure aus Medizin, Wissenschaft und Industrie bauen ein Health Care Innovation Cluster auf. Ziel ist es, die Rhein-Main-Region als Standort für angewandte Gesundheitsforschung, KI-basierte Medizin und klinische Innovationen zu stärken. Das Cluster fördert die Vernetzung, klinische Studien sowie Ausgründungen und schafft neue Infrastrukturen für Forschung, Transfer und Versorgung.
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Bild: Drazen - adobe stock/UKP
Bild: Drazen - adobe stock/UKPKI-Assistenz im großen Hörsaal
27.02.2026
„LLMentor“ unterstützt Lehrende beim Bewerten und Feedback zu wissenschaftlichen Texten
Das Erlernen des wissenschaftlichen Schreibens braucht präzises Feedback – eine besondere Herausforderung in sehr großen Lehrveranstaltungen mit vielen Teilnehmenden. Im Fachbereich Informatik der TU Darmstadt unterstützt deshalb erstmals das KI-Assistenzsystem „LLMentor“ die Bewertung studentischer Exposés und Peer-Reviews für die Abschlussarbeiten. Das Tool entlastet die Lehrenden und fördert konsistente Rückmeldungen – ohne ihnen die Entscheidung aus der Hand zu nehmen.
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Bild: Unite!
Bild: Unite!Unite! legt strategischen Kurs beim XIII Dialogue in Turin fest
27.02.2026
Mehr als 300 Uniters arbeiten an der Roadmap der Allianz bis 2030
Vom 9. bis 12. Februar richtete das Politecnico di Torino den XIII Unite! Dialogue aus. Mehr als 300 Vertreterinnen und Vertreter der neun Unite!-Universitäten – Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeitende – kamen in Turin zusammen, um die strategische Ausrichtung der Allianz bis 2030 zu gestalten. Unter dem Leitthema „From a short-term Erasmus+ project to a long-term alliance for EU competitiveness“ arbeitete die Unite! Community an dem Förderantrag für den Zeitraum 2026–2028 sowie an der stärkeren Integration der Allianzaktivitäten in die Strukturen der einzelnen Partneruniversitäten.
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Bild: Timo Alexander Richter
Bild: Timo Alexander RichterWie funktioniert gutes Regieren?
20.02.2026
RMU-Graduiertenkolleg trifft sich zu Midterm-Konferenz
Seit 2023 forscht das Graduiertenkolleg (GRK) „Standards des Regierens“ von TU Darmstadt und Goethe-Universität Frankfurt – beide Teil der Rhein-Main-Universitäten (RMU) – zum Konzept der „Good Governance“. Auf einer Tagung tauschten sich die Wissenschaftler:innen nun über ihre Forschungsfragen aus – das Spektrum reicht vom Lieferkettengesetz bis zum Schutz von Wäldern. Sprecher Professor Jens Steffek gibt im Interview einen Einblick.
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Unite! Research School 2026
19.02.2026
Inspiration für die nächste Generation europäischer Ingenieur:innen
Vom 11. bis 15. Mai 2026 bringt die dritte Ausgabe der Unite! Research School (URS) über 200 Masterstudierende, Promovierende, Forschende, Lehrende und Mitarbeitende mit Vertreter:innen aus der Industrie zusammen – für interaktive Sessions und spannende Vorträge.
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Bild: Deemerwha studio - stock.adobe.com
Bild: Deemerwha studio - stock.adobe.comNeue KI-Methode für Ursache-Wirkungs-Beziehungen
18.02.2026
TU-Doktorand bei renommierter Konferenz ausgezeichnet
Klimawissenschaftler:innen, Mediziner:innen oder Ökonom:innen untersuchen unterschiedliche komplexe Systeme, aber sie alle wollen verstehen, was passiert und vor allem, warum es passiert. Dafür suchen sie in Beobachtungsdaten nach kausalen Zusammenhängen, die zum Beispiel den Verlauf von Krankheiten oder die Veränderung von Klimamustern bestimmen. TU-Doktorand Nicholas Tagliapietra und weitere Forschende haben eine neue KI-gestützte Methode entwickelt, die Ursache-Wirkungs-Beziehungen automatisch erkennt. Anders als bisherige Verfahren kann sie auch unregelmäßig erfasste Daten verarbeiten. Für diesen neuen Ansatz erhielten die Forschenden Ende Januar den renommierten Outstanding Paper Award der 40th Annual AAAI Conference on Artificial Intelligence.
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Bild: Klaus Mai
Bild: Klaus Mai100.000 Euro für wissenschaftliche Karrieren
17.02.2026
Bewerbungen zum Dr. Hans Messer Stiftungspreis noch bis zum 28. Februar möglich
Auch 2026 verleiht die Hans und Ria Messer Stiftung den Dr. Hans Messer Stiftungspreis und verdoppelt das Preisgeld erneut auf 100.000 Euro. Der Bewerbungszeitraum endet am 28. Februar.
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Bild: Jannik Hoffmann
Bild: Jannik HoffmannWaffeln backen für den RMU-Spirit
16.02.2026
TU-Präsidentin beteiligte sich an Aktion der Rhein-Main-Universitäten
Mit der gemeinsamen Aktion „Waffeln für Studierende“ haben die Rhein-Main-Universitäten (RMU) ein Zeichen für gelebte Verbundkooperation und den direkten Dialog mit Studierenden gesetzt. Auch die TU Darmstadt war Teil der Initiative: Präsidentin Tanja Brühl gab heute im Bistro Stadtmitte frisch gebackene Waffeln aus und kam dabei mit Studierenden ins Gespräch.
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Bild: Lars Möller
Bild: Lars MöllerRMU WANTS YOU!
13.02.2026
Stellenbörse der RMU geht online
Die RMU bündelt die vielfältigen Karrierechancen über den gesamten Verbund hinweg in einer gemeinsamen Stellenbörse. Hier finden sich aktuelle Ausschreibungen für Auszubildendenstellen in Verwaltung oder Technik bis hin zu Professuren. Die RMU bietet exzellente Karrieremöglichkeiten in der Wissenschaft und in den vielfältigen Bereichen, die die wissenschaftliche Arbeit unterstützen.
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Video-Interview gibt Einblick in den neuen Master „Particle Accelerator Science" der Rhein-Main-Universitäten (RMU)
13.02.2026
Was fasziniert junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Teilchenbeschleunigern? Welche Forschungsmöglichkeiten bietet die Region Rhein-Main? Und warum braucht es einen eigenen Masterstudiengang für die Beschleuniger-Wissenschaft? Antworten auf diese Fragen geben Prof. Dr. Joachim Enders und Physik-Studentin Fatemeh Moujani in einem neuen Video-Interview zum Masterstudiengang „Particle Accelerator Science" der Rhein-Main-Universitäten.
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Bild: Klaus Mai
Bild: Klaus MaiLernende Roboter, effiziente Datenanalysen und sichere KI-Systeme: ein Jahr DFKI Standort Darmstadt
09.02.2026
Seit 2022 setzt das DFKI in Darmstadt den Fokus auf Systemische KI – die Kombination verschiedener KI-Methoden zu leistungsfähigen Gesamtsystemen. Was als Labor begann, ist heute ein fester DFKI-Standort. Zum einjährigen Bestehen kamen Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen und erhielten Einblicke in die aktuellen Forschungsarbeiten der dreiansässigen Forschungsbereiche.
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Bild: Unite!
Bild: Unite!XIII. Unite! Dialogue: Gemeinsam die Zukunft der Allianz gestalten
05.02.2026
Unite! lädt vom 9. bis 12. Februar 2026 nach Turin ein
Vom 9. bis 12. Februar 2026 findet der XIII Unite! Dialogue an der Politecnico di Torino in Italien statt. Erwartet werden über 300 Teilnehmende aus den neun Partneruniversitäten der Allianz. Im Zentrum dieses Dialogues steht das Thema: „Von kurzfristigen Erasmus+-Projekten zur langfristigen Allianz – Ein Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der EU“.
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Bild: Katrin Binner
Bild: Katrin BinnerStarkes RMU-Netzwerk zur Hirnforschung
05.02.2026
Lecture an der TU Darmstadt
Am 9. Februar 2026 lädt das rhine-main neuroscience network (rmn²) Interessierte zur jährlichen Vortragsreihe ein. Die diesjährige Lecture findet an der Technischen Universität Darmstadt statt.
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Bild: hessian.AI/Jan Riedel
Bild: hessian.AI/Jan RiedelAI Startup Rising macht Hessens KI-Startups investitionsreif
03.02.2026
Öffentliche Förderung mehr als verzehnfacht
Wie gezielte Förderung Innovation beschleunigen kann, zeigt das Programm AI Startup Rising (AISR) am Hessischen Zentrum für Künstliche Intelligenz (hessian.AI). Seit Ende 2021 unterstützt das Projekt mehr als 200 KI-Gründungsteams auf ihrem Weg von der Forschungsidee bis zum Markteintritt: Bis Ende 2025 konnten die beteiligten Startups über 60 Millionen Euro an Fördermitteln und privaten Investments einwerben – das entspricht mehr als dem Zehnfachen der eingesetzten öffentlichen Mittel. Das Projekt wird bis März 2027 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) weitergefördert.
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