TU Darmstadt – Kurz gemeldet

Medienschau: Professor Sadeghi zu Hackerangriffen auf Smartphones

24. Januar 2020

Die Vermutung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman am Hackerangriff auf das Smartphone von Amazon-Gründer Jeff Bezos beteiligt war, hat in den Medien hohe Wellen geschlagen. Im Handelsblatt äußert sich Ahmad-Reza Sadeghi, Informatikprofessor an der TU Darmstadt und Principal Investigator am TU-Profilbereich Cybersicherheit (CYSEC), zu dem Fall und wie Sicherheitslücken die Daten auf Smartphones gefährden. pb

Medienschau: TU-Mediator Wolf Hertlein im HR-Interview

23. Januar 2020

In der Sendung „Die Ratgeber“ des Hessischen Rundfunks spricht Mediator Wolf Hertlein vom Beschwerde- und Verbesserungsmanagement an der TU Darmstadt über Strategien, die Kommunikation in Streitsituationen zu verbessern. Er sagt: „Wir reagieren auf Konflikte wie alle anderen Säugetiere auch: mit Angriff, mit Flucht, mit Erstarrung.“ Eine Konfliktlösung durch Diskussionen sei evolutionär noch vergleichsweise neu.

Das Interview startet in Minute 24:30. bjb

Erste Doktorandenstellen für neue Graduiertenschule ausgeschrieben

16. Januar 2020

Die neu gegründete englischsprachige und interdisziplinäre Graduate School Life Science Engineering ist online und hat erste Doktorandenstellen in verschiedenen Fachbereichen zu besetzen. Das Ziel der Graduiertenschule ist die Verknüpfung der Lebenswissenschaften mit den Ingenieurwissenschaften, um neue Synergien zu etablieren und darauf basierend innovative Potenziale zu fördern.

Für die zukünftigen Promovierenden wird innerhalb der Graduate School ein Rahmenprogramm für die wissenschaftliche Förderung (u.a. Forschungsaufenthalte im Ausland), die interdisziplinäre Vernetzung und Kooperationen sowie maßgeschneiderte Workshops und Kurse angeboten. Aktuell sind sechs offene Doktorandenstellen in den Fachbereichen Chemie, Physik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften und Elektrotechnik und Informationstechnik ausgeschrieben. Graduate School LSE/pb

Posterausstellung der Rhein-Main-Universitäten

15. Januar 2020

Vier Jahre nach Gründung der Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) zeigt eine Posterausstellung im karo 5 und im Hörsaal- und Medienzentrum (HMZ) die zahlreichen gewachsenen Kooperationen der Technischen Universität Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Poster, auch präsentiert beim „Tag der Rhein-Main-Universitäten“ am 6. September 2019 in Frankfurt, verdeutlichen die enge Vernetzung der drei Universitäten in Forschung, Lehre und Verwaltung. Anhand der einzelnen konkreten Projekte zeigt sich anschaulich, wie vielfältig die Kooperation in allen Leistungsbereichen der RMU gelebt wird.

Posterausstellung der RMU im Foyer des karo 5.

Die Ausstellung ist vom 15. bis 28. Januar im Foyer des karo 5 auf dem Campus Stadtmitte und vom 29. Januar bis 11. Februar im Eingangsbereich des Hörsaal- und Medienzentrums (HMZ) auf dem Campus Lichtwiese zu sehen. Anna Leßmeister

Start-ups der TU erhalten Hessen Ideen Stipendium

15. Januar 2020

Zwei Gründerteams der TU Darmstadt werden für sechs Monate mit einem Hessen Ideen Stipendium des Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert. Die Stipendien wurden zum vierten Mal vergeben und bieten den Gründerinnen und Gründern einen Zuschuss zum Lebensunterhalt sowie ein Coaching- und Qualifizierungsprogramm. Die TU-Teams stellen sich vor:

BIOVOX

Das BIOVOX-Team arbeitet daran, patientenindividuelle Medizintechnikprodukte wie Endoprothesen aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Dazu haben sie ein 3D-Druck-Verfahren entwickelt. Die verwendeten Materialien weisen viele nützliche Eigenschaften auf — sie sind antibakteriell, biokompatibel, biologisch abbaubar und stören nicht beim MRT. Das kann gegenüber heutigen Lösungen Folgeoperationen ersparen und Komplikationsraten senken.

Carmen Rommel und Julian Lotz von der TU Darmstadt.

FloorplanMatch

Wer schon einmal auf der Suche nach dem richtigen Fertighaus war, kennt das Problem. Die Auswahl ist riesig und es fällt schwer, zu beurteilen, ob der Zuschnitt des Hauses den eigenen Wünschen entspricht. Mit FloorplanMatch möchten wir dieses Problem beheben. Ähnlich wie bei einer Partnervermittlung fragt die App intuitiv die persönlichen Vorstellungen ab und durchsucht dann die auf dem Markt verfügbaren Fertighausmodelle nach dem passenden Haus. cst

Roger Winkler und Anton Savov von der TU Darmstadt (v.l.).

Medienschau: Der Trick mit dem Insektenparfüm

15. Januar 2020

In der aktuellen Folge des Podcasts von „Hessen schafft Wissen“ ist Professor Dr. Heribert Warzecha von der TU Darmstadt zu Gast. Warzecha ist Professor für Pflanzenbiotechnologie und seit dem 1. Januar 2020 TU-Vizepräsident für Studium und Lehre sowie Diversität. Er spricht in dem Podcast über einige spannende Forschungsprojekte im Bereich der Pflanzenbiotechnologie, z.B. die Frage, wie Insekten-Sexuallockstoffe beim Pflanzenschutz helfen können. pb

Physical Review Letters: Experiment wirft Licht auf das Schicksal von Sternen mittlerer Masse

13. Januar 2020

Eine internationale Kollaboration unter Beteiligung von TU Darmstadt und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung war erfolgreich, experimentell die Bedingungen von Kernprozessen in Materie, die zehn Millionen Mal dichter und 25-mal heißer ist als im Mittelpunkt unserer Sonne, zu bestimmen. Die Messungen zeigten unter anderem, dass Sterne mittlerer Masse mit hoher Wahrscheinlichkeit explodieren und nicht kollabieren, wie bisher angenommen. Die Ergebnisse sind nun im Fachmagazin Physical Review Letters veröffentlicht worden. GSI/mho

Untersuchungskommission eingesetzt: Prüfung des Vorwurfs wissenschaftlichen Fehlverhaltens

6. Januar 2020

Im Rahmen des förmlichen Prüfverfahrens eines möglichen Verstoßes gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis – dieser Vorwurf ist gegen eine Soziologie-Professorin der TU Darmstadt erhoben worden – hat die Universität eine Untersuchungskommission eingesetzt.

Deren Mitglieder sind:

  • Prof. Dr. Petra Gehring (Philosophie), Ethikkommission der TU Darmstadt, sie führt den Kommissionsvorsitz
  • Dekanin des Fachbereichs Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften
  • Studiendekan des Fachbereichs Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften
  • Dezernent für Studium, Lehre und Hochschulrecht der TU Darmstadt
  • Ombudsperson für Wissenschaftliches Fehlverhalten der TU Darmstadt
  • externes fachwissenschaftliches Mitglied (Soziologie)

Die Kontaktaufnahme mit der Kommission ist über die Vorsitzende möglich, dies gilt insbesondere für Betroffene eines eventuellen Plagiats. Die TU Darmstadt wird die Öffentlichkeit informieren, wenn das Verfahren abgeschlossen ist.

Biologische Fragen mit Großrechnern lösen

20. Dezember 2019

In zwei aktuellen Publikationen präsentieren Forscherteams aus Italien, den USA und Deutschland unter Beteiligung von Arbeitsgruppen aus dem Fachbereich Biologie an der TU Darmstadt Beiträge zum Verständnis medizinischer Themen wie den Herzrhythmus und der Ursache von Epilepsie auf struktureller Ebene. In beiden Fällen standen sog. HCN Kanälen (Hyperpolarization-activated cyclic nucleotide-gated) im Vordergrund, die vor allem im Herz und bestimmten Regionen des Gehirns zu finden sind.

In Zusammenarbeit von Medizinern und experimentell arbeitenden Biologen mit der theoretisch orientierten Gruppe von Professor Dr. Kay Hamacher konnte erklärt werden, warum eine Mutation in einem HCN Kanal zu Epilepsie bei Neugeborenen führt.

Ebenfalls mit Hilfe von aufwendigen molekulardynamischen Simulationen der Kanalstruktur, die auf dem Lichtenbergrechner der TU Darmstadt durchgeführt wurden, kann in einer weiteren Publikation Einblick darüber gegeben werden, wie die Bindung des Signalbotenstoffs cAMP an HCN-Kanalproteine zu strukturellen Veränderungen in der ionenleitenden Kanalpore führt. Diese sehr detaillierten Einblicke in die Dynamik des Kanalproteins wurden in einem weiteren Schritt über sogenannte coarse grained Analysen ergänzt. Dabei wird das Protein auf seine wesentlichen Strukturelemente reduziert, um damit die mechanische Verknüpfung in dem gesamten Protein zu verstehen. pg

Informatik-Forschungsprojekt unter „Science Node Top 10 Stories“

17. Dezember 2019

Das Online-Wissenschaftsmagazin Science Node hat seine „Top 10 Stories“ des Jahres 2019 bekanntgegeben, die bei den Leserinnen und Lesern auf besonders große Resonanz gestoßen sind: Auf Platz 6 schaffte es der Beitrag „How the brain rewires“. Dieser befasst sich mit einem Forschungsprojekt zur Simulation neuronaler Netze am Fachgebiet Parallele Programmierung des Fachbereichs Informatik. Professor Felix Wolf und sein Team berechnen mit einem Trick aus der Astrophysik die Vernetzung der Nervenzellen im Gehirn. Ihr Modell soll Neurochirurgen unterstützen und die Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz antreiben.

Science Node ist eine kostenlose Online-Publikation, die von Forschungsorganisationen und Universitäten in den USA und Europa gemeinsam unterstützt wird. Die Publikation berichtet über aktuelle Forschungsprojekte und -durchbrüche aus den Bereichen Advanced Computing, Big Data und Forschungsnetzwerke. pb

Medienschau: Bild berichtet über Zukunftsstadt Darmstadt

11. Dezember 2019

Die Bild-Zeitung hat noch einmal die Studie zum Städteranking aufgegriffen und Darmstadt als „schlauste Stadt Deutschland“ präsentiert. Im Artikel wird neben der Firma Merck insbesondere auf die TU Darmstadt und den Fachbereich Informatik mit Professor von Stryk verwiesen. cst

Heinz-Stillger-Preis verliehen

10. Dezember 2019

Im Rahmen des „Tages der Forschung“ wurde zum dritten Mal der Heinz-Stillger-Preis an Studierende des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt verliehen. Mit dem Preis werden herausragende studentische Forschungsarbeiten ausgezeichnet. Ziel des Preises ist eine Stärkung des Stellenwerts der Forschung in der Lehre und eine Förderung der Durchgängigkeit vom Bachelor über den Master in die Forschung und Promotion.

Isabella Baum, Benjamin Wiegand, Manuel Kinscherf, Maximilian Pfaff, Patrick Freudenberg und Lisa Dix-Landgraf (von links).

Ausgezeichnet wurden: Isabella Francesca Baum (1. Preis), Benjamin Wiegand (2. Preis) und Manuel Kinscherf (3. Preis). Anerkennungen erhielten Lisa Dix-Landgraf, Patrick Freudenberg und Maximilian Pfaff. Der Stillger-Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert, die auf die sechs Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt wurden.

Gestiftet wird der Preis von der in Wiesbaden ansässigen Heinz-Stillger-Stiftung. Zweck der 1995 gegründeten Stiftung ist unter anderem „die Finanzierung von Forschung und Wissenschaft auf dem Gebiet der Architektur“ und „die Unterstützung begabter und förderungswürdiger Studierender der Architektur“. Ihr Stifter ist der freie Architekt und TU-Alumnus Dr.-Ing. Heinz Stillger (1922–2008). Stillger studierte von 1947 bis 1951 am Fachbereich Architektur der Technischen Hochschule Darmstadt. cst

TU-Materialwissenschaftler mit Nachwuchspreis geehrt

10. Dezember 2019

Patrick Salg, Doktorand am Fachgebiet Dünne Schichten am Fachbereich Material- und Geowissenschaften, belegte beim APL Materials Excellence in Research Award for 2019 den ersten Platz. AIP Publishing hat die Preise auf dem Treffen der Materials Research Society in Boston verliehen. Salgs Forschung konzentriert sich auf eine vielversprechende Schlüsselkomponente für die aufkommende 5G-Technologie.

Ein externes Komitee wählte die Gewinner aus, indem es den wissenschaftlichen Inhalt aller von APL Materials zwischen dem 16. August 2018 und dem 30. Juni 2019 angenommenen Beiträge beurteilte. Es wählte die drei Top-Papiere aus, in denen die Erstautoren 40 Jahre oder jünger waren. Die Gewinner profitieren von Netzwerk- und Karriereberatung, Geldpreisen und dem Verzicht auf die Bearbeitungsgebühren für einen in APL Materials veröffentlichten Artikel.

APL Materials ist ein von AIP Publishing veröffentlichtes Open-Access-Journal mit Peer-Review. Es deckt aktuelle Themen im Bereich der Materialwissenschaft ab, darunter bioinspirierte Materialien, magnetische Materialien, Photovoltaik, Tissue Engineering und verschiedene andere Bereiche der Materialwissenschaft ab. AIP Publishing / pg

Professor Oliver Gutfleisch zum IEEE Fellow ernannt

09. Dezember 2019

Oliver Gutfleisch, Professor für Funktionale Materialien am Fachbereich Material- und Geowissenschaften, ist vom Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) zum IEEE Fellow ernannt worden. Er erhält die Auszeichnung für seine Beiträge zur Entwicklung von magnetischen Materialien für nachhaltige Energieanwendungen. Das IEEE ist mit über 420.000 Mitgliedern der größte technische Berufsverband der Welt. Es gliedert sich in zahlreiche so genannte Societies, die sich mit speziellen Gebieten der Elektro- und Informationstechnik auseinandersetzen und in ihrer Vielfalt das gesamte Spektrum des Faches abdecken. Der Rang eines IEEE Fellow ist der höchste zu vergebende. Ihn erhält ein Senior Member für außerordentliche Verdienste allein durch das IEEE Board of Directors nach Nominierung durch andere.

Professor Dr. Oliver Gutfleisch

Gutfleisch ist seit 2012 Professor an der TU Darmstadt. Er leitet dort das Fachgebiet Funktionale Materialien und hat die wissenschaftliche Leitung der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Hanau inne. Gutfleisch hat über 400 begutachtete Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht und wurde mehr als 220-mal als Referent zu Tagungen eingeladen. International engagiert er sich in zahlreichen wissenschaftlichen Beratergremien. 2017 zeichnete der Europäische Forschungsrat (ERC) Gutfleisch mit einem „ERC Advanced Grant“ aus. Er wird zum 1. Januar 2020 den neuen Sonderforschungsbereich „HoMMagE“ der TU Darmstadt und der Universität Duisburg-Essen leiten. Dieser wird zunächst für vier Jahre mit rund zwölf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. pb

Medienschau: 25 Jahre „Synagogen-Projekt“

09. Dezember 2019

Die Jüdische Allgemeine berichtet über das Synagogen-Projekt des Fachgebiets Digitales Gestalten am Fachbereich Architektur. Seit 25 Jahren stellen dort Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler virtuelle Rekonstruktionen zerstörter Synagogen her – neuerdings auch mithilfe virtueller Realität. Die Jüdische Allgemeine traf Dr. Marc Grellert, den Leiter des Projekts und des Forschungsbereichs Digitale Rekonstruktionen, in Darmstadt und sprach mit ihm über die Anfänge und Entwicklungen des Projekts sowie aktuelle Museumsprojekte wie zum Beispiel eine virtuelle Rekonstruktion des mittelalterlichen jüdischen Viertels in Köln. pb

Medienschau: Fake News und Cyber Peace

05. Dezember 2019

Christian Reuter ist Professor für Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit am Fachbereich Informatik der TU und zu Gast in der aktuellen Folge des „Hessen schafft Wissen“ Podcasts. Er spricht über sein Fachgebiet und beantwortet Fragen zu Social Media und Fake News sowie Cyber Peace und die Nutzung digitaler Technologien in der Landwirtschaft.

mho

CHE Ranking für Masterstudiengänge jetzt online

02. Dezember 2019

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat erstmals eine separate Masterstudierendenbefragung der Ingenieurwissenschaften durchgeführt. Daran beteiligten sich auch viele Studierende der TU und gaben differenzierte Bewertungen für die Fächer Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Materialwissenschaften ab.

Die Ingenieurwissenschaften punkteten sowohl mit der internationalen Ausrichtung im Masterstudium als auch mit einem hohen Bezug zur Berufspraxis. Hervorzuheben sind die folgenden Platzierungen in der Spitzengruppe:

  • Allgemeine Studiensituation in den Fächern Bauingenieurwesen und Materialwissenschaft
  • Auslandsaufenthalte in den Fächern Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Maschinenbau
  • Übergang zum Masterstudium in den Fächern Maschinenbau und Materialwissenschaft

Daneben spiegelt das CHE Ranking für die Masterstudiengänge auch den Befund der ingenieurwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge: Ein Abschluss „in angemessener Zeit“ an der TU wird – fächerübergreifend – selten erreicht.

Auf Basis der Studierendenurteile gibt es keine Platzierung in der Schlussgruppe.

Christina Wagner/mho